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mosquito

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mosquito - 31.01.12 12:35

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Beiträge

Filmkritik zu Sieben Minuten nach Mitternacht - 24.07.2017 21:21

.. durch einen Monster in Gestalt eines mächtigen Baumes, einer Vaterfigur - läßt den einfühlsamen Zuschauer diesen Kontrast von Hilflosigkeit und Stärke genießen


Filmkritik zu Alien: Covenant - 24.05.2017 09:24

Die Monster rücken den Leuten nicht nur auf sondern in den Leib, wobei wenigstens ihre mentale Verfaßtheit unberührt bleibt: Keine Zombies! Es braucht eben doch einen intakten Kern im Personal - der dann so schön bedroht ist. Die Spannung nährt sich von dem Wechselsspiel von Hoffnung, Bangen und Katastrophe - fast bis zu einer letzten Grenze: der Ermüdung des Zuschauers.


Filmkritik zu Das Versprechen - Erste Liebe lebenslänglich - 09.11.2016 21:53

Ein junger Mann nimmt in bedingungsloser Liebe den Elternmord seiner Freundin auf sich. Zu spät erkennt er daß das Opfer sich nicht lohnt. Als er sein Geständnis widerruft, findet er sich gefangen im Desinteresse der Justiz, seinen Fall zu hinterfragen. Bewegend sind die Interviews mit ihm im Gefängnis in einem Raum mit zwei officern, die ihn mit unbewegter Miene bewachen: Er spricht offen über sein \"zerstörtes Leben\", ohne Anklage, sogar mit Elementen von Humor über den grotesken Ablauf. Mit Empörung vernahm ich die verschärft zu konstatierende Ignoranz der maßgeblichen Justizpersonen, die offenbar wird, als inzwischen verfeinerte Verfahren zur Identifikation am Tatort konkret auf die Nichtbeteiligung des Verurteilten an der Tat hinweisen, dem Aber nicht Rechnung getragen wird: Ein unschuldiger Lebenslänglicher bis heute!


Filmkritik zu Verräter wie wir - 25.08.2016 12:59

Die alte Russenmafia war noch menschlich, die Geschäfte noch vergleichsweise konventionell-kriminell, die neue hantiert mit \"Blutgeld\" und geht auch intern über Leichen. Die Hauptperson als Boß gehört zum alten Schlag, paßt also nicht mehr in die neue Zeit, will aussteigen und mit seiner Familie nach England emigrieren...Die Kontaktaufnahme mit einem zufälligen Tischnachbarn in eiem Gasthaus und das nachfolgende \"Einwickeln\" dieses Mannes in seine Not ist gut gespielt und interessant in dem sich auftuenden Konflikt zw. Abgrenzung und moralischer Nötigung, dann wird\'s allmählich geheimdienstmäßig allzu undurchsichtig B-)


Filmkritik zu A Bigger Splash - 09.08.2016 13:14

Neuauflage der einer Kreuzreaktion zweier Paare mit tödlichem Ausgang. Wobei das Vater-Tochter-Paar im Sinne der Partnersuche \"frei\" ist. Der Tod des Vaters im Pool bezieht sich auf einen 60iger Jahre - Klassiker. Gerade letzterer erscheint etwas konstruiert, wie die Beziehungen bzw. -anbahnungen vorwiegend sexuell motiviert und ohne Tiefgang sind.


Filmkritik zu Toni Erdmann - 02.08.2016 19:11

Tochter und Vater haben sich auseinanderentwickelt: der Vater Typ (Lebens-) Künstler, Tochter Top- Unternehmensberaterin. Den Besuch des Vaters, der in der Schlußphase wichtiger Verhandlungen eigentlich ungelegen kommt, versucht die Tochter durch souverän integrierendes Management der Verschränkung von Beruf und Familiärer Beziehung abzufedern, kommt dabei jedoch an ihre Grenzen. So erhofft sie sich Beruhigung als ihr Vater endlich abreist. Die Tränen, die ihr kommen, als ihr Vater, dem sie vom Balkon nachblickt, entschwindet, weisen auf die nachhaltig irritierende Präsenz ihres Vaters hin. Und dann taucht dieser Mann plötzlich wieder auf, gibt sich als Toni Erdmann aus, neu und fremd. Wieder ist er in ihrem Umfeld präsent, nur daß sie sich öffentlich nicht mit dieser unkonventiellen Figur in Beziehung steht. So mischt der Vater mit, mischt sich ein - auf zurückhaltende aber beharrliche Weise. Die Tochter geht, als sie schließlich die \"Väterlichkeit\" ihres Vaters zuläßt - zulassen kann, entlastet, gelöster, jedoch nicht komplett verändert aus dem Geschehen hervor.


Filmkritik zu Eddie the Eagle - Alles ist möglich - 11.04.2016 16:07

Es ist so simpel: ein Junge aus einfachem Hause und ohne besondere Begabung steckt sich hohe Ziele (Olympiamedaille) und - gewinnt sie. Man kann vielleicht sagen, der Film läßt einen an der Realität des \"amerikanischen Traums\" in seiner Ursprünglichkeit teilhaben. Angereichert wird die self made Geschichtedurch den unserstütztenden Trainer, der durch seinen willensstarken Schüler in spe aus seiner eigenen Schwäche und Resignation geholt wird und die früher als der Vater mitgehende Mutter (was mir angesichts der Lebensgefährlichkeit des Schispringens wiederum etwas zweifelhaft wirkt)und schließlich durch die sich ändernden Haltungen von Funktionären und Zuschauern hinsichtlich des so spät eingestiegenen Aspiranten


Filmkritik zu Der Marsianer - Rettet Mark Watney 3D - 07.04.2016 16:47

Magie einer +-realistisch erscheinenden Fiktion + ameikanische Einzel- und Gruppen -Dramatik.


Filmkritik zu Mein Ein, Mein Alles - 07.04.2016 12:49

Der Honeymoon zweier schon gereifter Menschen läßt sie überlegt eine Familie gründen; zugleich treten eskalierende Beziehungsprobleme auf. Er ist labil, sie leidet unter seiner Unzuverlässigkeit und ihrer begründeten Eifersucht. Ein Zeitsprung zeigt das Paar - getrennt, aber freundschaftlich kooperativ in der Sorge um ihren herangewachsenen Knaben.


Filmkritik zu Dirty Grandpa - 27.01.2016 19:36

Der Film erschöpft sich in einer Aneinanderreihung von Handlungen mit dem Ziel der Selbstbefriedigung mit oder ohne Partner, wobei ein der Wunsch des Opas (Robert De Niro) zentral ist, noch einmal Sex mit einer jungen Frau zu haben. Die Rollen sind also vertauscht: der verlobte Enkel sieht seinen Lebensweg schon festgelegt in Treue und Dauer. - Da die Charaktere so platt agieren, bleibt auch kein Raum für echte Komik - Zeitverschwendung!

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