Ausgerechnet Alaska - 1990 | FILMREPORTER.de
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Ausgerechnet Alaska

OriginaltitelNorthern Exposure
GenreTV-Serie
Land & Jahr USA 1990
RegieJohn Falsey, Joshua Brand
DarstellerRob Morrow, Barry Corbin, Janine Turner, Darren E. Burrows, John Corbett, Cynthia Geary
Inhalt/KritikCast & CrewTechn. DatenDVDsbewerten

Cicely, Alaska ist eine 840-Seelen-Ansiedlung. Ausgerechnet hier soll der New Yorker Allgemeinmediziner Dr. Joel Fleischman (Rob Morrow) die nächsten vier Jahre verbringen. Fleischman hat mit einem Stipendium des Staates Alaska studiert und ist verpflichtet dieses an der 'alaskanischen Riviera' abarbeiten. Doch schon seine Ankunft wird zum Fiasko für die zarte Großstadtpflanze. Erst nach und nach vermag der etwas arrogante Mediziner mit der schönen Landschaft und den warmherzigen Menschen anzufreunden. Da ist der junge indianische Gelegenheitsarbeiter Edward 'Ed' Chigliak (John Corbett), oder Maurice J. Minnifield (Barry Corbin) einem vormaligen Astronaut. Jetzt ist er mit der Planung eines Ferienparadieses beschäftigt. Holling Gustaf Vincoeur (John Cullum) leitet 'The Brick', das einzige Restaurant im Ort. Frauenversteher Christopher 'Chris' Stevens (John Corbett aus Sex and the City) moderiert nicht nur dei morgendliche Radioshow 'Ed am Morgen', er lebt auch in Dauerfehde mit Radiobetreiber Maurice. Eine wechselvolle Beziehung pflegt Joel mit seiner Vermieterin, die Pilotin Maggie O'Connell (Janine Turner). Zwischen den beiden funkt es von Anfang an heftig, was weder der in New York verlobte Arzt noch die fest liierte Bürgermeisterin zuzugeben bereit sind. Arzthelferin Marilyn Whirlwind (Elaine Miles) hat hingegen die Ruhe weg. Sie wurde von Dr. Fleischman zwar nicht für den Job engagiert, aber das tut ihrer Arbeitsbereitschaft keinen Abbruch.
Amerikanische Fernsehserien kümmern sich nicht ernsthaft um einen realitätsnahen Plot. Die Geschichten der 1990 gestarteten TV-Serie "Northern Exposure" sind zwar auch nicht aus dem Leben gegriffen, sind jedoch intelligenter und warmherziger erzählt, als in den USA gewohnt. In einer kleinen Ansiedlung namens Cicely leben Indianer und Weise friedlich miteinander. Jede Folge fokussiert auf einem anderen Bewohner, bringt ihn mit dem aus New York hinzugezogenen Protagonisten zusammen. Die politisch korrekte Serie wurde 1992 mit dem Fernsehpreis Emmy ausgezeichnet.

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