The Good, the Bad, the Weird - 2008 | FILMREPORTER.de
The Good, the Bad, the WeirdInhalt/KritikCast & CrewTechn. DatenTrailerGalerieDVDsbewerten
© 20th Century Fox

Film: The Good, the Bad, the Weird

                             
OriginaltitelJoheunnom nabbeunnom isanghannom
AlternativThe Good The Bad The Weird
GenreWestern
Land & Jahr Südkorea 2008
Kinostart    30.07.2009 (Splendid Entertainment)
FSK & Länge ab 16 Jahren • 130 min.
RegieKim Ji-woon
DarstellerByung-Hun Lee, Kang-Ho Song, Jung Woo-sung, Dal-su Oh, Young-chang Song, Ji-won Uhm
Links IMDB

Inhalt

"The Good, the Bad, the Weird" erzählt die Geschichte von drei koreanischen Männern, die ihr Heimatland wie nichts sonst auf der Welt lieben. Die Umstände zwangen sie jedoch, ihre Heimat zu verlassen und in den wüstenähnlichen Feldern der Mandschurei dem flüchtigen Traum nach einem besseren Leben nachzujagen. In den 1930er Jahren kreuzt sich der Weg der drei ausgerechnet in einem Zug. Yoon Tae-goo (Kang-Ho Song), auch 'The Weird' genannt, stiehlt eine Schatzkarte. Park Chang-yi 'The Bad' (Byung-Hun Lee) soll eben diese Karte wieder seinem rechtmäßigen Besitzer zurückbringen. Was die Männer aber nicht wissen: es gibt noch einen 'Guten': Park Do-won (Jung Woo-sung). Auch er träumt von einem besseren Leben und hofft, mit der Schatzkarte sein ärmliches Gehalt aufzubessern. Folglich macht er sich auf die Suche nach den anderen. Dem noch nicht genug, jagt die chinesische Befreiungsarmee hinter dem Trio her. Denn sie hält die mysteriöse Karte für Baupläne einer feindlichen Eisenbahnstrecke.

Kritik

In seinem hervorragend choreographierten Kampfepos lehnt sich der koreanische Ausnahmeregisseur Kim Ji-woon zumindest im Titel an Sergio Leones "Zwei glorreiche Halunken" an, der im Original den Titel "The Good, the Bad and the Ugly" trägt. Um seinem Kampfspektakel das nötige Starfeeling zu verleihen, engagiert er die derzeit drei beliebtesten Schauspieler seines Heimatlandes: Byung-Hun Lee, Kang-Ho Song und Jung Woo-sung. Mit diesem Western aus dem Wilden Osten bleibt der Regisseur sich und seiner Linie treu: Auch in seinen bisherigen Werken "Zwei Schwestern" oder "A Bittersweet Life" versuchte er sich immer wieder an neuen Genres. Neu war der Film auch für die koreanische Filmindustrie, die bisher mit Western nicht viel am Hut hatte. Mit einem Budget von rund 17 Millionen US-Dollar ist es der bislang teuerste Film, der in Korea gedreht und produziert wurde. Gerüchte besagen jedoch, dass der Film weit mehr gekostet habe, als im Budget veranschlagt. Der Regisseur forderte aber nicht nur von seinen Produzenten vollen Einsatz, sondern auch von seinem Team: Die Dreharbeiten in der Mandschurei sollen weit länger als geplant gedauert und mit einfachsten sanitären Verhältnissen stattgefunden haben.

The Good, the Bad, the Weird

Bewertung abgeben

Bewertung
 (0 User)

Meinungen

Es gibt noch keine Userkritik!
Amazon
Bücher, DVDs oder das neue Heimkino für Ihren Filmgenuss




 

Galerie The Good, the Bad, the Weird

In seinem hervorragend choreographierten Kampfepos lehnt sich der koreanische Ausnahmeregisseur Kim Ji-woon zumindest im Titel an Sergio Leones "Zwei glorreiche Halunken" an,... mehr
The Good, the Bad, the WeirdInhalt/KritikCast & CrewTechn. DatenTrailerGalerieDVDsbewerten
© 2014 Filmreporter.de