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Willy Flemmer

Tochter von Barack Obama absolviert Praktikum bei Harvey Weinstein

20. Jan 2017: Die älteste Tochter des Noch-Präsidenten Barack Obama und der Noch-First-Lady Michelle Obama, Malia, zieht es beruflich immer mehr in die Film- und Medienbranche. Wie das Filmmagazin Hollywood Reporter gestern berichtet, wird die 18-Jährige ein Praktikum bei Weinstein Co. absolvieren. Arbeitsbeginn ist Februar dieses Jahres, gleich nachdem die Obama-Familie vom Urlaub aus Palm Springs zurückgekehrt sein wird. Das Praktikum findet im New Yorker Büro des Independent-Studios von Harvey und Bob Weinstein statt. Es wird nicht das erste Mal sein, dass Malia eine Schnupper-Arbeit in der Film- und Medienbranche absolviert. 2015 hatte sie in New York als Praktikantin für die HBO-Serie "Girls" gearbeitet. In Los Angeles war sie kurzzeitig hinter den Kulissen der CBS-Serie "Extant" angestellt. Ob es sie nach ihrem geplanten Studium an der Elite-Universität Harvard tatsächlich in die Film- und Medienbranche verschlagen wird, bleibt indes abzuwarten.
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Andy Lau

Andy Lau hat sich bei Dreharbeiten in Thailand verletzt

19. Jan 2017: Der Hongkonger Schauspieler Andy Lau hat sich bei Dreharbeiten in Thailand verletzt. Wie das Branchenblatt Variety gestern unter Berufung auf ein Statement des verantwortlichen Studios berichtet, soll der "The Great Wall"-Darsteller von einem Pferd gefallen sein. 'Mr. Andy Lau drehte am 17. Januar 2017 in Thailand einen Werbespot, als er einen kleinen Unfall hatte, indem er vom Pferd fiel und sich dabei am Becken eine Fleischwunde zuzog', teilte Laus Filmstudio Topman Global mit". Die medizinische Abteilung habe sich um den Schauspieler gekümmert, alles sei nun in bester Ordnung. Laut Variety haben Hongkonger Medien von verschiedenen Verletzungsgraden berichtet. Das Nachrichtenmagazin South China Morning Post schreibt, dass das verschreckte Pferd Lau von sich geworfen habe und anschließend auf dessen Rücken getreten sei. Danach soll der Schauspieler in ein Hongkonger Krankenhaus geflogen worden sein.

Paul Dano feiert die "Love & Mercy"-Berlinale-Premiere

Hauptrolle in "7500": Pilot Paul Dano muss das Leben seiner Passagiere retten

18. Jan 2017: Paul Dano hat sich die Hauptrolle in "7500" gesichert, dem Spielfilmdebüt des deutschen Filmemachers Patrick Vollrath. Die Handlung des Thrillers ist in einem Flugzeug angesiedelt. Während eines Fluges von Berlin nach Paris wird die Maschine entführt. Das Leben der Passagiere und der Besatzung liegt nun in der Hand des von Dano gespielten Piloten. Die Dreharbeiten der Produktion von augenschein-Filmproduktion beginnen im Sommer dieses Jahres. Dano war zuletzt in "Ewige Jugend" und "Swiss Army Man" im Kino zu sehen. Patrick Vollrath erhielt letztes Jahr für seinen Kurzfilm "Alles wird gut" eine Oscar-Nominierung.


Pierre Lescure

Pierre Lescure zum Präsidenten des Cannes-Festivals wiedergewählt

17. Jan 2017: Pierre Lescure wird dem Internationalen Filmvestival von Cannes für weitere drei Jahre als Präsident vorstehen. Er wurde vom Festivalvorstand bereits im Dezember einstimmig wiedergewählt. Seine zweite Amtszeit umfasst demnach die Festivalausgaben 2018 bis einschließlich 2020. Lescure hatte im Jahr 2014 seinen Vorgänger Gilles Jacob abgelöst. Für die Inhalte des renommierten Festivals zeichnet der künstlerische Leiter Thierry Frémaux verantwortlich. Das Programm der diesjährigen Cannes-Ausgabe wird im April dieses Jahres bekanntgeben. Das Festival findet vom 17. bis 28. Mai statt.

Superman bald wieder auf der Leinwand?

Superman- und Batman-Anzüge werden versteigert

17. Jan 2017: Die Anzüge von Christopher Reeves Superman und Michael Keatons Batman aus den Comicverfilmungen um die beiden DC-Superhelden befinden sich unter dem Hammer. Wie das Filmmagazin Hollywood Reporter am gestrigen 16. Januar 2017 berichtet, werden die Filmutensilien im Auktionshaus Nate D. Sanders versteigert. Der 2004 verstorbene Reeves trug das Superman-Kostüm im ersten Teil der Superhelden-Reihe aus dem Jahr 1978. Das Mindestgebot für das Stück liegt bei 40.000 US-Dollar. Der Batman-Anzug stammt aus "Batmans Rückkehr", in dem Keaton zum zweiten Mal in der Rolle des dunklen Ritters zu sehen war. Das Eröffnungsgebot liegt bei 35.000 US-Dollar. Beide Versteigerungen enden am 26. Januar 2017.

Carrie Fisher in "Star Wars: Das Erwachen der Macht"

Carrie Fisher wird in nächsten "Star Wars"-Filmen nicht digital wiederbelebt

16. Jan 2017: Die Ende Dezember vergangenen Jahres verstorbene Schauspielerin Carrie Fisher wird in den nächsten "Star Wars"-Filmen nicht durch digitale Technik zum Leben erweckt werden. Das teilte das Filmstudio Lucasfilm in einem Statement mit. 'Wir möchten unseren Fans versichern, dass Lucasfilm keine Pläne hat, Carrie Fisher für die Rolle der Prinzessin oder Generälin Leia Organa digital wiederzubelegen', so das Studio. 'Carrie Fisher war, ist und wird immer Teil von Lucasfilm sein. Sie war unsere Prinzessin, unsere Generälin und, am allerwichtigsten, unsere Freundin", fügte das Studio hinzu. Fisher wird demnächst im achten Teil der "Star Wars"-Saga zu sehen sein. Sie hatte alle Dreharbeiten absolviert, bevor sie am 27. Dezember an den Folgen eines Herzinfarkts starb.

"Dido Elizabeth Belle"-Darstellerin Gugu Mbatha-Raw in Toronto

Gugu Mbatha-Raw in Thriller "Fast Color" dabei

13. Jan 2017: Die britische Schauspielerin Gugu Mbatha-Raw ("The Free State of Jones", "Jupiter Ascending") hat sich eine Rolle im Thriller "Fast Color" gesichert. Darin spielt sie eine junge Frau, die untertauchen muss, nachdem ihre Superkräfte entdeckt wurden. Bei ihrer Familie, die sie vor Jahren verlassen hatte, findet sie Unterschlupf. Regie führt Julia Hart nach einem Drehbuch, das sie zusammen mit Jordan Horowitz verfasst hat. Horowitz ist der Produzent von "La La Land". Die Dreharbeiten beginnen laut dem Branchenblatt Variety im März dieses Jahres in New Mexico. Mbatha-Raw wird demnächst an der Seite von Emma Watson in Disneys Märchenfilm "Die Schöne und das Biest" zu sehen sein.

Will Smith auf der Premiere von "Suicide Squad"

Will Smith im Gespräch für Tim Burtons "Dumbo"

12. Jan 2017: Will Smith ist in den letzten Jahren mit seinen Filmprojekten weder finanziell noch künstlerisch sondern erfolgreich gewesen. Das könnte sich bald ändern. Der "Suicide Squad"-Darsteller ist laut einem Bericht von The Wrap im Gespräch für eine Rolle in Disneys Zeichentrick-Remake "Dumbo". Welche Rolle er in dem von Tim Burton inszenierten Kinderfilm übernehmen soll, steht noch nicht fest. Das Remake des Zeichentrick-Klassikers "Dumbo, der fliegende Elefant" soll eine Mischung aus Realaufnahmen und CGI-Effekten werden. Zuletzt war Disney damit mit der Neuinterpretation von "Das Dschungelbuch" erfolgreich. Das Projekt ist eines von vielen Remakes, Reboots und Spin-offs von Disneys alten Zeichentrick-Klassikern. In der Pipeline befinden sich derzeit Neufassungen von "Der König der Löwen", "Peter Pan", "Mulan", "101 Dalmatiner" und einige mehr. "Dumbo" markiert die erste Zusammenarbeit zwischen Will Smith und Tim Burton.

Rian Johnson au f dem Set von "The Brothers Bloom"

Regisseur Rian Johnson verrät Details zu "Star Wars: Episode 8"

11. Jan 2017: In einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin USA Today, das noch vor dem Tod von Carrie Fisher geführt wurde, hat Regisseur Rian Johnson einige Details zum achten Teil der "Star Wars"-Saga verraten. Demnach werde der Film lichter und humorvoller ausfallen als etwa das Spin-off "Rogue One". Damit knüpfe er an die Originalfilme und den siebten Teil, "Star Wars: Das Erwachen der Macht", an, so Johnson. Zudem beleuchte er die Hintergründe der mit dem letzten Teil eingeführten Charaktere. Vor allem interessiere er sich für Rey, Finn und Poe Dameron. Im Fokus der Erzählung stehe ferner die Beziehung zwischen Rey und Luke Skywalker, die vertieft werde. Nicht zuletzt stehe die Frage im Fokus, was mit Luke los sei. Den Titel des Films aber, den er von Anfang an im Sinn hatte, den hat Johnson nicht verraten. "Alles zu seiner Zeit", fügte er hinzu.

Volker Schlöndorff

Schlöndorff, Hader und Arslan im Wettbewerb der Berlinale

10. Jan 2017: Die Berlinale hat das Wettbewerbsprogramm seiner diesjährigen Ausgabe der Internationalen Filmfestspiele ergänzt. Wie das Festival heute mitteilte, konkurriert auch Volker Schlöndorffs neuer Film "Return to Montauk" um den Goldenen und die Silbernen Löwen. Außerdem befindet sich das Regiedebüt des österreichischen Schauspielers und Komikers Josef Hader, "Wilde Maus", im Wettbewerb. Mit von der Partie sind ferner Thomas Arslans "Helle Nächte" und "Mr. Long" des japanischen Regisseurs Sabu. Danny Boyles "T2 Trainspotting" und James Mangolds Comicverfilmung "Logan - The Wolverine" laufen außer Konkurrenz. Die Berlinale hatte Mitte Dezember die ersten zehn Wettbewerbsfilme vorgestellt. Darunter befanden sich die neuen Arbeiten von Aki Kaurismäki ("The Other Side of Hope"), Agnieska Holland ("Spoor") und Andres Veiel (die Dokumentation "Beuys"). Letzte Woche verkündete das Festival, dass das Biopic "Django" der diesjährige Eröffnungsfilm ist. Das Drama über den Jazz-Musiker Django Reinhardt ist auch Anwärter auf die Preise. Die 67. Internationalen Filmfestspiele von Berlin finden vom 9. bis 19. Februar 2017 statt.

Tom Hiddleston auf der New York Comic Con

'Ich war nervös'. Tom Hiddleston entschuldigt sich für Golden-Globe-Rede

10. Jan 2017: Tom Hiddleston hat sich für seine Rede bei der Verleihung der Golden Globes entschuldigt. Der britische Schauspieler erhielt am vergangenen Sonntag einen Preis für die beste darstellerische Leistung in der Serie "The Night Manager". In der Dankesrede erzählte er von seinen Erlebnissen in Südsudan. Hier soll er von Mitarbeitern von Medicins Sans Frontieres angesprochen worden sein, die sich als Fans der Serie zu erkennen gaben. Die Tatsache, dass die Sendung Menschen unterhalte, die für Organisationen wie Organisationen wie UNICEF, Medicins Sans Frontieres und World Food Programme arbeiten, mache ihn stolz, sagte er in der Rede. Die Aussage nahmen ihm manche Zuschauer übel. Einige warfen ihm Eitelkeit und Egozentrik vor. Nun hat sich Hiddleston auf Facebook zu Wort gemeldet und sich für die 'geschmacklose' Wortwahl entschuldigt. Er sei nervös gewesen und hätte die falschen Worte gewählt.

Reda Kateb in "Django"

Film über Django Reinhardt eröffnet Berlinale 2017

05. Jan 2017: "Django", ein Biopic über den Jazz-Musiker Jango Reinhardt, ist Eröffnungsfilm der 67. Internationalen Filmfestspiele von Berlin. Das teilte die Berlinale gestern mit. Das Regiedebüt von Etienne Comar wird auch am Wettbewerb des Filmfestivals teilnehmen. Das Biopic zeigt die Flucht des Gitarristen und Komponisten im Jahr 1943 aus dem von Nazi-Deutschland besetzten Paris, wo er seit den 1930er Jahre für Furore gesorgt hatte. Der Musiker gehörte der Bevölkerungsgruppe Sinti an, die von den Nazis verfolgt wurde. 'Django Reinhardt war einer der schillerndsten Vorreiter des europäischen Jazz und Begründer des Gypsy-Swing', sagt Festivalleiter Dieter Kosslick in einer Pressemitteilung. '"Django zeigt auf packende Weise ein Kapitel seines bewegten Lebens und ist eine ergreifende Überlebensgeschichte.'

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