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Regisseurin Doris Dörrie

Doris Dörries "Grüße aus Fukushima" feiert Weltpremiere bei der Berlinale

14. Jan 2016: Doris Dörries "Grüße aus Fukushima" wird bei bei der diesjährigen Berlinale in der Sektion Panorama Special uraufgeführt. Das Drama handelt von einer jungen Frau (Rosalie Thomass), die nach einer enttäuschten Liebe für eine Wohltätigkeitsorganisation in die Präfektur Fukushima reist. Zusammen mit dem Clown Moshe (Moshe Cohen) möchte sie den Menschen nach der verheerenden Umwelt- und Nuklearkatastrophe im Jahr 2011 wieder Lebensmut geben. Hier begegnet sie auch der alternden Geisha (Kaori Momoi), die in ihr Haus in der Sperrzone zurückziehen will. In den deutschsprachigen Kinos ist der Film ab dem 10. März 2016 zu sehen.
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Leonardo DiCaprio als "Der große Gatsby"

Darum will Leonardo DiCaprio den VW-Abgasskandal verfilmen

14. Jan 2016: Mitte Oktober 2015 war bekannt geworden, dass sich Leonardo DiCaprios Produktionsfirma Apian Ways und das Filmstudio Paramount Pictures die Rechte an der Verfilmung des VW-Abgasskandal gesichert haben. Der Film werde die Hintergründe um die Manipulation der Abgaswerte beleuchten, hieß es damals in einer Stellungnahme. In der Februar-Ausgabe des Männermagazins GQ hat DiCaprio nun verraten, was ihn an dem Projekt gereizt hat. 'Das liegt doch auf der Hand. Das ist eine riesige Geschichte, und mein Team hat sofort zugeschlagen', sagt der Schauspieler. 'Es ist nicht leicht, Stoffe zu finden, die mich interessieren, denn alles ist schon hundertmal erzählt worden. Die Studios machen entweder teure Filme, in denen alles explodiert. Oder Low-Budget-Streifen, die nur in Kunstkinos laufen', so DiCaprio. 'Intelligente Filme für ein großes Publikum sind rar. Der Volkswagen-Skandal hat das Potenzial, richtig interessant zu werden.' Die Idee zu dem noch unbetitelten Projekt hatte der New York Times-Journalist Jack Ewing. Ob der produzierende DiCaprio in dem Wirtschaftsdrama auch eine Rolle übernimmt, steht noch nicht fest.

John Boyega 2015 auf der Comic Con International in San Diego

John Boyega: "Star Wars 8" wird düsterer als "Das Erwachen der Macht"

14. Jan 2016: Während sich Disney und Lucasfilm nach wie vor eisern über "Star Wars: Episode 8" ausschweigen, ist von den Darstellern und Machern mehr Auskunft zu erhalten. Erst kürzlich erklärten "Star Wars: Das Erwachen der Macht"-Regisseur J.J. Abrams und Hauptdarstellerin Daisy Ridley, dass das Drehbuch zum Science-Fiction-Spektakel großartig sei. Ridleys Kollege John Boyega wird noch konkreter. Demnach werde "Episode 8" weitaus düsterer ausfallen als der Vorgänger, sagte der Schauspieler dem Modemagazin Vogue. Der Film entsteht derzeit unter der Regie von Rian Johnson, dem Regisseur von "The Brothers Bloom" und "Looper".


Danny Glover

Danny Glover ist ein guter Katholik

13. Jan 2016: Danny Glover ("Lethal Weapon - Zwei stahlharte Profis") und "Scrubs - Die Anfänger"-Darsteller John C. McGinley werden in der Independent-Produktion "The Good Catholic" zu sehen sein. Die romantische Komödie des Regie-Debütanten Paul Shoulberg handelt von einem jungen Priester, der in seinem Beruf förmlich aufgeht. Als er sich in eine junge Frau verliebt, bekommt er Zweifel an seiner Berufung. In seiner Ratlosigkeit wendet er sich an ältere Kollegen. Die beiden Hauptrollen spielen Nachwuchsdarsteller Zachary Spicer ("Gotham") und Wrenn Schmidt ("13 Hours: The Secret Soldiers of Benghazi"). Wie das Branchenblatt Variety am gestrigen 12. Januar 2016 berichtet, sind Glover und McGinley in die Rollen der Kollegen des zweifelnden Priesters geschlüpft. Der eine Geistliche ist extrem konservativ (Glover), der andere (McGinley) aufgeschlossen.

Luc Besson am Set von "The Lady - Ein geteiltes Herz"

Erste Klappe zu Luc Bessons "Valerian" gefallen

12. Jan 2016: Am vergangenen Dienstag haben in Paris die Dreharbeiten zu Luc Bessons "Valerian - Die Stadt und die tausend Planeten" begonnen. Das Science-Fiction-Spektakel nach der Comicserie "Valerian und Veronique" von Pierre Christin und Jean-Claude Mézières kreist um die durch Zeit und Raum reisende Agenten Valerian und Laureline, die ein Sonderauftrag in die intergalaktische Stadt Alpha führt. In der Millionen-Metropole sind finstere Mächte am Werk, die die friedliche Koexistenz tausender Spezies aus den entlegensten Winkeln des Universums zu gefährden droht. Die beiden Hauptrollen spielen Dane DeHaan und Cara Delevingne. Clive Owen, Ethan Hawke und die Sängerin Rihanna sind ebenfalls an Bord. Das Drehbuch stammt von Besson, der mit "Valerian" eines seiner Lieblingsprojekte realisiert. In den deutschsprachigen Kinos ist das Science-Fiction-Abenteuer ab dem 20. Juli 2017 zu sehen.

Brad Pitt in "World War Z 3D"

Juan Antonio Bayona dreht nicht Brad Pitts "World War Z 2"

12. Jan 2016: Wie das Branchenblatt Variety am gestrigen 11. Januar 2016 berichtet, wird der spanische Regisseur Juan Antonio Bayona ("The Impossible") doch nicht die Fortsetzung des Fantasy-Spektakels "World War Z" inszenieren. Der Grund: Terminüberschneidungen. 'Wegen bereits im Vorfeld eingegangener Verpflichtungen kann Bayona dieses Jahr nicht "World War Z" inszenieren', teilte Paramount in einer Stellungnahme mit. Da das Filmstudio nach wie vor dieses Jahr mit der Produktion des Films beginnen wolle, hätte man sich entschieden, getrennte Wege zu gehen. 'Er ist ein großartiger Regisseur und wir hoffen, mit ihm bald zu arbeiten', so das Studio. "World War Z" handelt davon, wie die Menschheit aufgrund einer Virus-Epidemie vernichtet zu werden droht. Ein UN-Mitarbeiter arbeitet fiebrig an der Entdeckung eines Gegenmittels. Der Film spielte 2013 weltweit mehr als 540 Millionen US-Dollar ein. Brad Pitt hat auch in der Fortsetzung die Hauptrolle übernommen. Außerdem fungiert er erneut als Produzent.

Guillermo del Toro am Set von "Hellboy - Die goldene Armee"

Guillermo Del Toro, Ang Lee und John Krasinski verkünden Oscar-Nominierungen

12. Jan 2016: In zwei Tagen ist es so weit, dann werden die Oscar-Nominierungen veröffentlicht. Dieses Jahr werden der Schauspieler John Krasinski sowie die Filmemacher Guillermo del Toro und Ang Lee an der Seite von Academy of Motion Picture Arts and Science-Präsidentin Cheryl Boone Isaacs die 24 Preiskategorien bekanntgeben. Das teilte die Academy am gestrigen 11. Januar 2016 auf ihrer Webseite mit. Die Verkündung werde im Rahmen einer Pressekonferenz in zwei Teilen aufgesplittert. Demnach präsentieren Del Toro und Lee die Kategorien Bester Animationsfilm, Beste Kamera, Bestes Kostümdesign, Bester Dokumentarfilm, Bester Dokumentar-Kurzfilm, Bestes Make-up und Frisuren, Bester Song, Bester Kurzfilm, Bester animierter Kurzfilm, Bester Ton und Bester Tonschnitt. Krasinski und Boone Isaacs verkünden folgende Nominierungen: Bester Schauspieler, Beste Schauspielerin, Bester Nebendarsteller, Beste Nebendarstellerin, Beste Regie, Bester Schnitt, Bester fremdsprachiger Film, Beste Originalmusik, Bester Film, Bestes Originaldrehbuch und Bestes adaptiertes Drehbuch sowie die Kategorien Produktionsdesign und visuellen Effekte. Die Oscar-Verleihung findet am 28. Februar 2016 im Samuel Goldwyn Theater in Beverly Hills statt.

Quentin Tarantino beim Photocall in berlin ("Django Unchained")

Quentin Tarantino setzt Ennio Morricone mit Beethoven und Mozart gleich

11. Jan 2016: Quentin Tarantinos "The Hateful 8" hatte bei der gestrigen Golden Globe-Verleihung in den wichtigen Kategorien gegenüber der Konkurrenz zwar das Nachsehen. Einen Preis hat der Western dennoch erhalten, nämlich den für die beste Filmmusik. Da der Filmkomponist Ennio Morricone bei der Galaveranstaltung nicht anwesend war, nahm der Regisseur für ihn die Auszeichnung entgegen. 'Das ist wirklich cool', sagte Tarantino in seiner Dankes- bzw. Lobrede. 'Er ist mein Lieblingskomponist. Und wenn ich 'Lieblingskomponist' sage, dann meine ich nicht Filmkomponisten. Ich rede von Mozart, Beethoven, Schubert.' Tarantino hat nie einen Hehl aus seiner Bewunderung für Morricone gemacht. In den letzten Jahren hat er in seinen Filmen immer wieder ältere Stücke des Komponisten verwendet. Für "The Hateful 8" hat der Maestro zum ersten Mal für ein Werk Tarantinos komponiert. Zusätzlich wurden Stücke verwendet, die Morricone vor mehr als 30 Jahren für John Carpenters Horror-Thriller "Das Ding aus einer anderen Welt" komponiert hatte, von dem Regisseur aber abgelehnt wurden.

Star Wars: Das Erwachen der Macht

Deutsche Kinocharts: "Star Wars" hat noch immer die Macht

11. Jan 2016: Wie in Nordamerika ist "Star Wars: Das Erwachen der Macht" auch in den deutschen Kinos die unangefochtene Nummer eins. Laut einem Bericht des Branchenblatts Blickpunkt: Film hat das Science-Fiction-Abenteuer am vergangenen Wochenende, dem vierten nach dem Start, noch einmal 585.000 Zuschauer vor die Leinwände gelockt. Mit über 7,5 Millionen Besuchern liegt die siebte "Star Wars"-Episode nun auf Platz zwei der besucherstärksten Filme 2015 - knapp hinter der Komödie "Fack ju Göhte 2" (7,63 Millionen Besucher). Auf Ranz zwei der Wochenend-Charts landet der Western-Thriller "The Revenant - Der Rückkehrer" mit 380.000 verkauften Tickets. Die Sachbuchverfilmung "Ich bin dann mal weg" schafft es mit 210.000 Kinogängern auf Rang drei, gefolgt von dem Animationsfilm "Die Peanuts - Der Film", der am dritten Wochenende auf 140.000 Zuschauer kommt. Das Schlusslicht der Top fünf: Simon Verhoevens Thriller "Unfriend" mit 100.000 Besuchern.

Leonardo DiCaprio in "The Revenant - Der Rückkehrer"

Producers Guild of America nominiert "The Revenant" als besten Film

07. Jan 2016: Der US-amerikanische Produzenten-Verband Producers Guild of America hat am 5. Januar 2016 die Nominierungen für die besten Filme des Jahres bekanntgegeben. Demnach konkurrieren um den Darryl F. Zanuck Award für den besten Spielfilm des Jahres: "The Big Short", "Bridge of Spies - Der Unterhändler", "Brooklyn - Eine Liebe zwischen zwei Welten", "Ex_Machina", "Mad Max: Fury Road", "Der Marsianer - Rettet Mark Watney", "The Revenant - Der Rückkehrer", "Sicario" und "Straight Outta Compton". Im Rennen um den Preis für den besten Animationsfilm befinden sich die Produzenten von "Anomalisa", "Arlo & Spot", "Alles steht Kopf", "Minions" und "Die Peanuts - Der Film". Die Preisverleihung findet am 23. Januar 2016 statt.

Carrie Fisher in "Star Wars: Das Erwachen der Macht"

"Star Wars: Das Erwachen der Macht" erfolgreichster Film in Nordamerika

07. Jan 2016: Es war nur eine Frage der Zeit, nun ist es soweit. "Star Wars: Das Erwachen der Macht" ist in Nordamerika der erfolgreichste Film aller Zeiten. Wie das Filmmagazin Variety gestern berichtet, hat das Science-Fiction-Spektakel in den USA und Kanada nach nur 20 Tagen 760,5 Millionen US-Dollar eingespielt und damit James Camerons "Avatar - Aufbruch nach Pandora" als bisherigen Rekordhalter abgelöst. Weltweit befindet sich "Das Erwachen der Macht" mit einem vorläufigen Gesamtumsatz von 1,5 Milliarden US-Dollar auf Platz vier der umsatzstärksten Filme. Dabei steht der Kinostart in China, dem zweitgrößten Kinomarkt der Welt, noch aus. Der Titel 'erfolgreichster Film aller Zeiten' hat einen kleinen Haken. Berücksichtigt man die weltweite Preisentwicklung, dann ist noch immer die Literaturverfilmung "Vom Winde verweht" mit einem Gesamtumsatz von 1,7 Milliarden US-Dollar der erfolgreichste Film aller Zeiten in Nordamerika. "Das Erwachen der Macht" befindet sich auf der inflationsbereinigten Liste auf Rang 21.

Leonardo DiCaprio in "The Revenant - Der Rückkehrer"

Hat sich Leonardo DiCaprio von Freundin getrennt, um den Oscar zu bekommen?

05. Jan 2016: Wie just bekannt wurde, haben sich Leonardo DiCaprio und das Model Kelly Rohrbach getrennt. Während es inoffiziell heißt, dass das intensive Arbeitspensum der beiden an dem Beziehungsaus schuld sei, glaubt das Entertainment-Magazin Vulture den wahren Grund zu kennen. Demnach tue DiCaprio derzeit alles, um für das Western-Drama "The Revenant - Der Rückkehrer" endlich einen Oscar zu bekommen. Dazu gehöre eben auch die Trennung von Rohrbach. Warum? Die hat nämlich eine Rolle in der Kinoadaption der Serie "Baywatch - Die Rettungsschwimmer von Malibu" bekommen, was DiCaprios Chancen auf den ersehnten Preis schmälern würde, so Vulture. Denn: Es schicke sich nicht für einen Oscar-Kandidaten mit jemandem in Verbindung gebracht zu werden, der oder die etwas mit einer Dwayne Johnson-Zac Efron-Action-Komödie zu tun habe.

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