CSI: Den Tätern auf der Spur - 2000 | FILMREPORTER.de
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CSI: Den Tätern auf der Spur

OriginaltitelCSI: Crime Scene Investigation
AlternativCSI - Den Tätern auf der Spur; CSI: Las Vegas
GenreTV-Serie, Krimi
Land & Jahr USA/Kanada 2000
KinoDeutschland
RegieRichard Grassby-Lewis
DarstellerSteven Brand, Paul Guilfoyle, Robert David Hall, William L. Petersen, Marg Helgenberger, Gary Dourdan
Homepage http://csiwiki.cbs.com/
Links IMDB
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Menschen lügen, Beweise nie

CSI steht für Crime Scene Investigation, eine Spezialeinheit der Spurensicherung. Sie untersucht Tatorte mit Hilfe modernster wissenschaftlicher Ausrüstung. Sie löst meist im Alleingang die stets etwas rätselhaften und manchmal scheinbar unlösbaren Fälle. Die CSI-Zentrale von Las Vegas wird von dem etwas verschrobenen Gil Grissom (William L. Petersen) geleitet. Er sieht seinen Job als Lebensaufgabe und hat fast kein Privatleben. Auch sein Team besteht aus Individualisten, die im Laufe der Staffeln allesamt auch eine eigene Geschichte zu erzählen haben. Der Handlungsablauf der Folgen ähnelt sich stark: Erst wird im Vorspann ein Verbrechen entdeckt, dann im Verlauf der Folge ein zweites. Teamleiter Grissom koordiniert die parallele Arbeit an beiden Fällen. Einem Puzzle gleich werden die Verbrechen dann Stück für Stück rekonstruiert. Sobald die Ermittler ein neues Detail im Tatablauf finden, sieht der Zuschauer in einer Rückblende eben diesen Teil - bzw. den vermuteten Ablauf. Schließlich fügen sich alle Mosaiksteinchen zusammen, bis zu diesem Moment bleibt der Zuschauer jedoch - genau wie die Darsteller - im Unklaren und kann selbst miträtseln. Doch nicht nur in der Zockerstadt Las Vegas lauert das Verbrechen. Auch in den CSI-Filialen im sonnigen Miami und in der Metropole New York laufen die Ermittlungen auf Hochtouren. Hier sind der Ex-Polizist und Sprengstoffexperte Horatio Caine (David Caruso) beziehungsweise Detective Mac Taylor (Gary Sinise) als Köpfe des CSI-Teams den Tätern auf der Spur.
Jerry Bruckheimer produzierte mit CSI einen Quotenhit, der nicht nur in den USA große Quotenerfolge feiert. Besonders die unglaubliche Nähe zu der Detektivarbeit der Polizei sowie die skurrilen Charaktere und Fälle haben dazu beigetragen. Schnelle Schnittfolgen verschaffen den sonst eher drögen Laborszenen das nötige Tempo. Computeranimierte Grafiken veranschaulichen auch unkundigen Zuschauern die Arbeitsweise und Erklärungen der auf dem aktuellsten Stand der Forschung arbeitenden Gerichtsmedizinern, Sprengstoffexperten, Ballistiker, Biologen und Wissenschaftler anderer Disziplinen. Dadurch wird der Tathergang spannend aufbereitet. Die Idee für das Finale der fünften Staffel stammt von Quentin Tarantino, der in dieser Folge auch Regie führte. Ausgezeichnet wurde er dafür 2005 mit einem Emmy. Aufgrund des großen Erfolgs bekam die Serie zwei Ableger: "CSI: Miami" und "CSI: New York". Zwar gibt es weder in New York noch in Miami eine reale Einheit namens CSI, dennoch finden die Spin-Offs ihr Publikum. Die "CSI"-Serien unterscheiden sich hauptsächlich durch ihre unterschiedliche Optik und Hauptakteuren. In einigen Folgen ermitteln die Fahnder aus Las Vegas, Miami und New York auch gemeinsam. Selbst auf das amerikanische Justizsystem hat die Serie inzwischen Einfluss genommen. Fans der Serie werden als Geschworene ungern gesehen, da sie bei mangelnden forensischen Beweisen die Angeklagten vorschnell freisprechen. In den USA spricht man vom "CSI-Effekt".
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