New York, I Love You - 2008 | FILMREPORTER.de
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New York, I Love You

OriginaltitelNew York, I Love You
AlternativNew York, je t'aime
GenreDrama, Romanze
Land & Jahr Frankreich/USA 2008
FSK & Länge ab 12 Jahren • 103 min.
KinoDeutschland
AnbieterConcorde Filmverleih
Kinostart28.01.2010
RegieAndrey Zvyagintsev, Fatih Akin, Yvan Attal
DarstellerKevin Bacon, Shia LaBeouf, Anton Yelchin, Blake Lively, Robin Wright, Christina Ricci
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Licht und Schatten in der US-Metropole New York

New York bietet viel Stoff für Geschichten. Eine attraktive Frau (Maggie Q) steht in "Soho" vor einem Restaurant und raucht eine Zigarette. Ein junger Mann (Ethan Hawke) taucht auf und umschmeichelt sie. Sie ziert sich, doch gleichzeitig fühlt sie sich geehrt. Er möchte mit ihr schlafen und macht ihr ein genauso charmantes wie eindeutiges Angebot - und wird sich noch wundern. Isabelle (Julie Christie) ist eine Dame von Welt. Sie checkt in ein Hotel an der "Upper East Side" ein und lässt sich von dem Pagen Jacob (Shia LaBeouf) umsorgen, bis dieser plötzlich durchs Fenster verschwindet. Ganz in der Nähe hingegen wird ein Junge (Anton Yelchin) von dem Ladenbesitzer und Mafiosi Mr. Riccoli (James Caan) darum gebeten, seine Tochter (Olivia Thirlby) auszuführen. Als der Junge pünktlich an der Tür klingelt, um seine Verabredung einzuhalten, muss er feststellen, dass seine Abendbegleitung im Rollstuhl sitzt. Die Nacht hält für beide Überraschungen im "Central Park" parat.
Zwölf Geschichten befassen sich mit New York. Natalie Portman, Ethan Hawke, Mira Nair, Andy Garcia, Orlando Bloom, Julie Christie, Christina Ricci um nur einige zu nennen, rücken den städtischen Mythos ins rechte Licht. Herausgekommen ist eine atmosphärisch dichte Inszenierung die, obwohl episodisch gegliedert, in sich geschlossen ist. Fließende Übergänge, Verknüpfungspunkte, sowie flexible Zeitbögen tragen zum positiven Gesamteindruck bei. In diesen Punkten hebt sich "New York, I Love You" positiv von seinem assoziativen Vorgänger "Paris, je t'aime" aus dem Jahr 2006 ab. Es gibt stärkere und schwächere Beiträge, das Gesamtprodukt bleibt in jedem Fall überzeugend. Dramatisch, abstrakt und humorvoll geht es zu. Der Hamburger Regisseur Fatih Akin passt sich mit seinem Beitrag über einen alternden Maler im quirligen Chinatown nahtlos der urbanen Grundstimmung an. Hervorzuheben ist auch die gelungene Musikauswahl, die ebenfalls die verschiedenen Facetten der Stadt, die niemals schläft, spiegelt.
New York, I Love You

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New York, I love you

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