Fucking Different New York - 2007 | FILMREPORTER.de
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Fucking Different New York

OriginaltitelFucking Different New York
GenreDokumentarfilm, Kompilation
Land & Jahr Deutschland 2007
Kinostart    07.06.2007 (GMfilms)
FSK & Länge 70 min.
RegieDan Borden, Abigail Child, Lala Endara
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Inhalt/KritikCast & CrewTechn. DatenGaleriebewerten

12 Filme über gleichgeschlechtliche Liebe

In zwölf Kurzfilmen präsentieren sechs lesbische und sechs schwule Filmemacher ihre Vorstellung darüber, wie das jeweils andere Geschlecht ihre gleichgeschlechtliche fleischliche Lust und Liebe ausleben. So wird in einem Film das Leben von Bauarbeitern gezeigt, die sich in den Pausen einander intensiver widmen. Auch der Verlauf einer möglichen Liebesbeziehung zwischen Marilyn Monroe und Schauspielkollegin Joan Crawford ist Thema eines Beitrages. Abigail Child präsentiert in ihrem Beitrag "The Party" das Leben schwuler Rapper während sich Jack Water in "Occupy My Ass Not Iraq" ernsteren Themen zuwendet.
Produzent Kristian Petersen gab zwölf Regisseuren und Regisseurinnen für ihre Arbeit lediglich eine Vorgabe: Die Filme durften die Länge von acht Minuten nicht überschreiten. Das Thema des Projekts war die Vorstellung des gleichgeschlechtlichen Liebeslebens des jeweils anderen Geschlechts. Das Genres der Kurzfilme war egal. So entstanden humorvolle, tragische und auch ernste Beiträge der amerikanischen Filmemacher. Bereits vor zwei Jahren unternahm der Regisseur dieses Projekt mit Berliner Filmemachern. Das Ergebnis präsentierte er auf der Berlinale 2005 unter dem Titel "fucking different!". Auch der Nachfolgefilm "Fucking Different New York" wurde auf der Berlinale 2007 präsentiert - mit großem Erfolg bei schwullesbischen Zuschauern.
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