Sehr verdächtig - 1998 | FILMREPORTER.de
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©Constantin Film

Sehr verdächtig

OriginaltitelWrongfully Accused
GenreKomödie
Land & Jahr USA 1998
Kinostart    23.07.1998 (Constantin Film)
FSK & Länge ab 12 Jahren • 83 min.
RegiePat Proft
DarstellerLeslie Nielsen, Richard Crenna, Kelly LeBrock, Melinda McGraw, Michael York, Sandra Bernhard
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Leslie Nielsen befindet sich auf der Flucht

Geigenvirtuose Ryan Harrison (Leslie Nielsen) wird während seiner Konzerttournee von seinem Sponsor, dem Millionär Hibbing Goodhue (Michael York), in dessen Villa eingeladen. Auf dem Grundstück befindet sich jedoch auch ein einbeiniger Einbrecher (Aaron Pearl), der Harrison niederschlägt. Am nächsten Morgen erwacht Harrison neben Goodhues Leiche. Dessen Ehefrau Lauren Goodhue (Kelly LeBrock) ist verschwunden. Natürlich verdächtigt die Polizei Harrison des Mordes. Doch ihm gelingt die Flucht. Polizeichef Fergus Falls (Richard Crenna) heftet sich umgehend an seine Fersen. Zunächst findet Harrison Unterschlupft bei der undurchsichtigen Cass Lake (Melinda McGraw). Um seine Unschuld zu beweisen, muss er herausfinden, wie Lauren Goodhue und die mysteriöse, aber anziehende Cass in den Mord verstrickt sind.
Für die Handlung von "Sehr verdächtig" ließ sich Regisseur und Drehbuchautor Pat Proft von zahlreichen Blockbustern inspirieren. Dass er darin Übung hat, bewies er bereits bei "Hot Shots!" und "Die nackte Kanone". Der Handlung von "Sehr verdächtig" liegt vor allem der Harrison-Ford-Thriller "Auf der Flucht" zugrunde. So wird in einer Szene im Krankenhaus ein Dr. Kimble ausgerufen. Fords Name in "Auf der Flucht" war Dr. Richard Kimble. Leslie Nielsens Rollenname Ryan Harrison bezieht sich auf die Figur Jack Ryan, die Harrison Ford in den Filmen "Die Stunde der Patrioten" und "Das Kartell" verkörperte. Beide Filme werden hier karikaturiert. Der Nachname Harrison bezieht sich direkt auf Harrison Ford, der in mehreren der zitierten Filme mitwirkte. Weitere Anspielungen finden sich unter anderem auf "Star Wars", "Die üblichen Verdächtigen", "Mission: Impossible", "Der unsichtbare Dritte" oder "Braveheart". Leslie-Nielsen-Fans kommen bei dieser Slap-Stick-Komödie garantiert auf ihre Kosten.
Sehr verdächtig

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9,0
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Meinungen

Heiligabend versüßung!

Ich habe den Film heute an Heiligabend gesehen, und ich hab mich köstlich amüsiert, er ist jetzt nicht die Art Film wo ich sage muss ich SOFORT haben, aber auf jedenfall will... mehr
24.12.2007 21:22 Uhr - juno
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