Edge of Tomorrow 3D - 2013 | FILMREPORTER.de
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Edge of Tomorrow 3D

OriginaltitelEdge of Tomorrow
AlternativLive Die Repeat: Edge Of Tomorrow (Videotitel); We Are Mortals, All You Need is Kill (Arbeitstitel); Edge of Tomorrow - Live. Die. Repeat.
GenreScience Fiction
Land & Jahr USA 2013
Kinostart    29.05.2014 (Warner Bros. Pictures)
FSK & Länge ab 12 Jahren • 113 min.
RegieDoug Liman
DarstellerEmily Blunt, Brendan Gleeson, Bill Paxton, Jonas Armstrong, Tony Way, Kick Gurry
Homepage http://www.edgeoftomorrow.de
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Tom Cruise rettet mal wieder die Welt vor Aliens

In einer nicht allzu fernen Zukunft wird die Welt von außerirdischen Kriegern überfallen und nahezu komplett verwüstet. Als der noch sehr unerfahrene Soldat Bill Cage (Tom Cruise) zum Einsatz gegen die Invasoren geschickt wird, kommt er bei dem Selbstmordkommando schnell ums Leben. Er landet jedoch in einer Zeitschleife und ist fortan dazu verdammt, dieselbe tödliche Schlacht immer wieder zu durchleben. Mit der Zeit gewinnt Cage an Erfahrung, so dass er immer geschickter gegen seine Gegner vorgehen kann. Tatkräftige Unterstützung findet er in der mutigen Kämpferin Rita Vrataski (Emily Blunt).
In den letzten Jahren sind Kino und Videospiele immer öfter eine Allianz eingegangen. Nicht nur nahm sich Hollywood erfolgreicher Spiele wie "Resident Evil" und "Prince of Persia - Der Sand der Zeit" als Vorlage großer Blockbuster an. Auch dramaturgisch näherte sich das Kino immer mehr der Computerspiel-Dramaturgie an.

In "Edge of Tomorrow" zeigt sich diese Entwicklung auch durch das Moment der Wiederholung bestimmter Kampfszenen. Dabei optimiert der Protagonist in Analogie zum Computerspieler mit jedem Einsatz seine Kampffertigkeit, sodass er sich immer besser auf seine Gegner einstellen kann.

Die Vorlage von Doug Limans Science-Fiction-Thriller ("Die Bourne Identität") ist allerdings kein Videospiel, sondern der illustrierte Roman "All You Need Is Kill" von Hiroshi Sakurazaka (Illustrationen: Yoshitoshi Abe). Für die Hauptrolle ist zunächst Brad Pitt vorgesehen, aufgrund terminlicher Überschneidungen kommt es allerdings nicht zu seiner Verpflichtung.

Tom Cruise hat in den letzten Jahren an Science-Fiction-Stoffen sichtlich Geschmack gefunden. Bereits in Steven Spielbergs freier Adaption von H.G. Wells' "Krieg der Welten" kämpfte er gegen feindlich gesinnte Außerirdische. In Spielbergs "Minority Report" verkörpert er einen Polizisten der Zukunft, der gegen noch nicht begangene Verbrechen vorgeht und im apokalyptischen Science-Fiction-Thriller "Oblivion" ist er als Techniker zu sehen, der nach einem intergalaktischen Atomkrieg auf der menschenleeren Erde die letzten Energie-Ressourcen abbaut.
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