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"Dido Elizabeth Belle"-Darstellerin Gugu Mbatha-Raw in Toronto

Gugu Mbatha-Raw in Thriller "Fast Color" dabei

13. Jan 2017: Die britische Schauspielerin Gugu Mbatha-Raw ("The Free State of Jones", "Jupiter Ascending") hat sich eine Rolle im Thriller "Fast Color" gesichert. Darin spielt sie eine junge Frau, die untertauchen muss, nachdem ihre Superkräfte entdeckt wurden. Bei ihrer Familie, die sie vor Jahren verlassen hatte, findet sie Unterschlupf. Regie führt Julia Hart nach einem Drehbuch, das sie zusammen mit Jordan Horowitz verfasst hat. Horowitz ist der Produzent von "La La Land". Die Dreharbeiten beginnen laut dem Branchenblatt Variety im März dieses Jahres in New Mexico. Mbatha-Raw wird demnächst an der Seite von Emma Watson in Disneys Märchenfilm "Die Schöne und das Biest" zu sehen sein.
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Will Smith auf der Premiere von "Suicide Squad"

Will Smith im Gespräch für Tim Burtons "Dumbo"

12. Jan 2017: Will Smith ist in den letzten Jahren mit seinen Filmprojekten weder finanziell noch künstlerisch sondern erfolgreich gewesen. Das könnte sich bald ändern. Der "Suicide Squad"-Darsteller ist laut einem Bericht von The Wrap im Gespräch für eine Rolle in Disneys Zeichentrick-Remake "Dumbo". Welche Rolle er in dem von Tim Burton inszenierten Kinderfilm übernehmen soll, steht noch nicht fest. Das Remake des Zeichentrick-Klassikers "Dumbo, der fliegende Elefant" soll eine Mischung aus Realaufnahmen und CGI-Effekten werden. Zuletzt war Disney damit mit der Neuinterpretation von "Das Dschungelbuch" erfolgreich. Das Projekt ist eines von vielen Remakes, Reboots und Spin-offs von Disneys alten Zeichentrick-Klassikern. In der Pipeline befinden sich derzeit Neufassungen von "Der König der Löwen", "Peter Pan", "Mulan", "101 Dalmatiner" und einige mehr. "Dumbo" markiert die erste Zusammenarbeit zwischen Will Smith und Tim Burton.

Rian Johnson au f dem Set von "The Brothers Bloom"

Regisseur Rian Johnson verrät Details zu "Star Wars: Episode 8"

11. Jan 2017: In einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin USA Today, das noch vor dem Tod von Carrie Fisher geführt wurde, hat Regisseur Rian Johnson einige Details zum achten Teil der "Star Wars"-Saga verraten. Demnach werde der Film lichter und humorvoller ausfallen als etwa das Spin-off "Rogue One". Damit knüpfe er an die Originalfilme und den siebten Teil, "Star Wars: Das Erwachen der Macht", an, so Johnson. Zudem beleuchte er die Hintergründe der mit dem letzten Teil eingeführten Charaktere. Vor allem interessiere er sich für Rey, Finn und Poe Dameron. Im Fokus der Erzählung stehe ferner die Beziehung zwischen Rey und Luke Skywalker, die vertieft werde. Nicht zuletzt stehe die Frage im Fokus, was mit Luke los sei. Den Titel des Films aber, den er von Anfang an im Sinn hatte, den hat Johnson nicht verraten. "Alles zu seiner Zeit", fügte er hinzu.


Volker Schlöndorff

Schlöndorff, Hader und Arslan im Wettbewerb der Berlinale

10. Jan 2017: Die Berlinale hat das Wettbewerbsprogramm seiner diesjährigen Ausgabe der Internationalen Filmfestspiele ergänzt. Wie das Festival heute mitteilte, konkurriert auch Volker Schlöndorffs neuer Film "Return to Montauk" um den Goldenen und die Silbernen Löwen. Außerdem befindet sich das Regiedebüt des österreichischen Schauspielers und Komikers Josef Hader, "Wilde Maus", im Wettbewerb. Mit von der Partie sind ferner Thomas Arslans "Helle Nächte" und "Mr. Long" des japanischen Regisseurs Sabu. Danny Boyles "T2 Trainspotting" und James Mangolds Comicverfilmung "Logan - The Wolverine" laufen außer Konkurrenz. Die Berlinale hatte Mitte Dezember die ersten zehn Wettbewerbsfilme vorgestellt. Darunter befanden sich die neuen Arbeiten von Aki Kaurismäki ("The Other Side of Hope"), Agnieska Holland ("Spoor") und Andres Veiel (die Dokumentation "Beuys"). Letzte Woche verkündete das Festival, dass das Biopic "Django" der diesjährige Eröffnungsfilm ist. Das Drama über den Jazz-Musiker Django Reinhardt ist auch Anwärter auf die Preise. Die 67. Internationalen Filmfestspiele von Berlin finden vom 9. bis 19. Februar 2017 statt.

Tom Hiddleston auf der New York Comic Con

'Ich war nervös'. Tom Hiddleston entschuldigt sich für Golden-Globe-Rede

10. Jan 2017: Tom Hiddleston hat sich für seine Rede bei der Verleihung der Golden Globes entschuldigt. Der britische Schauspieler erhielt am vergangenen Sonntag einen Preis für die beste darstellerische Leistung in der Serie "The Night Manager". In der Dankesrede erzählte er von seinen Erlebnissen in Südsudan. Hier soll er von Mitarbeitern von Medicins Sans Frontieres angesprochen worden sein, die sich als Fans der Serie zu erkennen gaben. Die Tatsache, dass die Sendung Menschen unterhalte, die für Organisationen wie Organisationen wie UNICEF, Medicins Sans Frontieres und World Food Programme arbeiten, mache ihn stolz, sagte er in der Rede. Die Aussage nahmen ihm manche Zuschauer übel. Einige warfen ihm Eitelkeit und Egozentrik vor. Nun hat sich Hiddleston auf Facebook zu Wort gemeldet und sich für die 'geschmacklose' Wortwahl entschuldigt. Er sei nervös gewesen und hätte die falschen Worte gewählt.

Reda Kateb in "Django"

Film über Django Reinhardt eröffnet Berlinale 2017

05. Jan 2017: "Django", ein Biopic über den Jazz-Musiker Jango Reinhardt, ist Eröffnungsfilm der 67. Internationalen Filmfestspiele von Berlin. Das teilte die Berlinale gestern mit. Das Regiedebüt von Etienne Comar wird auch am Wettbewerb des Filmfestivals teilnehmen. Das Biopic zeigt die Flucht des Gitarristen und Komponisten im Jahr 1943 aus dem von Nazi-Deutschland besetzten Paris, wo er seit den 1930er Jahre für Furore gesorgt hatte. Der Musiker gehörte der Bevölkerungsgruppe Sinti an, die von den Nazis verfolgt wurde. 'Django Reinhardt war einer der schillerndsten Vorreiter des europäischen Jazz und Begründer des Gypsy-Swing', sagt Festivalleiter Dieter Kosslick in einer Pressemitteilung. '"Django zeigt auf packende Weise ein Kapitel seines bewegten Lebens und ist eine ergreifende Überlebensgeschichte.'

Adam Driver präsentiert "Star Wars: Das Erwachen der Macht" bei der ComicCon 2015

Sylvester Stallone und Adam Driver spielen in Kriegsdrama mit

04. Jan 2017: Sylvester Stallone führt Regie bei der Verfilmung der Memoiren des ehemaligen US-Soldaten Travis Mills, der bei einem Afghanistan-Einsatz schwer verletzt wurde und beide Arme und Beine verlor. Dies berichtet das Branchenblatt Deadline am gestrigen 3. Januar 2017. In die Rolle des Kriegsveteranen ist Adam Driver ("Star Wars: Das Erwachen der Macht") geschlüpft. Stallone wird in dem Drama auch vor der Kamera zu sehen sein. Er spielt den Schwiegervater des Kriegsversehrten, der ihm während der schweren Zeit nach seiner Heimkehr zur Seite steht.

Sylvester Stallone in "The Expendables"

Sylvester Stallone bestätigt: "Expendables 4" kurz vor Drehstart

03. Jan 2017: Nach Wochen der Spekulationen hat Sylvester Stallone nun bestätigt, dass der vierte Teil der "Expendables"-Reihe tatsächlich gedreht wird. In einem Video-Post auf der Internet-Plattform Facebook sagte der 70-Jährige, dass er sich für den nächsten Film bereits in Form bringe. Man habe bereits großartige Ideen gesammelt. Die Zukunft des Action-Franchise stand zuletzt auf der Kippe. Nach magerem Einspiel in Nordamerika hieß es in den Medien, dass man einen Ableger mit weiblichen Figuren und eine TV-Serie in Erwägung ziehe. Konkrete Pläne über die Umsetzung eines vierten Kinofilms waren im Oktober 2015 an die Öffentlichkeit gelangt. Damals hatte das am Franchise beteiligte Filmstudio Nu Image verkündet, dass man chinesische Investoren für das Projekt gewinnen konnte. Die "Expendables"-Reihe ist im Land der Mitte extrem erfolgreich. Der dritte Teil erzielte dort rund ein Drittel seiner weltweiten Einnahmen von 214,6 Millionen US-Dollar. In Nordamerika setzte der Actioner gerade mal 39,9 Millionen Dollar um.

Felicity Jones in "Star Wars: Rogue One"

"Rogue One" knackt in Nordamerika 300-Millionen-Dollar-Marke

28. Dez 2016: "Rogue One: A Star Wars Story" legt in den nordamerikanischen Kinos am langen Weihnachtswochenende nach und spielt noch einmal mehr als 30 Millionen US-Dollar ein. Damit hat das erste Spin-off der "Star Wars"-Saga die 300-Millionen-Dollar-Marke geknackt, was dem neuntbesten Ergebnis des Jahres entspricht. Sehr wahrscheinlich, dass der Film noch einige Plätze nach oben rutschen wird. Bis zum achtplatzierten, "Suicide Squad", trennen ihn noch rund sieben Millionen Dollar. "Batman v Superman: Dawn of Justice" hat knapp 12 Millionen Dollar mehr auf dem Konto. Auch der Animationsfilm "Zoomania", derzeit mit einem Gesamteinspiel von 341, 2 Millionen Dollar auf Platz sechs der erfolgreichsten Filme des Jahres, ist noch einholbar. Weltweit hat "Rogue One" bereits mehr als 573 Millionen Dollar eingespielt.

Julia Roberts in "Eat, Pray, Love"

Julia Roberts will den besten Tag ihres Lebens erleben

16. Dez 2016: Julia Roberts hat sich die Hauptrolle in dem Fernseh-Mehrteiler "Today Will Be Different" gesichert, einer Adaption von Maria Semples gleichnamigem Roman. Dies berichtet das Branchenblatt Hollywood Reporter am gestrigen 15. Dezember 2016. Die Oscar-Preisträgerin spielt darin eine Frau, die den schönsten Tag ihres Lebens verbringen will. Es kommt jedoch anders, als erhofft. Semple, bekannt als Autorin und Produzentin von Serien wie "Beverly Hills, 90210" und "Arrested Development", wird auch die Drehbuchvorlage schreiben. Als Produzentin fungiert Megan Ellison über ihr Produktionsstudio Annapurna Pictures. Ein TV-Sender ist an dem Projekt noch nicht beteiligt.

Sandra Hüller in "Toni Erdmann"

Maren Ades "Toni Erdmann" bester europäischer Film

12. Dez 2016: Bevor Maren Ades "Toni Erdmann" gestern bei den Critics' Choice Awards leer ausging, räumte die Tragikomödie einen Tag zuvor andere wichtige Preise ab. Das Werk wurde zum besten europäischen Film des Jahres gekürt. Damit ist "Toni Erdmann" der erste deutsche Film seit zehn Jahren, der sich diese Auszeichnung sicherte. Zuletzt triumphierte Florian Henckel von Donnersmarck mit dem Stasi-Drama "Das Leben der Anderen" in der Hauptkategorie. Insgesamt fünf Preise gingen am Samstag an die Tragikomödie. Ebenfalls ausgezeichnet wurden Sandra Hüller als beste Hauptdarstellerin und Peter Simonischek als bester Hauptdarsteller. Ade wurde zur besten Regisseurin gekürt und nahm den Preis für das beste Drehbuch entgegen.

Mel Gibson auf der Premiere von "Mad Max: Fury Road 3D" in Hollywood

Mel Gibsons "Hacksaw Ridge" räumt neun australische Filmpreise ab

08. Dez 2016: Mel Gibson ist der große Gewinner bei der gestrigen Verleihung der australischen Filmpreise in Sydney. Sein Zweite-Weltkriegsdrama "Hacksaw Ridge - Die Entscheidung" gewann insgesamt neun AACTAs-Awards, darunter Auszeichnungen für den besten Film und den besten Regisseur. Andrew Garfield wurde zum besten Darsteller gekürt, Hugo Weaving erhielt den Preis für die beste Nebenrolle. Andrew Knight und Robert Schenkkan schrieben das beste Drehbuch. "Hacksaw Ridge" erzählt die wahre Geschichte des streng religiösen Soldaten Desmond T. Doss (Andrew Garfield), der bei einer blutigen Schlacht im Zweiten Weltkrieg das Leben mehrerer Menschen rettete, ohne auch nur einmal von seiner Waffe Gebrauch zu machen. In den deutschsprachigen Kinos ist der Film ab dem 26. Januar 2016 zu sehen.

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