18 Stunden bis zur Ewigkeit (limitiertes Mediabook) - 1974 | FILMREPORTER.de
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©20th Century Fox

18 Stunden bis zur Ewigkeit (limitiertes Mediabook)

OriginaltitelJuggernaut
AlternativAchtzehn Stunden bis zur Ewigkeit (Schreibweise)
GenreAction, Thriller
Land & Jahr Großbritannien 1974
FSK & Länge ab 12 Jahren • 108 min.
MediumBlu-ray (Kauffassung)
Anbieterjustbridge entertainment
Verkaufsstart15.06.2018
RegieRichard Lester
DarstellerTerence Hillyer, Omar Sharif, Barnaby Holm, Kristine Howarth, Victor Lucas, Paul Luty
Links IMDB
Inhalt/KritikCast & CrewTechn. DatenNewsGalerieDVDsbewerten
DVD Extras: Mediabook enthält den Film auf Blu-ray und DVD • Original-Trailer • Booklet mit exklusiven Filminfos von Christoph N. Kellerbach

Sehenswerter Katastrophenfilm mit Starbesetzung

An Bord des Kreuzfahrtschiffes "Britannic" befinden sich mehr als 1.000 Gäste. Alles verläuft ruhig, die Passagiere genießen ihren Urlaub. Lediglich das stürmische Wetter sorgt für Unwohlsam bei einigen der Luxusreisenden. Doch dann geht bei der Reederei ein Anruf ein. Ein Erpresser (Freddie Jones) namens "Juggernaut" erklärt, sieben Bomben an Bord versteckt zu haben. Diese würden per Zeitzünder in 18 Stunden explodieren, sollte die Reederei nicht eine hohe Geldsumme auf ein Konto überweisen. Die Bomben sind durch komplizierte Mechanismen geschützt und mit zusätzlichen Fallen versehen, so dass eine Entschärfung unmöglich erscheint. Reedereivorstand Nicholas Porter (Ian Holm) will der Forderung nachgeben, doch die Regierung stellt sich quer. Beim Versuch die Bomben zu entschärfen explodieren nacheinander zwei kleinere Zündsätze, mehrere Menschen sterben. Alles scheint aussichtslos, doch dann zieht der Erpresser seine Geldforderung zurück. Allerdings gibt er den nicht preis, wie die verbliebenen Bomben zu entschärfen sind.
Mit seinem Musik-Film "Die Beatles - Yeah! Yeah! Yeah!" schaffte der britische Regisseur Richard Lester 1964 den Durchbruch. Als er mit "Die Beatles - Hi-Hi-Hilfe!" ein Jahr später noch eins drauf setzte, hatte er seinen Ruf als Beatles-Verfilmer weg. Knappe zehn Jahre später erschien "18 Stunden bis zur Ewigkeit". Kritiker lobten die perfekte Mischung zwischen Drama und Katastrophenfilm, die Spannung und die unterschwellige Ironie (Süddeutsche Zeitung) sowie auch den Humor, der trotz der Tragik durchaus zum Vorschein kam.
18 Stunden bis zur Ewigkeit (limitiertes Mediabook)

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Kritiker lobten die perfekte Mischung zwischen Drama und Katastrophenfilm. mehr
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