In Produktion: Willem Dafoe sucht verlorenen Montag | FILMREPORTER.de
Filmreporter-RSS

In Produktion

Willem Dafoe auf der Premiere von

© StudioCanal

Science-Ficiton-Spektakel "What Happened to Monday?"

Willem Dafoe sucht verlorenen Montag

"Antichrist"-Darsteller Willem Dafoe hat sich eine Rolle in Tommy Wirkolas "What Happened to Monday?" gesichert. Die Hauptrolle in dem Science-Ficiton-Thriller spielt Noomi Rapace ("Verblendung"), die sechsfache Oscar-Kandidain Glenn Close ("Albert Nobbs") ist ebenfalls mit von der Partie.
03. Aug 2015: Dies berichtet das Branchenblatt Deadline am 31. Juli 2015. In naher Zukunft angesiedelt, handelt "What Happened to Monday?' von sieben identisch aussehenden Schwestern, die vor dem Hintergrund einer Ein-Kind-Politik mit enormen Problemen zu tu bekommen.

Um zu überleben, erfinden Monday, Tuesday, Wednesday, Thursday, Friday, Saturday und Sunday, wie die Frauen von ihrem Großvater genannt werden, die Identität einer fiktiven Person: Karen Settman. Einmal in der Woche darf eine der Schwestern unter diesem Namen an die Öffentlichkeit treten, während die restlichen sechs in der gemeinsamen Wohnung verharren müssen. Das geht so lange gut, bis eines Tages Monday nicht mehr nach Hause kommt.

"Hänsel & Gretel: Hexenjäger"-Regisseur Wirkola inszeniert das Science-Fiction-Spektakel nach einem Drehbuch von Kerry Williamson ("Alex Cross") und Max Botkin ("Robosapien: Rebooted"). Die Dreharbeiten finden bereits in den Castel Film Studios in Bukarest statt.
Willy Flemmer, Filmreporter.de
Weiterführende Infos
Filme
Alex Cross - Thriller USA, 2012  mehr
Hänsel & Gretel: Hexenjäger in 3D - Horror Deutschland, 2012  mehr
Albert Nobbs - Drama Großbritannien, 2011  mehr
Verblendung - Thriller Schweden, 2009  mehr
What Happened to Monday? - Science Fiction Großbritannien, 2017  mehr
Antichrist - Horror Frankreich, 2009  mehr
Stars
Max Botkin
Kerry Williamson
Glenn Close
Noomi Rapace
Tommy Wirkola
Willem Dafoe

Newsrubriken

Amazon
Bücher, DVDs oder das neue Heimkino für Ihren Filmgenuss




 
© 2017 Filmreporter.de