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Sandra Hüller in "Toni Erdmann"

Maren Ades "Toni Erdmann" bester europäischer Film

12. Dez 2016: Bevor Maren Ades "Toni Erdmann" gestern bei den Critics' Choice Awards leer ausging, räumte die Tragikomödie einen Tag zuvor andere wichtige Preise ab. Das Werk wurde zum besten europäischen Film des Jahres gekürt. Damit ist "Toni Erdmann" der erste deutsche Film seit zehn Jahren, der sich diese Auszeichnung sicherte. Zuletzt triumphierte Florian Henckel von Donnersmarck mit dem Stasi-Drama "Das Leben der Anderen" in der Hauptkategorie. Insgesamt fünf Preise gingen am Samstag an die Tragikomödie. Ebenfalls ausgezeichnet wurden Sandra Hüller als beste Hauptdarstellerin und Peter Simonischek als bester Hauptdarsteller. Ade wurde zur besten Regisseurin gekürt und nahm den Preis für das beste Drehbuch entgegen.
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Mel Gibson auf der Premiere von "Mad Max: Fury Road 3D" in Hollywood

Mel Gibsons "Hacksaw Ridge" räumt neun australische Filmpreise ab

08. Dez 2016: Mel Gibson ist der große Gewinner bei der gestrigen Verleihung der australischen Filmpreise in Sydney. Sein Zweite-Weltkriegsdrama "Hacksaw Ridge - Die Entscheidung" gewann insgesamt neun AACTAs-Awards, darunter Auszeichnungen für den besten Film und den besten Regisseur. Andrew Garfield wurde zum besten Darsteller gekürt, Hugo Weaving erhielt den Preis für die beste Nebenrolle. Andrew Knight und Robert Schenkkan schrieben das beste Drehbuch. "Hacksaw Ridge" erzählt die wahre Geschichte des streng religiösen Soldaten Desmond T. Doss (Andrew Garfield), der bei einer blutigen Schlacht im Zweiten Weltkrieg das Leben mehrerer Menschen rettete, ohne auch nur einmal von seiner Waffe Gebrauch zu machen. In den deutschsprachigen Kinos ist der Film ab dem 26. Januar 2016 zu sehen.

Shailene Woodley auf der Deutschland-Premiere von "Die Bestimmung - Divergent" in Berlin

Shailene Woodley gerät in einen Sturm

07. Dez 2016: "Die Bestimmung"-Darstellerin Shailene Woodley und der spanisch-isländische Regisseur Baltasar Kormákur ("Everest") machen gemeinsame Sache. Wie das Filmmagazin Variety berichtet, drehen die beiden zusammen einen Film. "Adrift" basiert auf einer wahren Begebenheit und kreist um ein junges Paar, die bei einer Segeltour in einen Hurrikan gerät. Als der Mann von den Wellen verschluckt wird, ist die Frau auf sich allein gestellt. Zwischen ihr und dem sicheren Festland liegen 1.500 Mailen. Das Drehbuch stammt von den Brüdern Aaron und Jordan Kandell.


Felicity Jones in "Star Wars: Rogue One"

Kathleen Kennedy: Keine Fortsetzung von "Star Wars: Rogue One" geplant

30. Nov 2016: Dass "Rogue One: A Star Wars Story" ein weltweiter Erfolg sein wird, gilt als sicher. Dennoch wird es keine Fortsetzung des ersten Ablegers der "Krieg der Sternen"-Saga geben. Das jedenfalls teilte die Lucasfilm-Präsidentin Kathleen Kennedy in einem Interview mit. Demnach werde es keinen "Rogue Two" geben, scherzte die Produzentin in einem Gespräch mit der Printausgabe des Branchenmagazins Empire. Auch Regisseur Gareth Edwards äußerte sich entsprechend. Sollte es tatsächlich eine Fortsetzung von "Rogue One" geben, dann würde sie von George Lucas inszeniert werden. Der "Star Wars"-Erfinder drehte den ersten Teil der Saga, "Star Wars: Episode IV - Eine neue Hoffnung", vor dessen Ereignissen "Rogue One" angesiedelt ist. Das Sci-Fi-Spektakel ist ab dem 15. Dezember dieses Jahres in den deutschsprachigen Kinos zu sehen.

Willkommen bei den Hartmanns (2016)

"Willkommen bei den Hartmanns" meistgesehener deutscher Film 2016

28. Nov 2016: Simon Verhoevens "Willkommen bei den Hartmanns" hat es geschafft. Die prominent besetzte Flüchtlingskomödie ist seit diesem Wochenende der meistgesehene deutsche Film 2016. Rund 2,1 Millionen Zuschauer haben sich die Satire auf die deutsche Willkommenskultur bereits angeschaut. Einen kleinen Wermutstropfen hat diese Erfolgsnachricht dennoch: Wie schon die Woche davor musste sich der Film auch am vergangenen Wochenende einem starken Konkurrenten an den Kinokassen geschlagen geben. Das Fantasy-Spektakel "Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind 3D" bleibt die Nummer eins - und zwar mit 530.000 verkauften Tickets. Rang drei sichert sich Denis Villeneuves Sci-Fi-Spektakel "Arrival", das mit 140.000 Tickets der beste Neustart der Woche ist. Die Plätze vier und fünf gehen an die Comicverfilmung "Doctor Strange" und den Animationsfilm "Trolls".

Angela Bassett

Angela Bassett in "Black Panther" dabei

22. Nov 2016: Angela Bassett hat sich eine Rolle in Marvels "Black Panther" gesichert. Die Comicverfilmung mit Chadwick Boseman in der Titelrolle entsteht unter der Regie von Ryan Coogler ("Creed - Rocky's Legacy"). Die Oscar-Kandidatin wird in der Rolle Ramondas zu sehen sein, der Mutter von T'Challa alias Black Panther. Mit von der Partie sind unter anderem auch Michael B. Jordan, Forest Whitaker und Lupita Nyong'o. "Black Panther" soll im Februar 2018 in die Kinos kommen.

Matt Damon mit eleganter schwarzer Fliege in Cannes 2007.

Matt Damon hat Kurzauftritt in "Ocean's Eight"

16. Nov 2016: Matt Damon wird einen Kurzauftritt in der Kriminal-Komödie "Ocean's Eight" absolvieren. Das verriet der Schauspieler in einem Interview mit der Entertainment-Seite Entertainment Tonight. 'Ich habe einen kleinen Auftritt in dem Film', so Damon in dem am 14. November 2016 publizierten Gespräch. 'Ich habe das Drehbuch noch nicht gelesen, doch die Besetzung ist großartig und ich bin gespannt, was diese Frauen daraus machen.' "Ocean's Eight" ist eine Art Reboot von Steven Soderberghs "Ocean's Eleven", welche die Geschichte mit weiblichen Protagonisten neu erzählt. Die Hauptrollen haben Sandra Bullock, Cate Blanchett, Sarah Paulson, Rihanna, Anne Hathaway, Helena Bonham Carter, Mindy Kaling und Awkwafina übernommen. Regie führt Gary Ross ("Die Tribute von Panem - The Hunger Games"). Die Dreharbeiten finden bereits statt. Kinostart soll Juni 2018 sein.

Samuel L. Jackson

Samuel L. Jackson in Brie Larsons Regie-Debüt dabei

15. Nov 2016: Samuel L. Jackson ("The Hateful 8") und Joan Cusack ("Vielleicht lieber morgen") haben sich Rollen in Brie Larsons Regie-Debüt "Unicorn Store" gesichert. Dies berichtet die Filmseite The Wrap am gestrigen 14. November 2016. Die Independent-Komödie kreist um eine junge Frau, die zu ihren Eltern zurückkehrt und bald darauf eine mysteriöse Einladung in ein Geschäft erhält. Hier wird sie herausfinden, was es heißt, erwachsen zu werden. Larson hat in der Komödie auch die Hauptrolle übernommen. Das Drehbuch stammt von Samantha McIntyre. Die Dreharbeiten finden laut The Wrap noch im Laufe dieses Monats in Los Angeles statt.

Elijah Wood als Frodo in: Der Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs

Britischer Regisseur James Strong inszeniert Tolkien-Biopic

08. Nov 2016: Nachdem seine Bücher als Vorlage für die weltweit erfolgreichen "Herr der Ringe"- und "Hobbit"-Trilogien gedient hatten, steht nun Autor J.R.R. Tolkien selbst im Mittelpunkt eines Films. Wie das Filmmagazin Hollywood Reporter am gestrigen 7. November 2016 berichtet, entsteht derzeit ein Biopic über den legendären britischen Schriftsteller und Philologen. Regie bei dem Projekt wird der Brite James Strong führen, bekannt für seine Arbeit an Serien wie "Doctor Who" und "Downton Abbey". Das Drehbuch von Angus Fletcher soll sich auf die turbulenten Jahre während Ersten Weltkrieges konzentrieren, der das Leben Tolkiens aus den Angeln hob. Die Umwälzungen des Krieges haben den Autor aber auch zu seinen bis heute verehrten Fantasy-Büchern inspiriert.

Tom Hardy auf der Premiere von "Mad Max: Fury Road 3D" in Hollywood

Tom Hardy spielt Al Capone in "Fonzo"

31. Okt 2016: Dass er den Part eines Gangsters in allen Facetten beherrscht, hat Tom Hardy zuletzt in "Legend" eindrücklich in einer Doppelrolle bewiesen. Nun spielt der britische Charakterdarsteller den König aller Gangster. Wie das Filmmagazin Hollywood Reporter am 29. Oktober 2016 berichtet, schlüpft Hardy in "Fonzo" in die Rolle des Al Capone. Die Independent-Produktion, die unter der Regie von Josh Trank ("Chronicle - Wozu bist du fähig?", "Fantastic Four") entsteht, zeigt die letzten Monate im Leben des mit 48 Jahren verstorbenen Gangsters. Capone leidet an Demenz, die zunehmend auf seinen Geisteszustand einwirkt. Zugleich wird der ehemalige Gangsterboss von seiner dunklen Vergangenheit eingeholt. Wann die Dreharbeiten beginnen, steht nicht fest.

Charlie Sheen

Nach der HIV-Diagnose! So geht es Charlie Sheen heute

28. Okt 2016: Nachdem Charlie Sheen vor knapp einem Jahr enthüllt hatte, dass er an Aids erkrankt sei, war es still geworden um den ehemaligen "Two and a half Men"-Darsteller. In einem Interview mit dem Filmmagazin Hollywood Reporter hat er nun über seinen Gesundheitszustand gesprochen. Demnach fühle er sich 'großartig'. Grund dafür ist auch die Tatsache, dass er seit 24 Wochen an einer neuen Studie von FDA (Food and Drug Admnistration teilnimmt, die ein neues Medikament testet. 'Es heißt PRO 140 und das Unternehmen nennt sich Cytodyn. Es wird weltweit alles ändern', so Sheen. 'Es hat keine Nebenwirkungen. Überhaupt keine. Man bekommt einmal in der Woche eine Spritze, anstatt jeden Tag eine handvoll toxischer Pillen.' Man könne mit dem Medikament ein normales Leben führen, so der Schauspieler, der auch beruflich optimistisch in die Zukunft blickt. So arbeite man derzeit an der Umsetzung eines weiteren Teils aus der "Die Indianer von Cleveland"-Reihe. Das Drehbuch sei bereits fertig und 'goldwert', so Sheen. Er würde sich freuen, den Film zu machen.

Steven Spielberg feiert in Berlin die deutsche "Bridge of Spies"-Premiere

Nobelpreis für Steven Spielberg?

25. Okt 2016: Mit der Vergabe des diesjährigen Literatur-Nobelpreises für Literatur an Bob Dylan hat die Schwedische Akademie Geschichte geschrieben. Zum ersten Mal wurde der wichtigste Preis für Literatur an einen Musiker verliehen. Von einigen wurde die Entscheidung begrüßt, von anderen kritisiert. Dylan selbst hat sich dazu noch immer nicht geäußert. Einige schlagen daher vor, dass die Akademie ihre Entscheidung widerruft und den Preis stattdessen an einen Filmemacher vergibt. Ganz nach dem Motto: Wenn man schon so mutig war, den Nobelpreis an einen Musiker zu vergeben, so kann man ihn auch getrost einem Regisseur verleihen. Das Filmmagazin Hollywood Reporter hätte sogar den einen oder anderen Kandidaten parat. Und zwar: Steven Spielberg, Jean-Luc Godard, Zhang Yimou, Woody Allen, Martin Scorsese und Pedro Almodóvar. Alle diese Filmemacher seien schließlich mindestens genauso künstlerisch talentiert wie so mancher Literat.

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