Sieben Leben - 2008 | FILMREPORTER.de
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Sieben Leben

OriginaltitelSeven Pounds
GenreDrama
Land & Jahr USA 2008
Kinostart    08.01.2009 (Sony Pictures)
FSK & Länge ab 12 Jahren • 123 min.
RegieGabriele Muccino
DarstellerWill Smith, Rosario Dawson, Woody Harrelson, Madison Pettis, Barry Pepper, Michael Ealy
Homepage http://www.siebenleben-derfilm.de
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Inhalt/KritikCast & CrewTechn. DatenMeinungenNewsTrailerGalerienDVDsbewerten

Liebesdrama mit Wil Smith um Schuld und Sühne

Finanzbeamter Ben Thomas (Will Smith) hat eine schwere Schuld auf sich geladen - welche bleibt zunächst offen. In Rückblenden erfährt man, dass er glücklich verheiratet und in seiner Arbeit erfolgreich war. Wegen seinen Schuldgefühlen fasst Ben den Plan, fremden Menschen zu helfen. Auf seiner Liste stehen sieben Namen. Alle haben nur eines gemein, sie haben ein großes Problem und brauchen Hilfe, sei es gesundheitlicher, finanzieller oder anderer Art.

Da ist beispielsweise der blinde Hundefutterverkäufer Ezra Turner (Woody Harrelson) oder die Mexikanerin Connie Tepos (Elpidia Carrillo), die von ihrem Freund krankenhausreif geschlagen wird. Aus Angst, ihre Kinder zu verlieren, schweigt sie und wehrt sich nicht. Aber erst die schwer herzkranke Grafikerin Emily Posa (Rosario Dawson) verändert Bens Leben wirklich. Er hat nicht damit gerechnet, sich noch mal verlieben zu können.
Mit "Sieben Leben" steht Will Smith bereits zum zweiten Mal für Regisseur Gabriele Muccino vor der Kamera. Ihre letzte Zusammenarbeit - "Das Streben nach Glück" - brachte Smith seine erste Oscar-Nominierung als bester Hauptdarsteller. Nach mehreren Komödien und Actioners bemüht sich Smith offensichtlich um die Anerkennung als ernst zu nehmender Schauspieler, was ihm über weite Strecken in "Sieben Leben" allerdings nicht gelingt. Zu sehr scheint der alte Will Smith durch, der nicht glaubhaft einen feinfühligen Charakter mimen kann. Die zunächst undurchschaubare Geschichte wird nach und nach von allen Seiten enthüllt, wenn auch von ihrer moralischen Grundaussage durchaus fragwürdig.

Ungünstig ist, dass ein unbedacht eingefügter Schnitt auf einen Zeitungsartikel für den aufmerksamen Betrachter den Clou der Geschichte bereits nach einem Drittel des Filmes erahnen lässt und dem Film die Spannung nimmt. Unrealistisch ist die fast schon unterwürfig 'gute' Figur des blinden Ezras (Woody Harrelson). Besonders in den ruhigen, emotionalen Passagen kann Muccino seine bemühte Tiefgründigkeit nicht realisieren und gleitet in eindimensionales Pathos ab.
Sieben Leben

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Bewertung
7,6
5,0 (Filmreporter)     
 (5 User)

Meinungen

Die Handlung ist relativ vorhersehbar, aber dennoch von Super-Smith toll dargestellt. Authentisch und traurig, macht: Sehenswert!
25.02.2009 19:37 Uhr - Tute04

Trailer: 

Sieben Leben

Ben (Will Smith) hat eine große Schuld auf sich geladen. So fasst er den Plan, sieben Menschen zu helfen. Diese haben nichts miteinander gemein, außer,...  Clip starten
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