Das Streben nach Glück - 2006 | FILMREPORTER.de
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Das Streben nach Glück

OriginaltitelThe Pursuit of Happyness
GenreDrama
Land & Jahr USA 2006
Kinostart    18.01.2007 (Sony Pictures)
FSK & Länge ab 0 Jahren • 118 min.
RegieGabriele Muccino
DarstellerWill Smith, Alissa Anderegg, Andy Arness, Phil Austin, Mia Bernardino, Ben Billingsley
Homepage http://www.sonypictures.de/index.html...
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Will Smith in rührender Familiengeschichte

San Francisco 1981. Chris Gardner (Will Smith) ist ein talentierter Verkäufer von neu entwickelten, leider jedoch etwas überteuerten Röntgengeräten. Trotzdem gelingt es ihm nicht, genug Geld für seine Frau Linda (Thandie Newton) und seinen Sohn Christopher (Jaden Christopher Syre Smith) aufzubringen. Unbezahlte Rechnungen, überfällige Mieten und Zwangsversteigerungen drücken auf sein Gemüt. Auch Linda erträgt die finanzielle Last nicht mehr und verlässt ihre Familie. Chris muss sich von nun an allein um sich und den Fünfjährigen kümmern. Durch Zufall erhält er die Möglichkeit, an einem sechsmonatigen Praktikum bei dem renommierten Börsenmakler Dean & Witter teilzunehmen. Doch die Chancen, danach eine Festanstellung zu erhalten, stehen denkbar schlecht. Zudem wird die kleine Familie vom Vermieter kurzerhand vor die Tür gesetzt. Unterkünfte in Obdachlosenheimen und ein Aufenthalt in einer U-Bahn-Toilette sind die Tiefpunkte in Chris Gardners Leben. Sein einziger Trost in dieser Zeit ist die Liebe seines Sohnes und sein unerschütterlicher Glaube an sich selbst.
Der amerikanische Traum, vom Tellerwäscher zum Millionär, wird hier erneut auf der Leinwand niedergeschrieben. Allerdings von einem Italiener, der mit seiner sanften Bildsprache die Gefühle seiner Protagonisten glaubwürdig zeichnet. Will Smith und sein Sohn Jaden Smith leisten eine tolle schauspielerische Leistung. Ohne Zweifel war es eine sehr gute Idee, eine reale Vater-Sohn Beziehung für den Film zu nutzen, denn sie spielt eine wichtige Rolle in dem Drama. Man spürt die Nähe der Beiden und die Wirklichkeit dieser Beziehung. Gabriele Muccinos Streben nach dem Glück basiert auf der wahren Geschichte des echten Chris Gardners. Natürlich wurde sein Schicksal Hollywoodgerecht aufgearbeitet. So verdiente der wirkliche Gardner während seines Praktikums einen Minilohn. Auch war sein Sohn keine fünf Jahre alt, sondern noch im Säuglingsalter. Doch diese kleinen äußerlichen Veränderungen stören kaum, da der zentrale Punkt die Beziehung des Vaters zu seinem Sohn und dessen Überlebenskampf ist. Und doch, trotz dieser berührenden Geschichte bleibt ein fader Beigeschmack. Vielleicht liegt es daran, dass es eben ein Film über einen amerikanischen Traum ist und vielleicht nur Amerikaner diesen wirklich verstehen und goutieren können.
Das Streben nach Glück

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7,8
5,0 (Filmreporter)     
 (13 User)

Meinungen

Glückseligkeit schreibt man nur mit einem "e" - obgleich die Seele dabei eine große Rolle spielt!

Zum Beitrag von juno (15.05.09 – 18:18h): Zitat: „Und wäre das Ende anders gekommen, hätte ich es den Filmmacher übel genommen.“ Ich möchte gerne nochmals darauf... mehr
23.09.2009 21:01 Uhr - chanya

Emotional

Ich habe den Film vor kutzem im TV gesehen, und ich bin nicht der Typ der schnell weint, aber hier musste ich schon die ein oder andere Träne abdrücken. Ich finde das die... mehr
15.05.2009 18:18 Uhr - juno

Anleitung zum Arschkriechen

2 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich: 1.0 von 5 Sternen Anleitung zum Arschkriechen , 14. August 2008 Eine, etwas hart klingende Überschrift zu... mehr
01.10.2008 22:35 Uhr - Cheops

Trailer: 

Das Streben nach Glück

Die Geschichte beruht auf einer wahren Begebenheit. Sie beschreibt, wie der talentierte Verkäufer Chris Gardner für sich und seinen Sohn ein besseres Leben...  Clip starten
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