Retrofeatures - FILMREPORTER.de
Filmreporter-RSS

RETRO Starfeatures

Louis de Funès mit außerirdischen Kohlköpfen
Uuuuh, aaaah, neiiiiiinnn! veröff. 23. 05. 2015

Grimassen-König Louis de Funès

Wer hat nicht schon einen Film von Louis De Funès gesehen? Der französische Komiker gehört zu den größten seines Fachs. Seine cholerischen, Grimassen ziehenden und wild gestikulierenden Figuren bringen die Menschen seit Generationen zum Lachen. Dabei war Louis de Funès' Aufstieg zu einem der erfolgreichsten und bekanntesten Schauspieler der Welt steinig und voller Hindernisse... weiter
Mehr Hintergrund: KinoDVDStarsInterviewsRetro StarfeaturesFestivals
Die Schöne und das Biest
Ich bin kein Filmemacher veröff. 10. 12. 2014

Jean Cocteau: Hinter dem Spiegel

Als Regisseur hat sich Jean Cocteau nie verstanden. Das Universaltalent dilettierte in beinahe allen künstlerischen Ausdrucksformen. In seinen Filmen etwa nahm Cocteau wechselweise die Rolle des Regisseurs, des Drehbuchautors und des Schauspielers ein. Daneben entwarf er Kostüme, malte und betätigte sich als Choreograf an der Oper. Eigentlich sah er sich selbst als Schriftsteller auf Abwegen. 'Ich bin kein Filmemacher', sagt er einmal, 'ich bin ein Dichter, der die Kamera als Vehikel benutzt, das es allen ermöglicht, gemeinsam ein und denselben Traum zu träumen.' weiter

Luis Buñuel
Luis Buñuels christlicher Atheismus veröff. 26. 11. 2014

Rebell, Denker und Philosoph

Der gebürtige Spanier Luis Buñuel ist zugleich Denker, Philosoph, Filmemacher und Revoluzzer. Der eingebürgerte Mexikaner gilt als einer der wichtigsten Regisseure der Filmgeschichte. Seine mit surrealistischen Elementen durchsetzten Werke lassen sich stets durch ihre Kritik an der vorherrschenden Bourgeoisie und dem Christentum erkennen. Gemeinsam mit den großen Literaten und Künstlern seiner Zeit, widersetzt sich Buñuel oft und gerne den Regeln der Gesellschaft. Viele seiner Filme wurden verboten, zensiert oder waren Auslöser großer Skandale und Aufstände. weiter

Joachim Fuchsberger
Immer der Edgar Wallace-Kommissar veröff. 11. 09. 2014

Mein Name ist 'Blacky' Fuchsberger

Anfang der 1960er Jahre ist Joachim 'Blacky' Fuchsberger in Deutschland bereits bekannt, als er von Produzent Horst Wendlandt angeboten bekommt, eine Figur namens James Bond zu spielen. Wendlandt hat die Rechte von Bond-Autor Ian Fleming persönlich angeboten bekommen. Doch Fuchsberger rät Wendlandt ab, ihm erscheint das Projekt zu aufwendig. Später bereut 'Blacky' diese Entscheidung. Einer einzigartigen Karriere in Film und Fernsehen stellt sie sich dennoch nicht in den Weg. weiter

Fritz Lang
Wirklichkeit immer im Blick veröff. 27. 02. 2012

Fritz Langs Zeitbilder

Fritz Lang gehört neben Friedrich Wilhelm Murnau und Georg Wilhelm Pabst zu den drei großen Filmemachern der Weimarer Republik, deren Bedeutung bis heute nachhallt. Wie diese geht auch Lang auf dem Höhepunkt seiner Karriere nach Hollywood. Während Pabst an den Erfolg seiner deutschen Jahre nicht anknüpfen kann und Murnau nach wenigen Filmen einen tragischen Unfalltod erleidet, gelingt Lang eine fulminante zweite Karriere. In Hollywood kann Lang nicht nur qualitativ an seine früheren Filme anknüpfen, sondern auch Themen und Motive seines Frühwerks weiterführen. Filmreporter.de hat sich das Werk des Ausnahmeregisseurs angesehen. weiter

Johannes Heesters
100 ist kein Alter! veröff. 30. 11. 2011

Johannes Heesters singt weiter

"Kein Wunder wenn man so viel tut, dass man am Abend gerne ruht" - unzählige Male hat Johannes Heesters diese Zeilen gesungen. Es ist 'sein' Stück "Heut geh' ich ins Maxim", Graf Danilos Auftrittslied aus Franz Lehárs Operette "Die lustige Witwe". Die Auftritte sind in den letzten Jahren selten geworden. Manchmal singt er es noch einmal. Wie gewohnt trägt er dann den weißen Schal zum schwarzen Anzug. Es ist die Uniform seines Alterswerks. Auch sonst ist sich Heesters treu geblieben: locker, unterhaltsam, ein wenig seicht und unpolitisch. weiter
Seite: ... 2 3 4 5 6 7 8 9 [10] 11 12 13 14 15
Amazon
Bücher, DVDs oder das neue Heimkino für Ihren Filmgenuss




 
© 2018 Filmreporter.de