Amityville Horror III - 1983 | FILMREPORTER.de
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Amityville Horror III

OriginaltitelAmityville 3-D
UntertitelWenn das Grauen erwacht
GenreHorror
Land & Jahr USA 1983
FSK & Länge 105 min.
RegieRichard Fleischer
DarstellerTony Roberts, Tess Harper, Robert Joy, Candy Clark, John Beal, Leora Dana
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Inhalt/KritikCast & CrewTechn. DatenGalerieDVDsbewerten

Dritter Teil der Horror-Reihe um ein Spukhaus

Die Reporter John (Tony Roberts) und Melanie (Candy Clark) wollen ein Schwindlerpaar entlarven, das mit simplen Tricks vortäuscht, mit Toten reden zu können. Die Seance findet im berüchtigten Amityville-Haus statt, von dem behauptet wird, es würde darin spuken. John zeigt großes Interesse an dem alten, idyllisch gelegenen Gebäude. Da er nicht an übernatürliche Vorkommnisse glaubt, lässt er sich vom Makler einen Sonderpreis machen und zieht ein. Kurz darauf findet er diesen tot auf der Treppe vor und auch andere seltsame Dinge geschehen. Ist das alles noch völlig normal oder liegt doch ein Fluch auf dem Haus und seinen Bewohnern? Der Realist bleibt weiterhin davon überzeugt, dass der Spuk einfach durch marode Stellen im Haus erklärlich ist. Melanie entdeckt auf ihren Fotos jedoch unheimliche Veränderungen, die Hinweise auf die Anwesenheit von Dämonen geben könnten. Parapsychologe Elliot West (Robert Joy) zeigt ebenfalls großes Interesse an einer Untersuchung des Anwesens und will die Ursache des Übels suchen.
War der erste Teil der "Amityville"-Reihe noch voller Grusel- und Schockmomente, wirkt der dritte Teil eher wie eine Fingerübung in Sachen Horror. Man merkt, dass Regisseur Richard Fleischer trotz Jahrzehnten im Filmbusiness keine große Erfahrung im Genre besaß. Die üblichen mit bedrohlichen Klängen gestützte Spannungsbögen sind zwar vorhanden, lassen aber nur selten das Blut in den Adern gefrieren. Dabei hat der Film eigentlich alles, was ein Horrorfilm braucht: ein düsteres Haus, solide aufgebaute Spannung, gruselige Musik, mysteriöse Todesfälle, hübsche unschuldige Mädchen, einen starken Mann und Dämonen. Allerdings fehlt das gewisse Etwas, um sich von der Masse der in den 80er Jahren großen Konkurrenz abzuheben. Das Beste an "Amityville Horror III" sind nicht die 3-D-Effekte, die eher Augenschmerzen als Wohlgefallen verursachen, sondern der Auftritt von Meg Ryan und Lori Loughlin. Trotz der mäßigen Leistung im Horror-Genre war es für beide das Sprungbrett für eine erfolgreiche Film- bzw. TV-Karriere.
Amityville Horror III

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Gruselig ist "Amityville Horror III" schon, doch das gewisse Etwas fehlt. Statt Gänsehaut macht sich eher eine Erwartungshaltung breit, die auf eine Steigerung und ein großes... mehr
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