Dogtown Boys - 2005 | FILMREPORTER.de
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Dogtown Boys

OriginaltitelLords of Dogtown
GenreDrama
Land & Jahr USA/Deutschland 2005
FSK & Länge ab 12 Jahren • 110 min.
KinoDeutschland
AnbieterSony Pictures
Kinostart08.09.2005
RegieCatherine Hardwicke
DarstellerLaura Ramsey, Sofía Vergara, Raphael Verela, Daniel Venegas, Jackie Smithers, Rebeca Silva
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Inhalt/KritikCast & CrewTechn. DatenNewsTrailersGalerieDVDsbewerten

Die Jugendlichen von Dogtown entdecken das Skaten

Dogtown heißt im Volksmund eine heruntergekommene Nachbarschaft im kalifornischen Venice. Hier bildet sich in den 1970er Jahren der Nukleus einer neue Jugendbewegung, das Skaten. Idole der politikfreien Bewegung sind die Z-Boys. Tony Alva (Victor Rasuk), Stacey Peralta (John Robinson), und Jay Adams (Emile Hirsch) gehören zu der Gruppe begeisterter Wellenreitern, die am Pacific Ocean Park mit ihren artistischen Einlagen nicht nur die Jugendlichen begeistern. Sie übertragen ihre Techniken auf die rollenden Brettern und reisen damit eine Lawine los. In leeren Swimming Pools feilen sie ohne Wissen der Besitzer ihren Skatestil, auf Geländern, Rampen und anderen geeigneten Objekten führen sie auf ihren Skateboards spektakuläre Figuren aus. Jugendliche in der ganzen Welt kopieren seither nicht nur Technik und Stil ihrer Skateboardkunst, auch ihr Lebensstil und ihre Mode (heruntergelassene weit geschnittene Hosen) finden Eingang in die westliche Jugendkultur. Der kleinen Gruppe tut der frühe Ruhm nicht gut, was als cooler Ausdruck von Freiheit und Freundschaft begann wird bald zu einem Problem. Die Gruppe droht auseinander zu brechen.
Z-Boy Stacy Peralta hat das nach dem Skaten und dem Wellenreiten auch das Kino für sich entdeckt. In zahlreichen Dokumentationen über das Wellenreiten und das Skaten erzählt er unermüdlich seine Geschichte, so etwa in "Dogtown and Z-Boys" (Regie, Drehbuch) und "Riding Giants" (Regie, Drehbuch und Produktion). Zu Catherine Hardwickes Dokudrama steuerte er folgerichtig das Drehbuch bei. Mit Heath Ledger und Nachwuchshoffnung Emile Hirsch setzt die Regisseurin des Coming-of-Age-Dramas "Dreizehn" nicht nur auf den Coolness-Faktor des Skatens, sondern auch auf eine Zielgruppen affine Starbesetzung. Die wird von den spektakulären Skateszenen und den eindrucksvollen Bildern in den Bann gezogen. Klar dass der Score von Klassik-Rock-Stücken von Black Sabbath, T.Rex und Ted Nugent geprägt ist.
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