Skinwalkers - 2006 | FILMREPORTER.de
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Skinwalkers

OriginaltitelSkinwalkers
AlternativSkin Walkers - Fluch der Wölfe
GenreAction, Fantasy, Horror
Land & Jahr USA/Deutschland 2006
FSK & Länge ab 16 Jahren • 89 min.
KinoDeutschland
RegieJames Isaac
DarstellerEverton Lawrence, Jason Behr, Pat Quas, James Kirchner, Jessica Huras, Matt Hopkins
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Inhalt/KritikCast & CrewTechn. Datenbewerten

Gute Werwölfe kämpfen gegen böse Werwölfe

Immer bei Vollmond verlieren Werwölfe ihre menschliche Gestalt und verwandeln sich in blutrünstige Bestien, die auf ihrer Suche nach Menschenfleisch kein Halten kennen. Aber nicht alle Werwölfe sind über diesen Zustand glücklich. Einige von ihnen sehnen sich nach Erlösung. Ihre Hoffnungen ruhen auf dem zwölfjährigen Timothy (Matthew Knight), der behütet bei seiner Mutter Rachel (Rhona Mitra) aufwächst. Eine alte Legende besagt, dass nur ein Werwolf, der zur Hälfte Mensch ist, die Macht besitzt, den Fluch aufzuheben. Was der Junge noch nicht weiß: Sein Vater entspringt einer reinrassigen Werwolfs-Familie und Timothy soll der Erlöser werden. Während die guten Werwölfe endlich den Moment ihrer Befreiung herbeisehnen, machen sich die bösen Werwölfe auf den Weg, Timothy zu töten. Denn sie wollen ihre Schreckensherrschaft um keinen Preis aufgeben. Es entwickelt sich ein blutiger Kampf, in dessen Zentrum Timothy steht.
Mythen, Legenden und Sagen über Werwölfe, also Menschen, die sich bei Vollmond in blutdürstige Wölfe verwandeln, sind nicht neu. Hinweise auf diese Zwitterwesen gibt es bereits in Höhlenmalereien. Später berichtete sogar Ovid in seinen "Metamorphosen" darüber, dass Zeus den griechischen König Lykaon in einen Werwolf verwandelte. Und schließlich fürchteten sich die Menschen im Mittelalter nicht nur vor Hexen, sondern eben auch vor Werwölfen. So fanden neben Frauen auch einige Männer den qualvollen Tod auf dem Scheiterhaufen.

Das heutige Bild des Werwolfs ist vor allem durch Romane und Filme geprägt. Hunderte Produktionen widmen sich diesem Thema, das nach wie vor auf große Gegenliebe bei Horrorfans stößt. Die wohl modernste und im neuen Jahrtausend erfolgreichste Werwolfs-Geschichte findet sich in der "Twilight"-Saga. Darin mutiert Taylor Lautner zum Wolfsmann und kämpft um die Gunst der schönen Bella Swan (Kristen Stewart).

Aber schon seit jeher widmet sich die Unterhaltungsbranche diesem Thema. Ob in Film, Literatur oder Musik, das Phänomen Werwolf begeistert Jung und Alt. Zu den berühmtesten Werwolf-Filmen gehört mit Sicherheit Jack Nicholsons Interpretation in "Wolf - Das Tier im Manne" oder auch Kate Beckinsales Überlebenskampf in der "Underworld"-Reihe. Aber auch die "American Werewolf"-Filme, "Teen Wolf", "Blood & Chocolate", "Bad Moon" oder "Der Wolfsmensch" verarbeiten dieses Thema mal auf mehr, mal auf weniger qualitative Art und Weise. Denn schließlich ist immer das am Faszinierendsten, was man sich nicht oder nicht ausreichend erklären kann.
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