Lost in the Living  - 2015 | FILMREPORTER.de
Filmreporter-RSS
©UCM.ONE

Lost in the Living 

OriginaltitelLost in the Living 
GenreDrama
Land & Jahr Irland/Deutschland 2015
FSK & Länge ab 12 Jahren • 81 min.
KinoDeutschland
AnbieterUCM.ONE
Kinostart14.06.2018
RegieRobert Manson
DarstellerTadhg Murphy, Aylin Tezel, Liam Carney, Roy Duffy, Fabian Greese, Stephen Patrick Hanna
Links IMDB
Inhalt/KritikCast & CrewTechn. DatenGaleriebewerten

Irischer Musiker verliebt sich in Berlin

Der Ire Oisín (Tadhg Murphy) reist mit seiner Band nach Berlin, wo sie ein paar Gigs geben wollen. Die Rockmusiker freuen sich auch auf das berühmtberüchtigte Nachtleben der pulsierenden deutschen Hauptstadt. Oisín nutzt die Tour aber auch dazu, um seine familiären Probleme zu verdrängen. Seine Mutter ist kürzlich gestorben, die Beziehung zu seinem Vater - der die Familie verlassen hat - ist mehr als problematisch.

Im Hotel findet Oisín einen Brief. Darin enthalten ist Geld von seinem Vater. Später bei einem Auftritt wird er von seinen Gefühlen übermannt. Die Trauer um seine Mutter und die Wut über seinen Vater treiben ihn ins Berliner Nachtleben. Halt findet er bald bei der jungen Berlinerin Sabine (Aylin Tezel). Die beiden kommen sich näher, doch hat ihre Beziehung eine Chance? Nicht nur werden Oisíns Bandkollegen immer ungeduldiger angesichts seiner Abwesenheit. Was auch nervt ist, dass Sabine einen Freund hat...
Das in Berlin gedrehte Drama "Lost in the Living" feiert seine Weltpremiere 2015 im Rahmen der Independent-Film-Schau Achtung Berlin Film Festivals, wo es mit dem Regiepreis ausgezeichnet wird. In ihrer Begründung lobt die Jury die leise und zurückgenommene Inszenierung, die der Geschichte, dem 'nachtglitzernden und tagträumenden Abbild Berlins' und seinen Schauspielern den nötigen 'Freiraum lassen'. Der Film sei von einer Melancholie geprägt, 'die Berlin einem so oft um die Ohren haut.'

Der irische Filmemacher Robert Manson legt mit "Lost in the Living" sein Spielfilm-Regiedebüt vor. Davor dreht er diverse Kurzfilme, darunter "The Silver Bow " und "Rickshaw Rick ", für die er auf Festivals ausgezeichnet wird. In 2015 gründet der in Dublin und Berlin lebende und arbeitende Filmemacher das Filmstudio Ballyrogan Films mit Sitz im irischen Wicklow.
Lost in the Living 

Bewertung abgeben

Bewertung
 (0 User)

Meinungen

Es gibt noch keine Userkritik!
Amazon
Bücher, DVDs oder das neue Heimkino für Ihren Filmgenuss




 
"Lost in the Living" markiert das Spielfilm-Regiedebüt des Iren Robert Manson. mehr
Inhalt/KritikCast & CrewTechn. DatenGaleriebewerten
© 2018 Filmreporter.de