Sliders - Das Tor in eine fremde Dimension - 1995 | FILMREPORTER.de
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Sliders - Das Tor in eine fremde Dimension

OriginaltitelSliders
GenreScience Fiction, TV-Serie
Land & Jahr USA 1995
FSK & Länge 45 min.
KinoDeutschland
RegieRichard Compton, Jim Johnston, Oscar L. Costo
DarstellerCleavant Derricks, Jerry O'Connell, Kari Wuhrer, Sabrina Lloyd, John Rhys-Davies, Charlie O'Connell
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Inhalt/KritikCast & CrewTechn. DatenDVDsbewerten

Kurzweiliger Serientrip in Parallelwelten!

Quinn Mallory (Jerry O'Connell) lebt nach dem Unfalltod des Vaters mit seiner Mutter zusammen. Der Physikstudent ist ein notorischer Zuspätkommer, denn jede freie Minute verbringt er im Keller. Dort hat er sein eigenes Laboratorium aufgebaut und experimentiert auf dem Gebiet der Gravitation. Eines Tages gelingt ihm der Durchbruch. Es gelingt ihm ein Tor in eine fremde Dimensionen zu öffnen - der junge Wissenschaftler zögert nicht lange. Er springt rein, findet sich aber enttäuscht im eigenen Keller wieder. Was zunächst wie ein misslungenes Experiment aussieht, entpuppt sich als Reise in eine Parallelwelt. Dort ist seine Mutter mit dem Gärtner liiert und erwartet ein Kind. Das Ampelsystem funktioniert spiegelverkehrt und Quinn ist sowohl mit seinem Professor, als auch mit seinem Chef verstritten. Wieder zuhause angekommen, bekommt der verwirrte Junge Besuch. Es ist sein eigenes Ich, das woanders lebt und schon seit zwei Jahren verheiratet ist. Der Besucher will ihn vor einer Besonderheit dieser Reisen warnen, wird jedoch wieder in seine eigene Welt hinein gesaugt. Quinn vertraut sich seinem Professor und seiner Freundin an. Auch sie wollen das Tor ausprobieren. In dem Soul-Sänger Rembrandt Brown (Cleavant Derricks) finden sie einen vierten Reisegefährten. Was allen nicht so klar ist: wie findet man den Weg zurück aus dem Labyrinth von Parallelwelten? Hat Quinn bei seinen Forschungen nicht ein entscheidendes Details vergessen?
Die Science-Fiction-Serie wird in den USA am 22. März 1995 erstmals ausgestrahlt und erfreut sich bald guter Aufnahme seitens des Publikums. Zwei Jahre später startet sie auch im deutschen Privatfernsehen. Science-Fiction-Fans waren enttäuscht, denn "Silders" fokussiert mehr auf den Abenteuern seiner Helden als auf die Vision futuristischer Universen. Im Vergleich zu "Stargate SG-1", das eine ähnliche Thematik behandelt, zielt die Serie mehr auf die Unterhaltung. Die Protagonisten sind keine Super-Helden. Die Dialoge geben meist witzig ihre Ratlosigkeit wieder. Ihre Schwächen wirken menschlich und sympathisch. Die technischen Effekte sind nur zurückhaltend eingesetzt. "Sliders" wurde dreimal für den Saturn-Preis der amerikanischen Akademie für Science-Fiction nominiert. Die Serie war 1996 auch "Emmy"-Anwärter.
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