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Kritiken

juno 
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Bel Ami

Oh man. Wo fange ich hier nur an? Also, als ich den Trailer gesehen habe, dachte ich: Klasse. Kann interessant werden. (Ich mag dieses Genre + Zeiteinordnung des 18./19. Jh.) Als ich dann den Film sah wurde ich leider sehr enttäuscht. Es gibt keine richtige Handlung oder Story und deshalb plätschert dieser Film von unspektakulär bis superlangweilig dahin. Ich habe mich sehr bis zum Schluss durchkämpfen müssen. Er bietet so viele gute Schauspieler, aber dadurch, dass dort nichts passiert ist der Film wohl nur was für hardcore Pattinson-Fans. Schade drum.
geschrieben am 16.06.2013 um 11:29 Uhr
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juno 
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Arrietty - Die wundersame Welt der Borger

Als 2010 der Trailer rauskam, war ich hin und weg und wollte diesen Film unbedingt sehen. Wie es aber so ist, bin ich erst 3 Jahre später dazu gekommen. Ich finde den Film gut. Dennoch muss ich sagen, dass es nicht der beste Anime-Film war den ich je gesehen habe. (Prinzessin Mononoke und Chihiros Reise ins Zauberland bieten doch mehr.) Positiv an diesem Film sind die wrklich schönen Zeichnungen und die Detailverliebtheit, welche allgegenwärtig ist. Außerdem fand ich die Story unheimlich niedlich und süß gemacht. Negativ ist, dass diese Story leider eine Schwäche hat. Denn sie ist nicht voll ausgereift. Das Ende scheint abrupt und mir fehlte dort etwas. Ich hätte gerne noch gesehen, dass Arietty und ihre Familie wirklich nicht allein ist und es noch viele Borger gibt, welche sie dann doch finen. Dennoch, ein sehr hübscher kleiner Film.
geschrieben am 16.06.2013 um 11:26 Uhr
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juno 
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Hänsel & Gretel: Hexenjäger in 3D - Hänsel und Gretel: Hexenjäger

Ich hatte mir doch ein bisschen mehr von diesem Film erwarten. Einzig und allein hat er nur aufgebracht: Gute Schauspieler, die ihr Talent hier nicht zeigen konnten, ein paar sehr sehr schlechte Animationen, eine total vorausschaubare Story und ein bisschen Splätter hier und da. Hat mich leider gar nicht überzeugt. Schade. Einmal gucken, ja. Für mehr reicht es dann bei mir aber nicht.
geschrieben am 16.06.2013 um 11:21 Uhr
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Christina_Christina 

Alles, was wir geben mussten

Und wieder ein Film über Klone als menschliche Ersatzteillage. Das Schöne ist aber das \"Alles was wir geben mussten\" gar nicht so rüberkommt wie der x-te Sience-fiction-Streifen der sich mit dieser Thematik auseinandersetzt. Das fängt schon damit an, dass es zwar um Zukunftsvisionen geht, diese finden allerdings nicht in der Zukunft sondern in der Vergangenheit Platz. Dies gibt dem Werk gleich eine ganz andere Ausstrahlung. Schöne, melancholische Landschaften, statt kühler Technik. Die drei Protagonisten wachsen einem sofort ans Herz und sind neben der tollen Kameraführung sicher der Grund für die starke atmosphärische Wirkung des Ganzen. Dazu muss gesagt werden dass nicht nur Carey Mulligan, Andrew Garfield und Keira Knightleiy begeistern, sondern auch die Kinderdarsteller überzeugen können. Alles was erzählt wird, scheint glaubwürdig und geht dem Zuschauer unglaublich nah. Gerade weil die Akteure alles stillschweigend ertragen, sich ihrem Schicksal wehrlos ergeben und daran glauben dass was mit ihnen geschieht richtig ist wird einem umso bewusster wie ungerecht und falsch es eben doch ist. Auch weil man immer nur kurze Phasen im Leben der drei miterleben darf ist es umso schmerzlicher mit anzusehen wie schnell ihr Leben dem Ende entgegenrückt und wie wenig frei sie dieses Gestalten konnten. Man selbst hat das Gefühl zu wenig Zeit mit den handelnden Personen verbracht zu haben. Insgesamt sehr bewegend und nachdenklich.
geschrieben am 10.06.2013 um 12:53 Uhr
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Christina_Christina 

Cosmopolis

Die Erzählspanne von \"Cosmopolis\" beschränkt sich auf einen einzigen Tag im Leben des Eric Parker. Diesen verbringt der Protagonist, der durch die Börse an unermesslich viel Geld gekommen ist, in seiner Limosine. In ihr lässt er sich quer durch die Stadt zum Friseur fahren. Während er der aus den Fugen geratenen Welt außerhalb der Fensterscheibe meist doch sehr distanziert gegenüber steht, ist er übertrieben darauf bedacht seine eigenen körperlichen Bedürfnisse zu stillen. So nimmt er regelmäßig Mahlzeiten zu sich, lässt sich vom Arzt untersuchen. Er lädt unterschiedlichste Gäste in sein Fahrwerk ein mit denen er bedeutungschwangere Diskussionen führt und zum Teil auch seine sexuellen Bedürfnisse befriedigt. Die ungewöhnliche Kameraführung, sowie die Beschränkung des Schauortes auf die Limosine wirken zunächst, befremdlich auf den Zuschauer. Die Akteure, allen voran Protagonist Eric Parker, gespielt von Robert Pattinson wirken unnahbar und abstrakt. Trotzdem wird man bald mitgerissen, fragt sich warum Parker um Gottes Willen quer durch die Stadt zum Friseur fahren will, wenn ein Mordanschlag auf ihn geplant ist. Gerade wenn man denkt ein wenig Verständis für, oder Menschlichkeit in Parker gefunden zu haben schockiert dieser erneut durch brutaler Distanz und Gleichgültigkeit dem Leben gegenüber. Man will den Dialogen folgen, und den Sinn darin verstehen, hat aber nie genug Zeit die Tiefe darin zu ergründen. Ein Werk, das genau wie Eric Parker, widersprüchlich und irgendwie voller Leere scheint. Nicht das was ich erwartet habe (der Trailer erweckt einen anderen Eindruck des Films), aber interessant und vor allem sehr aktuell. Und das obwohl der Roman, auf dem \"Cosmopolis\" basiert, bereits 2013 erschienen ist.
geschrieben am 10.06.2013 um 12:20 Uhr
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Megamind 

Die Nächte der Cabiria

Zeitloser Klassiker mit einer überragenden Giuletta Masina. Herzzerreissend!
geschrieben am 01.06.2013 um 13:44 Uhr
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juno 
Avatar von juno

Star Trek - Star Trek

Also ich bin und war nie ein großer Star Trek Fan, aber diesen Film wollte ich mir dann doch mal angucken. Zum Glück kam er im TV, sonst hätte ich da vielleicht nicht mehr dran gedacht. Der Film hat mir alles in allem gut gefallen. Die Story war gut und die Schauspieler ebenfalls.
geschrieben am 18.05.2013 um 11:55 Uhr
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Filmfreund 
Avatar von Filmfreund

Das Summen der Insekten - schon sehr speziell

das tagebuch eines sterbenden, der seinen langsamen selbstmord plant und durchführt. die perspektive (die des selbstmörders), musik/geräuschuntermahlung und die eindringlichen Bilder gehen unter die haut, sollte man nur mit gefestigter psyche ansehen...
geschrieben am 15.05.2013 um 02:42 Uhr
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Christina_Christina 

Das hält kein Jahr...!

Ich verstehe nicht warum \"Das hält kein Jahr\" so gelobt wurde Nach dem Trailer habe ich mir eine unterhaltsamen, lustige Komödie versprochen. Diese Erwartungen wurden von einem vorhersehbaren Film ohne Witz,Romantik oder gar Inhalt enttäuscht.
geschrieben am 13.05.2013 um 10:29 Uhr
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Christina_Christina 

Cloud Atlas

Als völlig unnötig würde ich diesen Film nicht beschreiben. Sicher bleibt er weit hinter den hohen Maßstäben die Mitchell mit seinem inhaltlich, wie inszenatorisch hochwertvollen Buch gesetz hat, zurück. Doch man sollte dabie nicht vergessen, wie schwer dieser Stoff (zig komplexe Erzählstränge über mehrere hundert Jahre hinweg)zu verfilmen war. Dass hinter dem (meiner Meinung nach)grandios inszinierten Gerüst aus fantastischen Bildern, Sets, Effekten und Kostümen, der eigendliche philosphische Grundgedanke der Buchvorlage nicht nur vernachlässigt, sondern zu banalen, breitgetreten Leitsätzen verkommt, ist natürlich mehr als schade. Trotzdem hat mich der Film gut unterhalten und für ca. drei Stunden in seinen Bann gezogen. Das Spiel mit der Maske der Schauspieler habe ich als gelungen empunden. Besonders gut hat mir der teilweise schon opernhaft inszinierte Teil über den jungen Komponisten gefallen, aber das ist warhscheinlich Geschmackssache. Auch die unterschiedliche auditive Umsetzung, der verschiedenen Erzählstränge, die an die unterschiedlichen Schreibstile des Autors im Buch angelehnt sind, hat mir gefallen. Insgesamt ein eindrucksvoller Film, der allerdings am eigenen großen Anspruch gescheitert ist und daher leider am wichtigsten Teil einer guten Erzählung seine Schwachstelle besitzt.
geschrieben am 13.05.2013 um 10:17 Uhr
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