Anatomie - 1999 | FILMREPORTER.de
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(Sony Pictures Home Entertainment)

Anatomie

Medium: Kauf KaufDVD
OriginaltitelAnatomie
GenreThriller, Horror
Land & Jahr Deutschland 1999
FSK & Länge ab 16 Jahren • 99 min.
RegieStefan Ruzowitzky
DarstellerFranka Potente, Benno Fürmann, Anna Loos, Sebastian Blomberg, Holger Speckhahn, Traugott Buhre
Links IMDB
Inhalt/KritikCast & CrewTechn. DatenMeinungenNewsDVDsbewerten
DVD Extras: Musikvideo "My Trut h" von Anna Loos • Regiekommentar • Filmdokumentation • Interviews mit Schauspielern, Regisseur, Produzenten • Entfallene Szenen • Filmografien und Biografien: Schauspieler, Regisseur • Hinter den Kulissen • Storyboard • Die besten Versprecher • Ausgemusterte Filmsequenzen

Franka Potente in deutschem Horrorthriller

Paula (Franka Potente) wird zu einem äußerst begehrten Kurs in Anatomie bei dem Heidelberger Professor Grombek (Traugott Buhre) zugelassen. Doch schon bald geschehen merkwürdige Dinge am Campus. Ihre erste Leiche beispielsweise begegnete der ehrgeizigen Medizinstudentin noch tags zuvor lebendig auf der Straße. Misstrauisch beginnt Paula auf eigene Faust Nachforschungen anzustellen. Sie deckt die Existenz eines mysteriösen Geheimbunds auf, bei dem auch ihr so geliebter Großvater Mitglied war. Ihre Neugier bleibt nicht unbemerkt - Paula schwebt schon bald in höchster Lebensgefahr, denn der Geheimbund denkt nicht daran, seine Tätigkeiten aufzugeben.
"Anatomie" orientiert sich deutlich an amerikanischen Slasher-Filmen. Dem Genre kann Stefan Ruzowitzky keine neuen Facetten abgewinnen. Nichtsdestotrotz gelingt es dem Regisseur vor allem in der ersten Hälfte, ein glaubwürdiges Szenario zu erzeugen und immer wieder für Spannung zu sorgen. Zum Gelingen seines Schockers trägt auch das Spiel seiner Darsteller bei. Allen voran Franka Potente weiß als ermittelnde, zwischen Neugier und Angst schwankende Medizinstudentin Paula Henning zu überzeugen. Leider wirkt die Hintergrundgeschichte, die im Verlauf der Handlung offenbart wird, zu konstruiert. Zwar zieht Ruzowitzky besonders gegen Ende die Spannungsschraube nochmal an, doch ist die Luft zu diesem Zeitpunkt bereits raus. Unterm Strich ist "Anatomie" kein schlechter Vertreter des Slasher-Genres. Allerdings schafft er es auch nicht, einen nachhaltigen Eindruck zu hinterlassen.
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