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RETRO News

Adelheid Seeck
Gräfin statt Ballerina veröff. 29. 04. 2016

Daueraristokratin Adelheid Seeck

Adelheid Seeck ("Reifende Jugend") kommt über Umwege zum Theater und schließlich zum Kino. Vor der Karriere beim Film und Funk steht für die junge Frau ein Tanzstudium an. Dieses empfindet sie als enorm kräftezehrend. Gegenüber der Filmrevue sagt Seek: "Der Beruf der Tänzerin ist wohl der schwerste, den es überhaupt gibt". Die Filmzeitschrift berichtet in ihrer Ausgabe vom 28. Mai 1957 über den Werdegang der Darstellerin, die nach der Ballettschule Schauspielunterricht und Sprechübungen absolviert. Ihr Theaterdebüt gibt sie im niederschlesischen Bunzlau mit dem Stück "Glück und Glas". Dort erreicht sie ein Anruf aus Berlin: Gustaf Gründgens will sie für den Film "Zwei Welten". weiter
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Lo (Sonja Sutter) kümmert sich um Bruder Gustl (Heinz Christian)
Fürst in bürgerliche Malerin verliebt veröff. 27. 04. 2016

Rudolf Lenz schweigt im Walde

Noch zu Lebzeiten hat Ludwig Ganghofer (1855-1920) die Verfilmung seiner Novelle "Gewitter im Mai" sowie dreier seiner Romane erlebt. Wenige Wochen nach den Gedenkfeiern zum 100. Geburtstag des erfolgreichen deutschen Romanschriftstellers feiert nun "Das Schweigen im Walde" seine deutsche Uraufführung. Wie die Filmzeitschrift Film Revue im zweiten Augustheft 1955 berichtet, treten Rudolf Lenz ("Mädchenjahre einer Königin") und Sonja Sutter ("Frauenschicksale") in den Hauptrollen auf. Daneben vertraut Regisseur Helmut Weiss auf drei Darsteller, die schon bei der Verfilmung von 1937 im Walde schwiegen: Paul Richter, Gustl Gstettenbaur und Rolf Pinegger. weiter

Fernandel spielt den Don Camillo
Kein Interesse an Geld veröff. 25. 04. 2016

Giovanni Guareschi spendabel

Giovanni Guareschi ist entsetzt, dass seine Leser die Ironie in seinem Werk nicht herauslesen. Die beißende Lächerlichkeit der Charaktere Don Camillo und dessen Widersachers Peppone wird einfach nur komisch gefunden. Doch der italienische Autor und Herausgeber der satirischen Wochenzeitschrift Candido will mit seinen "Don Camillo und Peppone"-Büchern mehr, als nur belustigen. Am 12. April 1964 berichtet das Unterhaltungsmagazin Quick über den Erfinder des beliebten Streithahn-Duos. weiter

Sylvia Montfort hält die Zügel in der Hand
Kabale und Liebe am königlichen Hofe veröff. 22. 04. 2016

Jean Cocteau beschwört das Schicksal

Vor der geheimnisumwitterten Kulisse des ehrwürdigen Schlosses Vizille dreht Jean Cocteau ("Es war einmal - Die Schöne und die Bestie") seinen jüngsten Film "Der Doppeladler". Mit wenigen Ausnahmen greift der Regisseur auf dieselben Darsteller zurück, die schon bei seinem gleichnamigen Bühnenstück das Publikum begeistern konnten. An der Seite der bezaubernden Edwige Feuillère spielt natürlich Jean Marais, ohne den ein Film von Cocteau mittlerweile kaum vorstellbar wäre. Neben diesen großen Namen will sich die blonde und grazile Neuentdeckung Sylvia Montfort behaupten, wie die Zeitschrift Neue Film Welt im neunten Heft des Jahres 1948 berichtet. weiter

Heidelinde Weis
Krimi in Beverly Hills veröff. 20. 04. 2016

Kein Bier für Heidelinde Weis

Es ist ihre erste große Kino-Hauptrolle. Heidelinde Weis spielt unter Michael Pfleghars Regie in "Die Tote von Beverly Hills" eine junge Nymphomanin, der ihr Trieb zum Verhängnis wird. Bei den Dreharbeiten in Kalifornien bekam die 1,45 Meter kleine Darstellerin kein Bier ausgeschenkt, da es hieß: "Kein Bier für Kinder". Weis nahm es locker - seitdem hat sie immer ihren Paß dabei. Die Unterhaltungszeitschrift Quick stellt die 23-jährige Österreicherin in ihrem Heft im April 1964 vor. weiter

Mario Lanza in "Serenade einer großen Liebe"
Die Taube und der Tenor veröff. 18. 04. 2016

Mario Lanza spielt sich selbst

Manche Charmeure bringen durch ihre betörende Ausstrahlung reihenweise Frauenherzen zum Schmelzen. Wehe, eine von ihnen reagiert nicht auf die bewährten Verführer-Tricks. Dann wird sie prompt zum besonders begehrten Objekt, das um jeden Preis erobert werden muss. In "For the First Time" ist Mario Lanza als Star-Tenor ein solcher Frauenheld, der eine scheinbar widerspenstige Dame umwirbt. Die Illustrierte Film und Frau berichtet in ihrem Heft Anfang 1959 über den deutsch-englisch-italienischen Musikfilm. weiter
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