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Die goldene Oscarstatuete aus dem Jahr 2004

Stuntleute kämpfen weiter um Oscar-Kategorie

23. Feb 2016: Der jahrelange und doch fruchtlose Kampf der Interessensgemeinschaft der Stuntmänner und -frauen um die Anerkennung ihrer Arbeit durch die Academy of Motion Picture Arts and Science geht in die nächste Runde. In einer Online-Petition setzen sie sich erneut für die Einführung einer Oscar-Kategorie ein. "Seit fast 90 Jahren diskriminiert die Film-Akademie unverhohlen die Stuntleute und ihren Beitrag zu einem Medium, das wir alle so sehr lieben und dafür bluten', heißt es in der Petition, die bereits mehr als 46.000 Unterstützer zählt. Seit Jahrzehnten sind Stunmänner und -frauen um die Würdigung ihrer Arbeit durch die Academy bemüht. Zuletzt hatten sie 2012 einen Antrag eingereicht, der jedoch abgelehnt wurde. Zu ihren Unterstützern zählten seinerzeit auch die Regisseure Steven Spielberg und Martin Scorsese).
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Julia Jentsch in "24 Wochen"

"24 Wochen" mit Julia Jentsch wetlweit im Kino

17. Feb 2016: Nach der gefeierten Aufführung von "24 Wochen" bei den 66. Internationalen Filmfestspielen von Berlin haben sich mehrere internationale Verleiher die Rechte an dem Abtreibungsdrama gesichert. Wie das Filmmagazin Screen Daily heute berichtet, wird die zweite Regiearbeit von Anne Zohra Berrached in Ländern wie Polen, Griechenland, Türkei, Ungarn und auch außerhalb Europa, etwa in Kolumbien, Taiwan und China, gezeigt. Die Verhandlungen für die Verwertung in den skandinavischen und weiteren osteuropäischen Ländern sowie in Frankreich laufen noch. "24 Wochen" handelt von einem Ehepaar (Julia Jentsch und Bjarne Mädel), die von der Nachricht erschüttert werden, dass ihr ungeborenes Baby am Downsyndrom leiden wird. Das Paar steht vor der Entscheidung, ob es das Kind behalten oder einen Schwangerschaftsabbruch einleiten soll. Der Film wurde nach der Aufführung im Wettbewerb der Berlinale kontrovers diskutiert.

Benicio del Toro (Cannes 2008)

Drehbeginn von "Star Wars: Episode 8"

15. Feb 2016: Am heutigen Montag, den 15. Februar 2016 haben unter der Regie von Rian Johnson ("Looper") in den Londoner Pinewood Studios die Dreharbeiten zum achten Teil der "Star Wars"-Saga begonnen. In die tragenden Rollen sind erneut Daisy Ridley, John Boyega, Oscar Isaac, Domhnall Gleeson, Andy Serkis und Adam Driver geschlüpft. Neu im Team sind Benicio Del Toro und Laura Dern. Wie schon der Vorgänger "Das Erwachen der Macht" setzt auch das nächste Kapitel des Weltraum-Märchens auf neue Gesichter. So ist auch Nachwuchsdarstellerin Kelly Marie Tran mit von der Partie, die bisher vor allem in Fernsehproduktionen zu sehen war. Über die Handlung von "Star Wars: Episode 8" gibt es noch keine Informationen. "Das Erwachen der Macht" war im Dezember letzten Jahres gestartet. Weltweit hat das Science-Fiction-Spektakel bisher mehr als zwei Milliarden US-Dollar eingespielt. In Nordamerika ist der Film mit einem vorläufigen Gesamtumsatz von über 916 Millionen US-Dollar der erfolgreichste aller Zeiten.


Lupita Nyong'o ("Star Wars: Das Erwachen der Macht 3D")

Lupita Nyong'o nimmt Kontakt mit Aliens auf

09. Feb 2016: Oscar-Preisträgerin Lupita Nyong'o ("12 Years a Slave") wird für eine Rolle im Science-Fiction-Thriller "Intelligent Life" gehandelt, dem aktuellen Projekt von Steven Spielbergs neuem Filmstudio Amblin Partners. Dies berichtet das Filmmagazin Variety am gestrigen 8. Februar 2016. Der Film kreist um einen U.N.-Mitarbeiter oder Mitarbeiterin, der oder die eine führende Rolle beim Kontakt zwischen Menschen und Außerirdischen übernimmt. Das Drehbuch stammt von Colin Trevorrow, dem Regisseur von "Jurassic World", und Derek Connolly (" Jurassic World"). LautVariety sind die Amblin-Verantwortlichen an Ava DuVernay ("Selma") als Regisseurin interessiert. Ein Angebot habe man ihr aber noch nicht gemacht.

Hail, Caesar! (Hail, Caesar!, 2016)

"Hail, Caesar!" nur auf Platz zwei der US-Kinocharts

08. Feb 2016: Wenige Tage vor der internationalen Premiere von "Hail, Caesar!" bei der diesjährigen Berlinale ist die Hollywood-Satire mit bescheidenem Ergebnis in den nordamerikanischen Kinos gestartet. Geschätzte 11,4 Millionen US-Dollar spielte die 22 Millionen US-Dollar teure Produktion der Brüder Joel und Ethan Coen am Startwochenende ein. Spitzenreiter bleibt der Animationsfilm "Kung Fu Panda 3 (3D)", der am zweiten Wochenende etwa 21 Millionen US-Dollar einnimmt. Das Rache-Drama "The Revenant - Der Rückkehrer" fällt am siebten Wochenende mit einem Umsatz von ca. 7,1 Millionen US-Dollar von Rang zwei auf drei. Auch für "Star Wars: Das Erwachen der Macht 3D" geht es einen Platz bergab. Nach geschätzten 6,8 Millionen US-Dollar am achten Wochenende hat das Sci-Fi-Spektakel bereits mehr als 905 Millionen US-Dollar in die Kassen gespült. Zweithöchster Neueinsteiger der Woche ist die Nicholas Sparks-Verfilmung "The Choice - North Carolina Style", die mit einem Auftakt von etwa sechs Millionen US-Dollar auf Platz fünf landet.

Andy Garcia in "New York, I love you"

Andy Garcia mit Kevin James in Netflix-Komödie dabei

04. Feb 2016: Andy Garcia wird an der Seite von Kevin James in "The True Memoirs of an International Assassin" zu sehen sein. Die Komödie des Steaming-Dienstes Netflix handelt von einem Autor (James), der für einen Auftragskiller gehalten wird, als sein Buch über einen Auftragskiller als wahre Geschichte vermarktet wird. Regie führt Jeff Wadlow ("Kick-Ass 2"). Die Dreharbeiten laufen bereits. Noch dieses Jahr kann man den Film auf Netflix streamen.

Rooney Mara in Berlin ("Side Effects - Tödliche Nebenwirkungen")

Rooney Mara auf den Spuren Maria Magdalenas

03. Feb 2016: Oscar-Kandidatin Rooney Mara ("Carol") soll in einem Biopic Maria Magdalena spielen. Wie das Branchenblatt Hollywood Reporter gestern berichtet, entsteht das Projekt unter der Regie Garth Davis', der mit Mara bereits bei "Lion" zusammengearbeitet hat. 'Rooneys rohe, mutige Herangehensweise an ihre Rollen, gepaart mit ihrem höchst anziehenden Innenleben ist genau das, was wir brauchen, um eine der am meisten missverstandenen Frauen der Geschichte zum Leben zu erwecken, sagte der Regisseur in einem Statement. Die Dreharbeiten zum noch unbetitelten Biopic nach einem Drehbuch Helen Edmundson und Philippa Goslett sollen im Sommer dieses Jahres beginnen.

Kung Fu Panda 3

"Kung Fu Panda 3" kämpft sich in US-Kinocharts nach oben

01. Feb 2016: Auch der dritte Teil von DreamWorks Animations' "Kung Fu Panda"-Reihe schickt sich an, in Nordamerika ein Kassenerfolg zu werden. Obwohl "Kung Fu Panda 3 (3D)" am Startwochenende schwächer abschnitt als die beiden Vorgänger, erzielte der Animationsfilm zum Auftakt dennoch einen beachtlichen Umsatz von ca. 41 Millionen US-Dollar. Auf Platz zwei fällt der Rache-Western "The Revenant - Der Rückkehrer", der am sechsten Wochenende etwa 12,4 Millionen US-Dollar einspielt. Insgesamt hat der Film bereits etwa 138 Millionen US-Dollar auf dem Konto. Ebenfalls einen Platz nach unten auf die Position drei geht es für das Sci-Fi-Spektakel "Star Wars: Das Erwachen der Macht", das es mittlerweile auf einen geschätzten Gesamtumsatz von sensationellen 895,4 Millionen US-Dollar bringt. Auf Platz vier landet als zweithöchster Neueinsteiger das Drama "The Finest Hours", das mit ca. 10,3 Millionen US-Dollar gestartet ist. Die Top fünf schließt die Action-Komödie "Ride Along: Next Level Miami" ab, die am dritten Wochenende etwa 8,3 Millionen US-Dollar einspielt.

Liam Neeson in "Non-Stop"

Liam Neeson und Jaume Collet-Serra drehen "The Commuter"

01. Feb 2016: Liam Neeson dreht den nächsten Film mit dem spanischen Regisseur Jaume Collet-Serra. Dabei werden es die beiden wieder krachen lassen. Wie das Filmmagazin Empre Online gestern berichtet, handelt es sich bei ihrem nächsten gemeinsamen Projekt um einen Action-Thriller mit dem Titel "The Commuter". Darin spielt Neeson einen Geschäftsmann, der Teil einer Verschwörung wird. Plötzlich ist nicht nur sein, sondern auch die Leben seiner Angehörigen in Gefahr. Das Drehbuch haben Byron Willinger und Phil de Blasi verfasst. Neeson und Collet-Serra haben bereits bei "Unknown Identity", "Non-Stop" und "Run All Night" zusammengearbeitet.

Martin Freeman

Martin Freeman übernimmt Hauptrolle in neuer Crackle-Serie "Start Up"

28. Jan 2016: "Der Hobbit"-Darsteller Martin Freeman hat die Hauptrolle in "Start Up" übernommen, der neuen Serie von Sonys Streaming-Plattform Crackle. Dies berichtet heute das Kinoportal Empire Online. Im Zentrum des zehnteiligen Dramas steht der FBI-Agent Phil Rask (Freeman), der sich auf Finanzkriminalität spezialisiert hat. In sein Visier gerät ein Geschäftsmann (Adam Brody), der das schmutzige Geld seines Vaters in ein Star-Up-Unternehmen investiert hat. Die Drehbücher zu den einzelnen Episoden stammen von Ben Ketai ("The Forest"), der auch als Regisseur und ausführender Produzent fungiert.

Denis Villeneuve auf dem Set von "Enemy"

Erste Klappe zu "Der Blade Runner 2" fällt im Juli

27. Jan 2016: Die Dreharbeiten zur lang erwarteten Fortsetzung von "Der Blade Runner" beginnen im Juli dieses Jahres. Das hat das Kinoportal Empire Online herausgefunden. Über die Handlung des Science-Fiction-Spektakels gibt es nach wie vor keine Informationen. Bekannt ist lediglich, dass sie mehrere Jahrzehnte nach den Ereignissen im ersten Teil angesiedelt ist. Darin macht ein Polizist in Los Angeles des Jahres 2019 Jagd auf abtrünnige Replikanten. Regie bei Teil zwei führt Denis Villeneuve ("Sicario") nach einem Drehbuch von Hampton Fancher und Michael Green. In die Hauptrolle ist erneut Harrison Ford geschlüpft. Ebenfalls dabei ist Ryan Gosling.

Joseph Fiennes auf der "Cinema for Peace"-Gala in Berlin 2008

Spielt Joseph Fiennes wirklich Michael Jackson?

27. Jan 2016: Wenn das nicht eine seltsame Besetzungsentscheidung ist! Wie das Filmmagazin Empire Online am heutigen 27. Januar 2016 berichtet, soll Joseph Fiennes in einem Fernsehdrama niemand anders als den King of Pop Michael Jackson spielen. Ja, richtig gehört: Joseph Fiennes als Michael Jackson. Der Film, der für den britischen Fernsehsender Sky Arts entsteht, handelt von der angeblichen Reise Jacksons, Elizabeth Taylors und Marlon Brandos von New York nach Kalifornien unmittelbar nach den Terroranschlägen am 11. September 2001. In die Rolle Taylors ist Stockard Channing ("Eine Affäre in Paris") geschlüpft, Brando wird von Brian Cox ("R.E.D. - Älter.Härter.Besser") verkörpert. Wann der Film ausgestrahlt wird, steht noch nicht fest.

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Robert Gustafsson in "Der Hunderteinjährige, der die Rechnung nicht bezahlte und verschwand"

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