Die Stadt unter dem Meer - 1953 | FILMREPORTER.de
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Die Stadt unter dem Meer

OriginaltitelCity Beneath the Sea
GenreAbenteuer
Land & Jahr USA 1953
FSK & Länge 87 min.
RegieBudd Boetticher
DarstellerRobert Ryan, Mala Powers, Anthony Quinn, Suzan Ball, George Mathews, Karel Stepanek
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Budd Boetticher unterhält mit seichtem Abenteuer

Ein Angebot lockt die Tiefseetaucher Brad Carlton (Robert Ryan) und Tony Bartlett (Anthony Quinn) nach Jamaica. Der listige Geschäftsmann Dwight Trevor (Karel Stepanek) braucht ihre Dienste, um das versunkene Schiff \\\"Lady Luck\\\" an die Oberfläche zu befördern. Auf dem Schiff ist ein Piratengoldschatz mit einer Million Dollar in Gold versteckt. Doch die Tauchgänge der Freunde bleiben erfolglos. Da treten zwei Damen in das Leben der sympathischen Lebemänner. Der eigenwillige Schiffskapitän Terry McBride (Mala Powers) erobert Brads Herz im Sturm und lässt ihn zum ersten Mal in seinem Leben an ein ruhiges Familienleben denken. Tony verliert hingegen sein Herz an die verführerische Sängerin Venita (Suzan Ball). Im Liebesglück vergessen die Schatzsucher das versunkene Schiff noch. Aber sie können nicht ahnen, dass Dwight Trevor sie an der Nase geführt hat. Zusammen mit Kapitän Meade (George Mathews) machen sich die beiden erneut auf die Suche nach dem Goldschatz.
B-Movie-Regisseur Budd Boetticher versammelte für \"City Beneath the Sea\" ein interessantes Filmteam um sich. Der angehende Hollywood-Star Anthony Quinn steht Gauner-Darsteller Robert Ryan in Sachen Charme nichts nach. Eine traurige Liebesgeschichte überschattete die Dreharbeiten: die junge Suzan Ball verliebte sich in den verheirateten Anthony Quinn. Ihre Affäre dauert ein Jahr an, aber dann entscheidet sich der Schauspieler für seine Frau Katherine DeMille. Den Gerüchten zufolge, hat Suzan die Trennung bis zu ihrem frühen Tod im Jahr 1955 nicht verkraftet. Ihre Lippen sollen seinen Namen am Todesbett geflüstert haben. Dank ihrem überzeugenden Spiel und Talent wurde sie von den Kritikern als eine der wichtigsten Nachwuchsschauspielerinnen des Jahr 1953 genannt. Das Ergebnis ist dennoch nur ein seichter Piratenfilm, der allerdings mit hohem Unterhaltungswert. Boetticher verstrickt exotische Elemente wie Voodoo-Praktiken und die fast obligatorischen Klubabende, um die schmuddelige Atmosphäre des Films zu verdichten.
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