G.O.R.A. - 2004 | FILMREPORTER.de
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G.O.R.A.

OriginaltitelG.O.R.A.
Untertitel(AKA GORA)
GenreScience Fiction, Komödie
Land & Jahr Türkei 2004
Kinostart    18.11.2004 (Solo Film Verleih)
FSK & Länge ab 6 Jahren • 127 min.
RegieÖmer Faruk Sorak
DarstellerCem Yilmaz, Özge Özberk, Özkan Ugur, Safak Sezer, Ozan Güven, Rasim Öztekin
Links IMDB
Inhalt/KritikCast & CrewTechn. DatenGalerieDVDsbewerten

Mit gefälschten UFO-Bildern versucht der gerissene Arif (Cem Yilmaz) sein Gehalt als Teppichverkäufer aufzubessern. Doch er wird bitter bestraft. Eines Morgens findet er sich auf dem Planeten GORA wieder, zunächst hält er den Vorfall für einen bösen Traum. Doch er wacht nicht auf... ! Als er versucht zu fliehen, wird er von den drahtigen Wächtern zurückgehalten. Ihr Befehlshaber Kommandant Logar (ebenfalls Cem Yilmaz) hasst die Erdenbewohner abgrundtief. Keiner darf ihm entkommen! Obwohl die Situation aussichtslos ist, will sich der draufgängerische Arif nicht seinem Schicksal fügen. Immer wieder legt er sich mit den Wachposten an und versucht seine Mitgefangenen zur Flucht anzustiften. In dem Gefängnis lernt er Bob Marley Faruk (Rasim Öztekin) kennen, der dem gleichnamigen Sänger ähnelt. Außerdem macht Arif auch die Bekanntschaft der Prinzessin Ceku (Özge Özberk) und des Androiden 216 (Ozan Güven). Letzterer ist Logars ehemaliger Roboter. Der Kommandant hat ihn verstoßen, weil der seiner Freundin Prinzessin Ceku helfen wollte. Logar will sie zwingen, ihn zu heiraten, doch die Prinzessin weigert sich. Sie glaubt noch an die große Liebe. Nach vielen Turbulenzen gelingt den vier Freunden schließlich die Flucht. Doch der verbitterte Logar gibt nicht so leicht auf. Er schmiedet einen düsteren Plan um Ceku doch noch zu seiner Frau zu bekommen.
Die türkische Science-Fiction-Komödie parodiert Filme wie "Matrix" und "Das fünfte Element". "G.O.R.A." verschafft den Zuschauern nicht nur viel Gelegenheit zum Lachen, sondern imponiert auch mit seiner aufwendigen Ausstattung und den zahlreichen Spezial Effekten. Die Produktion kostete insgesamt trotzdem bescheidene Millionen Euro. Damit ist er dennoch der teuerste Film der jemals in der Türkei gedreht wurde. Cem Yilmaz in der Doppelrolle des Arifs und Logars ist einer der beliebtesten Schauspieler seiner Heimat. Berühmt wurde er zunächst als Karikaturist. Selbst in Deutschland hat Yilmaz, der auch das Drehbuch des turbulenten Space-Abenteuers schrieb, eine nicht zu unterschätzende Fangemeinde.

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