James Bond 007: Der Morgen stirbt nie - 1997 | FILMREPORTER.de
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James Bond 007: Der Morgen stirbt nie

OriginaltitelTomorrow Never Dies
GenreAction, Abenteuer, Thriller
Land & Jahr USA/Großbritannien 1997
FSK & Länge ab 16 Jahren • 119 min.
KinoDeutschland
AnbieterUnited International Pictures (UIP)
Kinostart18.12.1997
RegieRoger Spottiswoode
DarstellerHugh Bonneville, Pierce Brosnan, Jason Watkins, Eoin McCarthy, Brendan Coyle, David Ashton
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James Bond bekämpft einen wahnsinnigen Medienmogul

James Bond (Pierce Brosnan) ist wieder im Geheimauftrag seiner Majestät unterwegs. Diesmal bekommt es Top-Agent 007 mit dem machthungrigen Medienmogul Elliott Carver (Jonathan Pryce) zu tun. Dieser will einen Krieg zwischen Großbritannien und China anzetteln und in dessen Folge die Weltherrschaft erlangen. Nachdem er einen Kampfjet der Chinesen abschießt und ein Schiff der britischen Marine versenkt, setzen die beiden Länder Agenten auf Carver an. Gemeinsam heften sich Bond und die chinesische Spionin Wai Lin (Michelle Yeoh) an die Fersen des wahnsinnigen Zeitungsmagnaten. In Hamburg trifft Bond schließlich auf Carver Frau Paris (Teri Hatcher), mit der er einst eine Affäre hatte. Nachdem diese getötet wird, verschlägt es Bond und Lin nach Vietnam. Im chinesischen Meer entdecken sie Carvers Tarnkappenschiff, von wo aus der Medienmogul seine perfiden Pläne in die Tat umsetzen will. An Bord kommt es zum Showdown zwischen den Agenten und dem Bösewicht.
Bereits in "James Bond 007: Goldeneye" etablierte sich Pierce Brosnan mit Erfolg als neuer Bond-Darsteller. Auch bei seinem zweiten Auftritt in "James Bond 007: Der Morgen stirbt nie" gelingt es dem irischen Darsteller mit einer Mischung aus Sean Connerys Charme und Roger Moores augenzwinkerndem Humor, sich nahtlos in die 007-Saga einzureihen. Da Brosnans Bond-Abenteuer nicht mehr zur Zeit des Kalten Krieges spielen, mussten sich die Macher neue Feindbilder suchen. Mit Elliott Carver ist ihnen dies einwandfrei gelungen. Zwar ist der Bösewicht eindimensional, streckenweise geradezu comichaft gezeichnet. Als Verweis auf real existierende Medienmogule wie Rupert Murdoch bekommt Carver fast schon eine satirische Dimension. In punkto Action kommen Bond-Fans wie gewöhnlich voll auf ihre Kosten. Besonders gelungen ist etwa die rasante Flucht-Sequenz, in der Bond und Wai Lin mit Handschellen aneinander gekettet, auf einem Motorrad durch die Straßen Saigons brettern. Solche Szenen entschädigen für das ein oder andere Logik-Loch sowie für die bisweilen etwas flachen Dialoge.
James Bond 007: Der Morgen stirbt nie

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