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Kritiken

juno 
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Der Hobbit: Smaugs Einöde (2D) - Smaugs Einöde

Alles in allem ein toller Film, auch wenn ich selbst glaube, dass mir der erste Teil besser gefallen hat. Es sind sehr viele Szenen und Handlungen drin, die so im Buch nicht vorkamen. (Unter anderem kommt auch Legolas nicht vor) Deshalb war es für mich auch viel neues...eigentlich fast alles im Film. Man tut dies um natürlich auf 3 Filme wie bei Herr der Ringe zu kommen und ordentlich Kohle zu kassieren. Finde ich allerdings nicht so schlimm, da ich die Welt von Tolkien mag und auch gern Geschichten davon sehe und lese. Allerdings, hätte man sich ausschlieslich ans Buch gehalten, dann hätten maximal 2 Filme gereicht. Ich bin gespannt auf den 3. Teil und der ganzen Schlacht die dann herrscht. Toller Film. :)
geschrieben am 19.01.2014 um 14:08 Uhr
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juno 
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Rubinrot

Zu aller erst gab es die Bücher: Rubinrot, Saphirblau und Smaragdgrün. Ich habe dazu zahlreiche Rezensionen gelesen und nur gutes über die Bücher gehört. Dann wurde es verfilmt. Den Trailer zum Film habe ich auch im Kino gesehen und war angetan. Eigentlich hatte ich dann auch vor, Rubinrot im Kino zu gucken. Es kam anders. Zum Glück! Zum Glück habe ich mir das Geld gespart. Alles in allem kann ich nur sagen, typisch deutsch. Schlechte Darsteller, die absolut nicht schauspielen können. Alles wirkt lächerlich gestellt und künstlich. Die Musik, wie alles abgemischt ist, ist auch furchtbar schlecht. Schnitt...geht so. Auswahl der Musik...naja. Nun habe ich angst mir die Bücher zu kaufen, aus Angst, dass die Vorlage eben so schlecht ist, obwohl ich mir das gar nicht vorstellen kann. Ich habe mich echt durch den Film durchgequält. Auch das Setting und die Kostüme...alles hat so billig gewirkt. Traurig das man in Deutschland einfach nicht mehr drauf hat und immer immer wieder die gleichen schlechten Schauspieler castet. Da es eine Trilogie ist und ich glaube der Film auch gefloppt ist, wird es wohl die anderen Teile nicht mehr geben.
geschrieben am 19.01.2014 um 13:57 Uhr
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8martin 

Der Beweis - Liebe zwischen Genie und Wahnsinn - Der untote Vater

Drei Superdarsteller allein machen noch keinen Spitzenfilm. Vater (Anthony Hopkins) bleibt farblos und Hausfreund (Jake Gyllenhaal) kann nur staunend das Mathegenie Catherine (Gwyneth Paltrow) bewundern und vorübergehend befriedigen. Die mathematischen Fachsimpeleien sind nicht nachzuvollziehen, bleiben auch weitgehend im Hintergrund. Bis zum Notizbuch des Vaters kann man die angedeutete Problematik nachvollziehen, denn das ist konkret und wird mehrmals hin und hergereicht. Doch der Titel benennt einen Beweis und den gibt es nicht. Allein ein guter Gag ist die Schnittfolge, durch die der Vater zwischen Diesseits und Jenseits hin und herpendelt. Doch das verflacht in der Wirkung nach einiger Zeit. Auch die eingeflogene Schwester Claire (Hope Davis) als Kontrastmittel zu Catherine gedacht, bleibt erstaunlich eindruckslos. Nur bei der Paltrow wird das dargestellte Genie sichtbar, das zwischen selbstvergessenem Blaustrumpf mit verloren gegangenem Realitätsbezug und einem übereinsteinmässigen Superhirn hin und her schwankt. Bis zuletzt fragt man sich, ob nun Vater oder Tochter dieses Jahrhundertwerk verfasst haben. Selbst auf der Matratze gibt es keine Klarheit, obwohl Catherine zur Zufriedenheit der Happyend-Fetischisten sich für die Liebe und den Hausfreund entscheidet. Statt eines Beweises gibt es einen Appell an das Vertrauen. Überzeugend ist das nicht. So macht es am Ende einfach nur ‘Puff!‘ Es war Liebe zwischen Stillstand und Langeweile.
geschrieben am 23.12.2013 um 18:17 Uhr
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8martin 

Hope Springs - Die Liebe deines Lebens - Der doppelte Colin

Das ist Mark Hermans schwächster Film. Mit dem ‘Pyjama‘ den ‘Pauken und Trompeten‘ und ‘L.V. (Elvie) der Kleinen Stimme‘ hat er das hinlänglich bewiesen. Vielleicht musste der Brite ja etwas Geld verdienen. Er macht dabei aber Europa zu einer Außenstelle Hollywoods. Das Ergebnis ist eine uninspirierte Liebesschmonzette mit vorhersehbarem Ende, kaum Komik und verschwindend geringem Witz. Die neckischen Herz-Schmerzspielchen sind so nebulös, weil auf ihnen zu viel Staub liegt oder die Bartwickelmaschine zu laut brummt. Das zentrale Pärchen Colin und Mandy (Colin Firth und Heather Graham) zicken fade umeinander rum nach dem Motto ‘ Verklemmter Brite bumst geile Amise‘. Beide haben keinen Plan. Lediglich Mary Steenburgen und ihr Faktotum Fisher versuchen etwas in Richtung Comedy. Straucheln bei ihren Auftritten aber immer wieder und landen mit ihrem Allerwertesten im Einheitsbrei des Lächerlichen. Das ist alles zu platt. A pro Po: der Bürgermeister Oliver Platt macht seinem Namen hier alle Ehre. Er ist ein Vertreter der albernen Witzchen. Selbst die sonst so umtriebige Minnie Driver kann keinen rechten Schwung ins Unternehmen bringen. Alles zu brav, zu hausbacken schlicht. Der Brunnen der Hoffnung wird hier zum Morast der Langeweile. Diese ‘Liebe deines Lebens‘ ist nicht zu vergleichen mit dem gelungenen ‘ersten Mal‘.
geschrieben am 16.12.2013 um 11:48 Uhr
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8martin 

Himmel über der Wüste - Die Wüste ist tot

Um es gleich vorweg zu nehmen: den Roman habe ich gemocht, den Film nicht. Bei der Druckvorlage hat die Fantasie freien Spielraum und erhält nur von Zeit zu Zeit Denkanstöße. Im Film verzaubern einen die wunderschönen Wüstenlandschaften bei Tag und bei Nacht, aber die Akteure bleiben farblos eindimensional ebenso wie die ganze Handlung. Das Ehepaar im Film ist unerfreulich unentschlossen, irgendwie hin und hergerissen, abweisend fremd. Im Roman begreift man das Verhältnis als klar distanziert und emotionslos. Ehefrau Debra Winger reist mit Mann (John Malkivich) und Freund (Campbell Scott) durch Nordafrika. Ein Selbstfindungstrip also, für alle Beteiligten. Was sie findet und ob überhaupt etwas sei dahingestellt. Sie schaut immer nur so gedankenverloren drein. Selbst nach dem Tod ihres Mannes und der Transformation zur Beduinenfrau, weiß man nicht so recht, was sie eigentlich will. Ehe kaputt, Ehemann tot, die große, endlose Wüste eine einzige Leere. Wenigstens nimmt ein Beduine den Dampf aus ihrem Kessel. Aber nur für kurze Zeit. Also auch keine Lösung. Als Rahmenhandlung tritt ein alter Mann in Erscheinung und rundet das Geschehen durch seine philosophischen Betrachtungen ab. Es ist der echte Romanautor! Einziger Lichtblick ist das mitreisende Mutter-Sohn Pärchen: Jill Bennett und Timothy Spall setzen mit ihrer unfreiwilligen Komik eine Kontrapunkt zur dahindämmernden Handlung. Bleibt ein schaler Geschmack beim Blick zum Himmel, der laut Originaltitel ja schützen soll.
geschrieben am 09.12.2013 um 10:59 Uhr
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Schantra 
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Die Eiskönigin - Völlig unverfroren 2D - Genial

Disney-Fans lieben ihn und alle anderen werden ihn mögen. Tolle Musik, klasse Geschichte. Dramatik und Storytelling wie es sich für ein Disney-Werk gehört. Der wird auf BluRay meinen Sammlung ergänzen und der Soundtrack meinen MP3-Player füllen.
geschrieben am 29.11.2013 um 00:06 Uhr
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8martin 

Zazie in der Metro - Zazie rennt

An sich ist es ein ganz normales Wochenende in Paris für die kleine Zazie (Catherine Demongeot), aber was Lois Malle daraus macht, übersteigt die Grenzen der Fantasie. Die Göre ist rotzfrech und ziemlich altklug. Aber vor allem ist es die Vielseitigkeit der Einfälle, die einen überwältigt: wir sehen eine Hommage an den Stummfilm, Hetzjagden à la Tom und Jerry, gezeichnete Comic-Einlagen, viele Slapsticks, Dialoge werden durch Bilder verdeutlicht (‘Stau‘) oder der Eifelturm ist von Wellen umschäumt. Bekannte Stars wie Sascha Distel haben Cameos. Die Handlung sprengt einfach jeden erdenklichen Rahmen durch überraschend witzige Einfälle, manchmal sogar jenseits der Schwerkraft. Das Unerwartbare wird zum Gestaltungsprinzip erhoben. Teilweise werden ganz einfache Methoden angewendet wie die ‘Stille Post‘ oder ein Taschentuch als Handpuppe und gezaubert wird auch. Es wird ein Trip in die Welt der Fantasie (‘Paris ist eine Illusion und die Geschichte ist der Traum von einem Traum‘). Neben dem unvergleichlichen Onkel Gabriel (Philippe Noiret), der hier als ‘Damenimitator‘ agiert, glänzen noch Vittorio Caprioli, der seinem Namen alle Ehre macht gleich in mehreren Rollen, sowie Carla Marlier als Debütantin mit dem engelhaften Lächeln neben Yvonne Clech als durchgeknallte alte Dame. Dieser Spaß für jedes Alter endet in Tortenschlacht mit Sauerkraut und einer Massenkeilerei im Chaos. Und als ihre Mama Zazie am Ende fragt ‘Was hast du gemacht?‘ antwortet die ‚Ich bin älter geworden.‘ Rasant respektlos, überwältigend lustig, schwindelerregend überdreht.
geschrieben am 28.11.2013 um 13:25 Uhr
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Schantra 
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Die Tribute von Panem - Catching Fire - Spannend

Sehr gut und spannend umgesetzt auch wenn ich mir das Ende des 2. Teils an einer anderen Stelle gewünscht hätte. Die Schauspieler sind sehr Charaktertreu und die Gefahr, welche im Buch durch die ich Perspektive nicht so groß zur Geltung kommt, ist hier sehr gut dargestellt.
geschrieben am 26.11.2013 um 19:39 Uhr
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Schantra 
Avatar von Schantra

Thor - The Dark Kingdom 2D - besser als Thor 1

Ich liebe Marvel und alle Realverfilmungen. Manche sind besser und manche mag man gar nicht bewerten. Thor 2 finde ich besser als den 1. Teil, auch wenn die Liebesgeschichte mal wider Hollywood-mäßig im Vordergrund steht. Der Humor in diesem Film gefällt mir sehr und ich liebe die beiden Hauptdarsteller. Ich hoffe das sie noch in weiteren Avanger-Filmen meine Filmgier befriedigen werden :-) Schade das dieser Film fast nur in 3D gezeigt wird. Dabei gibt es kaum nennenswerte Effekte in denen diese Technik gewinnbringend eingesetzt wurde.
geschrieben am 26.11.2013 um 18:16 Uhr
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Schantra 
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Fack ju Göhte - top Komödie

Gemeinsam mit Freunden und in einem vollen Kinosaal machen Komödien noch viel mehr Spaß. Ich habe in diesem Film sehr viel gelacht, allerdings denke ich, dass man nur ein Mal drüber lacht.
geschrieben am 26.11.2013 um 18:12 Uhr
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