Soloalbum - 2003 | FILMREPORTER.de
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Soloalbum

Medium: Kauf KaufDVD
OriginaltitelSoloalbum
GenreKomödie
Land & Jahr Deutschland 2003
Verkaufsstart    03.12.2004 (Concorde Home Entertainment)
FSK & Länge ab 12 Jahren • 89 min.
RegieGregor Schnitzler
DarstellerMatthias Schweighöfer, Nora Tschirner, Oliver Wnuk, Christian Näthe, Lisa Maria Potthoff, Sandy Mölling
Links IMDB
Inhalt/KritikCast & CrewTechn. DatenMeinungenGalerieKritikDVDsbewerten
DVD Extras: Audiokommentar von Regisseur Gregor Schnitzler und Produzent Christoph Müller • Audiokommentar der Hauptdarsteller Nora Tschirner und Matthias Schweighöfer • Hinter den Kulissen • Castingszenen • Outtakes • Musikvideo "An’s Ende denken wir zuletzt" von den Sportfreunden Stiller • Bits & Pieces: Benjamin von Stuckrad-Barre & Friends (kommentierte Slideshow) • Fotogalerie • Produktionsnotizen • Original Kinotrailer • Trailer weiterer Filme auf DVD • DVD-Rom Applikationen

Über Liebeskummer, Tränen und Wiedervereinigung

Ben (Matthias Schweighöfer) hat alles, was man braucht, um in der Berliner Szene bestehen zu können: eine coole Wohnung, einen Job beim wichtigsten Musikmagazin der Stadt, die richtigen Klamotten und eine hübsche Freundin. Die allerdings läuft ihm weg, weil Ben vor lauter Hipness ihren Geburtstag vergisst. Wie Ben versucht Katharina (Nora Tschirner) entweder das Geschehene zu vergessen oder das wiederzugewinnen, was verloren geglaubt.
Gregor Schnitzler dreht seine Komödie nach der Romanvorlage von Benjamin von Stuckrad-Barre, aber er verzichtet auf eine Eins-zu-eins-Umsetzung. Aus Stuckrad-Barres verbalen Bösartigkeiten hat Drehbuch-Autor Jens-Frederik Otto leichte, verdauliche Gags gemacht, die Ausfälle gegen die Musikbranche wurden beinahe ganz gestrichen, und die Figur der Katharina, im Roman bloß die Auslöserin von Bens liebeskümmerlichen Selbst- und Weltreflexionen, bekam mehr Profil. Der Film spricht ein größeres Publikum an, Liebeskummer kennt jeder - auch wer nicht den ganzen Tag Britpop hört und auf den Partys der Hauptstadt zuhause ist. Geblieben ist die Selbstironie des Protagonisten. Wie Ben seine Lage immer noch selbstbewusst kommentiert, während tatsächlich sein Leben in Scherben fällt - das ist komisch und macht den eitlen Egozentriker fast sympathisch. Doch eine Komödie lebt nicht von Selbstironie allein. Wichtig ist auch das Timing, und hier liegt ganz klar die Stärke des Films und seines Regisseurs Gregor Schnitzler.
Soloalbum

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Bewertung
7,7
 (6 User)

Meinungen

wow!

meiner meinung nach ist "soloalbum" einer der besten filme was das deutsche fernsehen an filmen zu bieten hat. da schon das buch eine hervorragende vorlage geboten hat, musste... mehr
02.03.2006 15:19 Uhr - dorothee

nicht schlecht der film.... zeigt super, wie männer ohne freunen leben :o)
13.02.2005 13:53 Uhr - darkness984
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