Starnachrichten: Ben Affleck wieder in der Entzugsklinik | FILMREPORTER.de
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Ben Affleck auf der Premiere von

© Warner Bros.

Ex Jennifer Garner hat ihn davon überzeugt

Ben Affleck wieder in der Entzugsklinik

Ben Affleck hat sich in eine Entzugsklinik in Los Angeles einweisen lassen. Der alkoholkranke Schauspieler und Regisseur sucht bereits zum dritten Mal professionelle Hilfe. Diesmal hat ihn offenbar seine Noch-Gattin Jennifer Garner zu dem Schritt überredet.
24. Aug 2018: Dies berichtet das Promiportal TMZ. Demnach habe Garner Affleck dringlich geraten, sich in eine Suchtklinik einweisen zu lassen. Die Schauspielerin soll ihren Noch-Gatten zwecks Intervention in seinem Zuhause in Pacific Palisades besucht haben, wie es weiter heißt. Angeblich hatte sich die Schauspielerin dazu entschlossen, nachdem zuvor ein Paparazzi-Foto veröffentlicht worden war, auf dem zu sehen ist, wie Affleck von einem Lieferanten ein Kiste mit mehreren Flaschen Bier und anderen Alkoholsorten entgegennimmt.

Quellenberichten zufolge soll Affleck sein Suchproblem eingesehen und erkannt haben, dass er professionelle Hilfe brauche. Daraufhin seien er und Garner gemeinsam mit einem Auto in eine Klinik in Los Angeles gefahren.

Der 46-Jährige hatte sich im Jahr 2001 zum ersten Mal wegen Alkoholismus in eine Suchtklinik einweisen lassen. Im Dezember 2017 folgt der zweite Entzug. Im darauffolgenden März macht Affleck den Schritt publik. Er habe in der Vergangenheit gegen die Krankheit gekämpft und werde dies auch in Zukunft tun, erklärt der Oscar-Preisträger damals auf dem sozialen Netzwerk Facebook.

Ben Affleck und Jennifer Garner haben drei gemeinsame Kinder. Die beiden heiraten im Sommer 2005. Zehn Jahre später geben sie ihre Trennung bekannt. Im April letzten Jahres reicht Garner die Scheidung ein, die allerdings bis heute noch nicht rechtskräftig ist.

Auch beruflich läuft es für Affleck zuletzt nicht sonderlich rund. Im Januar 2017 wird bekannt, dass er beim Superheldenfilm "The Batman" doch nicht Regie führen werde. Hinzu kommen Flops wie der Gangsterfilm "Live by Night", während Superheldenfilme wie "Batman v Superman: Dawn of Justice" bei Kritikern und eingefleischten Comicfans schlecht wegkommen.
Willy Flemmer, Filmreporter.de
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