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Benedict Cumberbatch auf der Premie von Die Pinguine aus Madagascar 3D" in New York

Benedict Cumberbatch hat die Zeit zum Stehen gebracht

14. Mär 2017: Seit der Comicverfilmung "Doctor Strange" war es etwas still geworden um Benedict Cumberbatch. Doch nun bereitet sich der britische Schauspieler auf seine neue Rolle vor. Wie das Branchenblatt Variety am gestrigen 13. März 2017 berichtet, hat sich der "Sherlock"-Darsteller die Hauptrolle in der gleichnamigen Adaption des Romans "How to Stop Time" von Matt Haig gesichert. Cumberbatch spielt einen Mann, der nicht zu altern scheint. Dem Anschein nach Anfang 40, ist er in Wahrheit bereits mehrere hundert Jahre alt. Bei dem im Juli dieses Jahres noch zu veröffentlichenden Roman handelt es sich um eine 'hoch-kreative Liebesgeschichte, die ihre Erzählung über Jahrhunderte und Kontinente spannt und Haigs Ruf zementiert, einer der aufregendsten Erzähler seiner Generation zu sein', zitiert Variety aus einen Statement der Filmstudios. Dies wären StudioCanal, das die komplette Finanzierung des Projekts übernommen hat, und Cumberbatchs Produktionsfirma SunnyMarch.
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Sandra Hüller in "Toni Erdmann"

Abgefackter Knüller: Sandra Hüller spielt in "Fack ju Göhte 3" mit

13. Mär 2017: Wenn das keine Schlagzeile ist! Charakterdarstellerin Sandra Hüller, hochgelobt und preisgekrönt für ihre Rolle in "Toni Erdmann", stößt zur Besetzung der Zotenschleuder-Reihe "Fack ju Göhte". Wie das Filmstudio Constantin Film am heutigen 13. März berichtet, wird die Schauspielerin in der zweiten Fortsetzung die tragende Rolle einer 'schlagfertigen Pädagogin' spielen. In den Hauptrollen werden erneut Elyas M'Barek und Karoline Herfurth zu sehen sein. Mit von der Partie des als 'Final Fack' vermarkteten Reihenabschlusses sind ferner Corinna Harfouch, Lea van Acken und Julia Dietze. Regie führt erneut Bora Dagtekin nach eigenem Drehbuch. Die Dreharbeiten beginnen dieses Frühjahr, Kinostart ist der 26. Oktober dieses Jahres.

Kerry Washington

Kerry Washington und Nathan Fillion als Synchronsprecher bei "Cars 3" dabei

10. Mär 2017: Kerry Washington ("Django Unchained"), "Firefly"-Darsteller Nathan Fillion und Lea DeLaria ("Orange is the new Black") fungieren als Synchronsprecher beim Animationsfilm "Cars 3". Dies berichtet das Branchenblatt Hollywood Reporter. Die drei stoßen zu einer Besetzung, die bereits aus Sprechern wie Owen Wilson, Cristela Alonzo und Armie Hammer besteht. Mit von der Partie ist auch Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton, der einen Sprachassistenten namens Hamilton spricht. "Cars 3" entsteht unter der Regie von Brian Fee, der mit dem Animationsfilm sein Regiedebüt feiert. Als ausführender Produzent bei der Produktion von Disney und Pixar fungiert John Lasseter, der bei den ersten beiden Teilen auch Regie geführt hatte.


Steven Spielberg feiert in Berlin die deutsche "Bridge of Spies"-Premiere

"The Post": Steven Spielberg dreht mit Tom Hanks und Meryl Streep

07. Mär 2017: Steven Spielberg hat für seine neue Regiearbeit einmal mehr einer beachtliche Besetzung zusammengetrommelt. Wie das Branchenblatt Hollywood Reporter am gestrigen 6. März 2017 berichtet, haben sich die Oscar-Preisträger Tom Hanks und Meryl Streep die Hauptrollen in Spielbergs Politdrama "The Post" gesichert. Der Film kreist um die Recherchen der US-Zeitschrift The Washington Post zur Rolle der US-Regierung während des Vietnamkrieges. Das Projekt markiert die fünfte Zusammenarbeit zwischen Spielberg und Hanks nach "Der Soldat James Ryan", "Catch me if you can", "Terminal" und "Bridge of Spies - Der Unterhändler". Streep hat noch nie als Darstellerin in einem Film des Erfolgsregisseurs mitgewirkt.

Emma Watson in "Die Schöne und das Biest in Disney Digital 3D" (2017)

"Homosexuelle Propaganda": Russischer Politiker will "Die Schöne und das Biest" verbieten lassen

06. Mär 2017: Aufgrund 'homosexueller Propaganda' soll der neue Disney-Film "Die Schöne und das Biest" nach dem Willen des russischen Duma-Abgeordneten Vitali Milonow in Russland nicht gezeigt werden dürfen. Der konservative Abgeordnete der Partei Geeintes Russland fordert das Kulturministerium in einem Brief am vergangenen Samstag auf, den Märchenfilm zu verbieten. Denn er propagiere 'auf eklatante Weise Sünde und perverse sexuelle Beziehungen', heißt es in dem Schreiben. Von Walt Disney Studios liegt noch keine Stellungnahme zu dem Sachverhalt vor. Die Verfilmung des gleichnamigen Zeichentrick-Klassikers aus dem Jahr 1991 zeigt den ersten homosexuellen Charakter in der Geschichte des Filmstudios. Dabei handelt es sich um den von Josh Gad gespielten LeFou. Auch in den USA sorgt dieser Umstand für Diskussionen. Ein Kino im Bundesstaat Alabama hatte in einem mittlerweile gelöschten Facebook-Post angekündigt, die Märchenverfilmung nicht ins Programm zu nehmen. Der Grund: Die Darstellung eines homosexuellen Charakters in einem Familienfilm würde den Lehren der Bibel widersprechen.

Casey Affleck in "Triple 9"

Verleihfirmen stürzen sich auf Casey Afflecks "Light of My Life"

02. Mär 2017: Ob Casey Afflecks aktuell entstehender Film die gleiche Aufmerksamkeit von Verleihstudios erhalten hätte, wenn der Schauspieler am vergangenen Sonntag nicht den Darsteller-Oscar für "Manchester by the Sea" erhalten hätte, wird für immer Spekulation bleiben. Nun aber wird "Light of My Life" in vielen Ländern zur Aufführung kommen. Wie die Webseite Deadline gestern berichtet, wurde das Überlebensdrama in mehreren Territorien verkauft, darunter Asien, Kanada, Frankreich, Italien und Japan. Die deutschsprachigen Verleihfirmen gehören noch nicht zu den Interessenten. Affleck führt bei "Light of My Life" nach seinem eigenen Drehbuch Regie und hat darin die Hauptrolle übernommen. Er verkörpert einen Vater, der mit seiner kleinen Tochter ums Überleben kämpft, nachdem die Menschheit Opfer einer verheerenden Epidemie wurde. Die Dreharbeiten haben diesen Monat im kanadischen Vancouver begonnen.

Donald Trump

Donald Trump weiß, was die Oscar-Panne verschuldet hat

28. Feb 2017: Zwei Tage nach der Oscarverleihung hat Donald Trump die ultimative Erklärung dafür, wie das Fiasko am Ende der Zeremonie passieren konnte. Es ists ganz einfach: Die Veranstaltung hat sich offenbar zu sehr auf den US-Präsidenten konzentriert, anstatt sich auf ihre Stärke zu besinnen, nämlich für Glamour zu sorgen. "Sie waren so auf die Politik fokussiert, dass sie die Dinge am Ende nicht hingekriegt haben", sagte Trump der ultrarechten Internetseite Breitbart News. "Es war ein bisschen traurig" und habe "dem Glamour der Oscars etwas genommen." Trump weiß, wovon er spricht, er selbst sei schließlich schon mal bei den Oscars gewesen. Seiner Meinung nach habe etwas "sehr Spezielles" gefehlt. Der Abend sei ihm "nicht besonders glamourös" vorgekommen. Die Oscarverleihung am 26. Februar war von einer beispiellosen Panne überschattet worden. Bei der Verkündung des besten Films am Ende der Veranstaltung nannten die Laudatoren Faye Dunaway und Warren Beatty den falschen Film. Anscheinend war ihnen aus Versehen, der falsche Umschlag überreicht worden.

Michelle Williams und Casey Affleck in "Manchester By The Sea"

"Manchester by the Sea" und "Moonlight" gewinnen Drehbuch-Oscars

27. Feb 2017: Es ist die Geschichte eines jungen Mannes, der Schreckliches erlebt hat und daran zugrunde zu gehen droht. Ausgedacht hat sie sich Kenneth Lonergan für "Manchester by the Sea", der sie auch inszeniert hat. Dafür hat der Filmemacher den Oscar für das beste Drehbuch erhalten. Die Gewinner für das beste adaptierte Drehbuch sind Barry Jenkins und Tarell Alvin McCraney für "Moonlight". Es ist der zweite Oscar für das Drama, wenige Stunden zuvor war Mahershala Ali als bester Nebendarsteller ausgezeichnet worden.

La La Land (2016)

"La La Land" räumt Oscar für beste Kamera ab

27. Feb 2017: Linus Sandgren holt den zweiten Oscar für das Musical "La La Land". Der Schwede setzte sich in der Kategorie Beste Kamera durch. Er war zum ersten Mal nominiert. Nachdem er sich für den Preis bedankt hatte, nahm er von Jimmy Kimmel eine Entschuldigung entgegen. Dem Moderator tat es Leid, was kürzlich in Schweden passiert ist. Was genau passiert ist? Nun, das düfte wohl nur Donald Trum und seine Berater wissen.

The Salesman (Forushande, 2016)

Kein Oscar für "Toni Erdman", Gewinner ist Asghar Farhadis "The Salesman"

27. Feb 2017: Maren Ade hat es nicht geschafft. Die Tragikomödie der deutschen Regisseurin, "Toni Erdmann", unterlag der Kategorie Bester nicht-englischsprachiger Film gegen "The Salesman" von Asghar Farhadi. Der iranische Filmemacher hat den Preis nicht pesönlich entgegengenommen, weil er die Veranstaltung aus Protest gegen Donald Trumps Einreiseverbot gegen Flüchtlinge und Einreisende aus sechs mehrheitlich muslimische Länder boykottiert. Farhadi ließ auf der Bühne seine Dankesrede vorlesen, in der er einmal mehr die Politik der US-Regierung kritisierte. Es ist bereits der zweite Oscar für den Filmmemacher, der den Preis 2012 für das Drama "Nader und Simin - Eine Trennung" erhielt.

Fences (2016)

Oscar für beste Nebendarstellerin geht an Viola Davis

27. Feb 2017: Viola Davis, Octavia Spencer, Naomie Harris, Michelle Williams oder Nicole Kidman? Die Preisträgerin steht fest. The Oscar went to - Viola Davis. Die US-Schauspielerin überzeugte die Academ mit ihrer Nebenrolle in Denzel Washingtons "Fences". Davis spielt in dem Drama die Ehefrau eines Mannes, der an den Enttäuschungen seines Lebens leidet. Es ist ihr erster Oscar, nachdem sie zuvor zwei Mal nominiert war.

Arrival (2016)

"Arrival" und "Hacksaw Ridge" holen weitere Oscars

27. Feb 2017: Die Oscars 2017 gehen weiter und dran waren soeben einige der technischen Kategorien. Das Sci-Fi-Drama "Arrival" setzte sich dabei in der Kategorie Tonschnitt durch. Bei der Sparte Sound Mixing unterlag der Film von Denis Villeneuve indes gegen Mel Gibsons Kriegsdrama "Hacksaw Ridge - Die Entscheidung". Ebenfalls in beiden Kategorien war "La La Land" nominiert. Noch warten die Macher des vierzehnfach nominierten Musicals auf den ersten Preis.

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