Userkritiken

Kritiken

8martin 

Huhn mit Pflaumen - Kein Nationalgericht

Ein wunderschönes Märchen über die Liebe. Der weltberühmte Geiger Nasser-Ali (Mathieu Amalric) will nicht mehr leben, als seine Frau Faringuisse (Maria de Medeiros) seine Geige zertrümmert hat. Es war eine jener Zwangsehen von denen man sagt ‘Erst kommt die Heirat, später die Liebe‘. Der Kommentar bemerkt dazu lakonisch: ‘Erst kam die Heirat, die Liebe kam nie‘. Sein Leben lang hat er eigentlich nur Irane (Golshifteh Farahani) geliebt. ‘Diese unerfüllte Liebe ist etwas kostbares‘, meint der Kommentar ‘sie hält ewig.‘ Regisseurin Satrapi ist es gelungen durch Animation den märchenhaften Charakter des Films zu betonen. Zwischendurch erleben wir Ironisches mit Traurigkeit unterlegt (Nasser-Alis Suizidversuche sind echte Watzlawicks). Die vielen Rückblenden kreisen um Nasser-Ali und erweitern in kurzweiliger Form sein Künstlerdasein. Manche Szenen erinnern an Fellini ohne ihn zu kopieren. Und selbst die Einstellungen fürs Gefühl mit vielen Farben leicht verfremdet bekommen nie einen schmalzigen Überzug durch den plötzlichen Szenenwechsel. Die Eheszenen sind zu ernst und die Entwicklung von Nasser-Alis Kindern zu deprimierend. Weil seine große Liebe ein Leben lang andauert, altern die vom Frust gebeugten Liebenden sichtlich. Das lässt sich eindrucksvoll an, weil man ja weiß nur ihre Liebe brennt weiterhin ungebrochen. Selbst als sich Nasser-Ali und Irane nach vielen Jahren begegnen, bewahrt sie Haltung und darf ihn nicht erkennen. Dieser Schiwago-Effekt drückt besonders stark auf die Emotionen. Das ist bitter süße Schokolade mit viel positiver Romantik. Märchenhaft schön!
geschrieben am 05.12.2014 um 10:22 Uhr
Schreibe hier deine Meinung zu Huhn mit Pflaumen >>

8martin 

Vom Fliegen und anderen Träumen - Eine Flugtheorie

Eine Tragikomödie mit einem Hang zum Märchenhaften. Unbestritten großartig sind die beiden Hauptdarsteller: Richard (Kenneth Branagh) und Jane (Helena Bonham Carter). Er spielt sich selber, sie bietet eine darstellerische Extraklasse: im Rollstuhl mit ALS im Endstadium, spastisch verkrampft mit Sprachproblemen. Aber auch die beiden Nebenrollen sind beeindruckend besetzt. Anne (Gemma Jones) spielt die aufopferungsvolle Mutterrolle recht gefühlvoll und Richards Freundin Julie (Holly-Wakingthedead-Aird) die undankbare Rolle seiner verschmähten Freundin. Jane hat trotz ihrer Behinderung ganz normale Bedürfnisse einer jungen Frau und sie nimmt kein Blatt vor den Mund. Sie erklärt Richard die Welt: ‘Sex ist wichtiger als das Geld. Geld ist nur Mittel zum Zweck und Sex ist der Zweck.‘ Die Parallelschaltung von dem Versuch ihre Unschuld durch einen Callboy zu verlieren mit seinem Banküberfall lässt sogar noch etwas Spannung aufkommen. Der Ausgang beider Unternehmen ist allerdings vorhersehbar Richards Tränen ebenso wenig wie das Denkmal, das er aus dem schrottreifen Flieger auf dem Hügel für Jane errichtet. Die Doppelbedeutung des Wortes ‘Fliegen‘ erfüllt sich am Ende. Und zwar in jeder der beiden Richtungen: erst das eine, dann das andere. Das kann man nur ertragen, wenn man von den beiden Hauptdarstellern begeistert ist. So nimmt man ihnen auch den schmonzettenhaften Schluss ab. Vielleicht die einzige Lösung. Richard und Jane finden sie. Jeder für sich allein und beide gemeinsam. Na ja!?
geschrieben am 26.11.2014 um 18:44 Uhr
Schreibe hier deine Meinung zu Vom Fliegen und anderen Träumen >>

8martin 

Töte mich - Der Gangster und das Mädchen

Solange es Filme wie diesen von Emily Atef gibt, sieht man, dass der europäische Film nicht verloren ist und wir uns gegen die Überflutung aus Hollywood erfolgreich wehren können. Hier hat sie eine Außenseiterballade gedreht. Und wie schon in ‘Molly’s Way‘ ist ihr Kennzeichen die äußerst behutsame Annäherung an ihre ‘Antihelden‘ mit der Offenlegung von Leid. Ein seltsamer Deal steht am Anfang: Adele (Maria Dragus) hilft ihm, Timo (Roeland Wiesnekker) soll sie dafür in den Tod schubsen. Er ist auf der Flucht und sie will nur von zu Hause weg und aus diesem freudlosen Leben scheiden. Eine Symbiose, die schief gehen, aber auch gelingen kann. Die harte Schale, die beide Charaktere umgibt, muss erst aufgeweicht werden. Es dauert bis die erste Träne rollt. Und dann wird es nach kurzer Überraschung (Ist Timo weg oder doch wieder da?!) nochmal spannend. Ein Einschub aus der Gangsterwelt, der aber das vorhersehbare Ende andeutet. Inzwischen ist aber jedem klar, dass Adele eigentlich nicht mehr so sehr den Suizid anpeilt. Das macht aber nichts, denn da ist kein Honigtopf, kein amouröses Spielchen mit einem Zuckereffekt. Timo bleibt kantig, wortkarg und unheimlich. Adele schaut und schweigt und lässt Hoffnung aufkeimen. In jeder Ruppigkeit der beiden kann eine Annäherung stecken. Es ist bald keine Frage mehr des Ob, sondern nur des Wann denn nun? Im Gegensatz zum vorher Gesehenen ist die letzte Einstellung bewusst weich und harmonisch. Also doch ein wenig Puderzucker. Aber nur kurz. Im Hinblick auf den Titel hieß es im ‘Kleinen Prinzen‘ noch ‘zähme mich!‘ Kann das Gleiche sein… Solche Filme brauchen wir einfach – mit allen Unzulänglichkeiten. Sie zeigen einfach etwas ganz anderes als das amerikanische Kino.
geschrieben am 18.11.2014 um 19:12 Uhr
Schreibe hier deine Meinung zu Töte mich >>

andus 

Gone Girl - Das perfekte Opfer

Ein spannender Film über enttäuschte Erwartungen und Rache mit überraschenden Wendungen und glaubwürdigen Schauspielern. Nur der Schluss ist nicht überzeugend, da eine Rückkehr eigentlich ausgeschlossen ist. Aber über weite Strecken mitreißend, wenn auch teilweise ziemlich brutal.
geschrieben am 11.11.2014 um 19:36 Uhr
Schreibe hier deine Meinung zu Gone Girl - Das perfekte Opfer >>

8martin 

Die süße Haut - Der eilige Pierre

Ein Klassiker aus der Kategorie ‘Ehedramen der 60er Jahre‘. Alle diese Filme haben die gleiche Einteilung: a)Anmache, b)Ausführung und c)Finale. Dabei sind die einzelnen Abschnitte verschieden lang und haben unterschiedliche dramaturgische Bedeutung. Hier ist der a-Teil das Übliche. Teil b wird ausführlich behandelt und da liegt Truffauts Stärke. Er erzählt schnörkellos, wie der ‘Held‘ Pierre (Jean Desailly) sich selber die Mühlsteine reihenweise um den Hals legt und Grönemeyers Zeile ‘Männer lügen am Telefon‘ wahr macht. Er wirkt gehetzt und rennt unaufhörlich von Termin zu Termin. Seine Ehefrau Franca (Nelly Benedetti) kommt ihm leicht auf die Schliche: heftiger Streit, Ohrfeige, Flinte. Bis sie sich zu einer konsequenten Aktion durchringt, ist sie ständig zwischen abgewiesener Zuneigung, Eifersucht und verletztem Stolz hin und hergerissen. Da hat es Nicole (Francoise Dorléac) leichter. Sie muss nur schön sein und in einer Szene die Entfremdung zu Pierre gesprächsmäßig rüberbringen. Das gelingt ihr allerdings spielerisch leicht. Truffaut erweist sich hier als gelehriger Schüler von Hitchcock, was die Verzögerung der Aktionen angeht (wie im ‘Zerrissenen Vorhang‘) und was die optisch sexlose Liebe betrifft (in allen Hitchcock-Filmen). Hier genügt ein zerwühltes Bett. Man sieht nichts, man ahnt und weiß. Da genügt das Entrollen eines Nylonstrumpfes, indem der Strumpfhalter gelöst wird. Der die Handlung dauerhaft begleitende Soundtrack nervt. Gottseidank wird es zur Abwechslung auch mal ausgesetzt und dann wieder bewusst neu angesetzt. Die Eile überträgt sich auf die Zuschauer, die erst beim letzten Ton (einem Schuss!) durchschnaufen. Klasse 60er Jahre-Atmosphäre, als der moralische Druck und die Konventionen noch ein echtes Hindernis für den Seitensprung waren.
geschrieben am 28.10.2014 um 10:22 Uhr
Schreibe hier deine Meinung zu Die süße Haut >>

8martin 

Schwarzer Ozean - Ausflug der Pfandfinder

Es gibt langweilige Filme und spannende, informative und inhaltsarme. Der hier ist von der letzten Kategorie. Dabei behandelt er ein äußerst wichtiges Thema. Doch an dem erzählt er geradewegs vorbei. Die französischen Atombombenversuche auf dem Mururoa Atoll. Über 30 Jahre lang wurden die Tests von über hundert A-Bomben hier durchgeführt und erst nach heftigem internationalem Protest gestoppt. Noch heute ist das traumhaft schöne Gebiet verseucht und ein Depot von atomarem Müll. Davon erfahren wir nichts. Man sieht in ewiglangen Einstellungen die Alltagsroutine auf einem Kriegsschiff. Die üblichen Reibereien bei der Besatzung. Ein Hund ist auch mit an Bord! Dann erfährt man von den damals üblichen Schutzmaßnahmen nach Zündung einer Atombombe: Brille aufziehen und hinknien. Nach wenigen Sekunden ist alles vorbei. Das war zynisch! Wenn uns das aber heutzutage (2010) kommentarlos verkauft wird - danach machen die Matrosen einen Angelausflug – ist das nicht nur naiv, sondern auch gefährlich. Die Filmlegende John Wayne wollte damals die Unbedenklichkeit der nuklearen Strahlung beweisen und drehte in einem Gebiet, kurz nachdem eine Bombe gezündet worden war. Er starb an Krebs. Es war wohl nicht sein hoher Zigarettenkonsum. Damals wusste man es nicht besser. Regisseurin Hänsel heute aber schon. Dann lässt sie auch noch völlig unverständlich einen der Matrosen (Adrien Jolivet) aus unerklärlichem Grund weinen. Ein Freund (Nikolas Robin), der Hundefreund, schaut ihm dabei ebenso verständnislos zu wie die Zuschauer. Eine unglaubliche Dreistigkeit so einen Film zu drehen und/oder ihn auch noch im Fernsehen zu zeigen. Die Darsteller wirken laienhaft, es ist auch keine Werbung für die Marine. Nur der Hund Giovanni ist gut. K.V.
geschrieben am 27.10.2014 um 17:25 Uhr
Schreibe hier deine Meinung zu Schwarzer Ozean >>

8martin 

Die Braut trug schwarz - Der Racheengel

Das ist ein Klassiker! Da passt alles: vom lyrischen Titel über den spannenden Inhalt bis hin zur Erzählweise. Dazu eine unglaubliche Jeanne Moreau, die als Racheengel einen männermordenden Feldzug führt. Ihr gelingt ihr Vorhaben mit Charme und Intelligenz. Eine Racheparabel: für das was man getan hat, muss man halt irgendwann mal bezahlen. Normalerweise trägt die Braut ja alles andere als schwarz. Hier trägt sie je nach Anlass beides. Die vier Morde plus eins sind abwechslungsreich: vom Balkon geschubst (Claude-D’Artagnans-Tochter-Rich), vergiftet (Michel-die-untreue-Frau-Bouquet), im Kämmerchen unter der Treppe erstickt (Michael-der-Schakal-Lonsdale), vom Pfeil der Diana getroffen (Charles-der-Mann-der-die-Frauen-liebte-Denner) und der letzte (Daniel-Herzkönig-Boulanger): im Gefängnis: ein Schrei und der Hochzeitsmarsch. Fin. Dazwischen enthüllt Truffaut scheibchenweise durch Retrospektiven was da früher einmal vorgefallen war. Leichtsinnigen, gelangweilten Zockbrüdern passiert ein Missgeschick, ein unglücklicher Zufall, ein Unfall. Und damit die Spannung nicht verloren geht, trifft Jeanne wiederholt auf Jean-Claude Brialy, die sie wiedererkennt. Beim Verhör durch die Polizei merkt man, dass es Truffaut nicht um einen Krimi im herkömmlichen Sinne geht. Es ist die Konsequenz aus einer Tat jeweils von beiden Seiten: vom Opfer (der Braut) Jeanne Moreau, die Rache fordert und von den ‘Bösen Buben‘, die zur Rechenschaft gezogen werden. Kann man immer wieder anschauen.
geschrieben am 20.10.2014 um 18:51 Uhr
Schreibe hier deine Meinung zu Die Braut trug schwarz >>

Filmfreund 
Avatar von Filmfreund

Battleship - boh ist das schkecht!!!!

die mischung aus militaristisch-flapsigen-teenagerintelekt mit sci-fi-quatsch ist absolut unerträglich. die aneinanderreigung von schlechten, vom us-militär gesponserten gags provoiert keinen einzigen echten lacher. peinlich, unreif, dumm!
geschrieben am 19.10.2014 um 21:01 Uhr
Schreibe hier deine Meinung zu Battleship >>

8martin 

Rückkehr ans Meer - Unreif

Kann man ein Filmchen machen, das nur eine nennenswerte Aussage in sich birgt? Man kann. Francois Ozon hat es versucht. Und die Aussage kommt auch noch erst ganz am Ende. Erstmal sehen wir ein heroinabhängiges Pärchen, das sich den goldenen Schuss setzt. Louis (Melvil Poupaud) stirbt, Mousse (Isabelle Carré) lebt weiter, ist aber schwanger. Beide sind in Wohlstand gebettet und so kann sich Mousse in ein Haus am Meer zurückziehen. Ein Zufluchtsort (Originaltitel!) bis zur Geburt des Babys. Weiterhin passiert dann nicht viel am Meer. Der schwule Stiefbruder Paul von Louis kommt zu Besuch. Mousse entbindet, geht mal eine rauchen und lässt Paul mit dem Säugling in der Klinik zurück. Ende. Na sowas!? Ist das unerhört? Soll das eine Überraschung sein? Junkie verlässt Baby, tut das, was eine Mutter normalerweise nie tun würde. Die Mutter ist verantwortungslos? Sie war noch nicht reif, wie sie zu sich selbst sagt, für ein Kind. Hatte es aber behalten, weil sie neugierig war, ob es die Augenfarbe von Louis hat. Wie konnte sich nur die tolle Isabelle Carré in diesen Film verlaufen. Und das brausende Meer ist auch unschuldig. Seine Symbolik für die ewige Wiederkehr oder die Vergänglichkeit der Dinge passt zur Thematik wie der Regenwurm zum Salzwasser. Den Film hat man zu Recht ins Nachtprogramm verschoben. K.V.
geschrieben am 16.10.2014 um 22:09 Uhr
Schreibe hier deine Meinung zu Rückkehr ans Meer >>

8martin 

Die Prinzessin von Montpensier - Arten der Liebe

Tavernier hat ein historisches Drama aus der Zeit der Hugenottenkriege geschaffen. Hier thematisiert er die damals übliche Heiratspolitik. Die Zwangsehe, die sich nur an materiellen Werten orientierte, soll ja auch heute noch vorkommen. Im Mittelpunkt steht Marie (Mélanie Thierry). Sie wird mit Philippe (Grégoire Leprince-Ringuet) verheiratet, den sie nicht liebt. Ihr Herz gehört seinem Cousin Henry (Gaspard Ulliel), den Amors Pfeil mit einem Schuss Eros getroffen hat. Philippes Freund Francois de Chabannes (Lambert Wilson) wird Maries Hauslehrer und verliebt sich in sie im Sinne der klassischen Agape. Er ist Pazifist. Tavernier zeigt blutiges Schlachtengetümmel und lange Gespräche über die Liebe und die Religion. (‘Ist es bereits eine Sünde an die Sünde zu denken?‘) und es gibt auch fortschrittliche Töne wie ‘Frauen werden gehandelt wie Pferde.‘. Ob das allerdings so in der historischen Vorlage von Madame de La Fayette Ende des 17. Jahrhunderts so stand, ist fraglich. Im Verlauf des Krieges erkaltet die Leidenschaft von Henry, der eigensinnige Ehemann ergeht sich in Eifersüchteleien und nur die reine tiefe Freundschaft (bzw. Liebe auf Distanz) von Francois bleibt bestehen, der dafür mit seinem Leben bezahlt. Da ist Tavernier ganz Anti-Mainstream: der bekannteste unter den Darstellern und einzige Gutmensch kommt um. Marie stillt ihre Leidenschaft mit einer einzigen Nacht und sagt dann der Welt Lebewohl. Eine wunderschöne Schlussszene beschließt das Drama (fast im Stile von ‘Barry Lyndon‘). Genug Action, aber auch gehaltvolle Dialoge und historische Einblicke machen diesen Film wertvoll.
geschrieben am 13.10.2014 um 19:30 Uhr
Schreibe hier deine Meinung zu Die Prinzessin von Montpensier >>

Seite: 1 2 3 4 5 [6] 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 ...

Schreibe deine eigene Kritik!

Zu wem möchtest du eine Kritik schreiben? Nachdem du den richtigen Star oder Film gefunden hast, kannst du diesen bewerten und deine Meinung hinterlassen.
Suche nach
Film
Star

Filmforum

Victoria - cool

muss ich mir ansehen, hab nur gutes über den Film gehört...

24.06.15 10:52 Uhr - Filmfreund

Victoria - Victoria

Victoria läuft gerade in Berlin. Guck ihn Euch an. Der Film hat viele Preise gewonnen und ist ein sehr guter Berlin Film...eine junge Spanierin stürzt beim Feiern mit Berliner Jungs in den...

24.06.15 10:41 Uhr - bmk-berlin

Serien

Mein Serientipp ist The Wire. Eine mit Preisen überhäufte Produktion von HBO (wie sollte es anders sein). Läuft aktuell gerade auf sky atlantic und gibt es mittlerweile auch auf DVD komplett mit...

08.10.13 10:23 Uhr - TylerDurden

The Fault in our Stars - The Fault in our Stars

Zur Zeit wird gerade das Buch \"The Fault in our Stars\" von John Green gedreht. In Deutschland ist es unter dem Titel \"Das Schicksal ist ein mieser Verräter\" bekannt. Ich habe das Buch vor...

30.08.13 11:07 Uhr - juno
© 2017 Filmreporter.de
Array ( )