Retronews - FILMREPORTER.de
Filmreporter-RSS

RETRO News

Paul Hubschmid
Außendreh in Udaipur veröff. 30. 12. 2015

Debra Paget tanzt durch Indien

In vier Monaten will Regisseur Fritz Lang ("Jenseits allen Zweifels") die beiden indischen Abenteuer "Der Tiger von Eschnapur" und "Das indische Grabmal" neu aufarbeiten. Der Stoff wurde bereits 1921 von Joe May verfilmt. Lang schrieb damals das Drehbuch. Richard Eichberg drehte 17 Jahre danach eine neue Version der Filme. Nun will Lang die Geschichte erneut ins Kino bringen. Wie die Filmzeitschrift Film Revue in ihrer Ausgabe vom 28. Oktober 1958 berichtet, wird derzeit in den Berliner CCC-Ateliers mit Debra Paget ("Die Zehn Gebote") in der Hauptrolle gedreht. Danach reist die Filmmannschaft für vier Wochen ins indische Udaipur, um sich den Außenaufnahmen zu widmen. weiter
Mehr Hintergrund: KinoDVDStarsInterviewsRetro StarfeaturesFestivals
Ellen Schwiers und Hans Nielsen
Tragödie im idyllischen Norden veröff. 28. 12. 2015

Brigitte Horney melancholisch

Wer Brigitte Horney aus ihren Filmen kennt, hat sofort das Bild einer strengen Dame vor sich, die von einer stillen Melancholie erfüllt ist. Dabei ist die Schauspielerin privat ganz anders: Wie ein kleines Mädchen erzählt sie unendlich komische Geschichten und nimmt dabei kein Blatt vor den Mund. Seit einigen Jahren lebt sie unter ihrem bürgerlichen Namen Brigitte Swarzenski mit ihrem Mann in Boston. Wenn sie mal nach Deutschland kommt, bleibt sie selten länger als drei Monate. In dieser Zeit schüttelt sie immer eine kleine Filmrolle aus dem Ärmel - Hauptrollen bekommt sie in ihrer Heimat sowieso nicht. Wenn sie danach zurück nach Amerika fährt, wundern sich ihre Freunde regelmäßig, dass sie schon wieder zur Melancholikerin abgestempelt wurde. weiter

Siw Malmkvist musiziert am Bass
Eine Schwedin in Dänemark veröff. 25. 12. 2015

Siw Malmkvist debütiert

Mit ihrer hübschen Stimme hat sich Siw Malmkvist mittlerweile in Europa einen Namen gemacht. Die schwedische Schlagersängerin feuert nicht nur eine Musik-Schallplatte nach der anderen heraus, sondern erobert nun auch die Kinoleinwand. Die Blondine ist in "Verliebt in Kopenhagen" zum ersten Mal in einer Rolle zu sehen. Unter der Regie von Finn Henriksen singt, tanzt und flirtet die zierliche Junggesellin, was das Zeug hält. Aber was noch viel wichtiger ist: sie liebt! Das ist bei einem solchen Filmtitel natürlich kein Wunder. weiter

Gig Young und Katharine Hepburn in "Eine Frau, die alles weiß"
Lieber keine Liebelei veröff. 23. 12. 2015

Katharine Hepburn gegen Computer

Ein Drittel ihres Tages verbringen die Angestellten in einem Büro bei wichtigeren wie unwichtigeren Tätigkeiten gemeinsam. Deshalb ist die Bürokraft gesegnet, die nach Dienstschluss in ein abwechslungsreiches Privatleben wechseln kann. Jenes Privatleben sollte sich aber für die Damen möglichst unabhängig von den Herren, speziell den Chefs des Betriebes abspielen. Überschneidungen sind brisant und können zu einer vergifteten Arbeitsatmosphäre führen, Folgen können Bürotratsch sein, missgünstige Blicke und Unterstellungen von Kollegen. Aber was soll man machen wenn man sich ausgerechnet in seinen Chef verliebt? Die Unterhaltungsillustrierte Film und Frau berichtet von Katharine Hepburn als Büroleiterin, die in "Eine Frau, die alles weiß" leidenschaftliche für ihren Vorgesetzen schwärmt. weiter

Agnes Fink
Von der Bühne zum Traualtar veröff. 21. 12. 2015

Agnes Fink am Ziel?

Nach knapp fünfzehn Jahren am Theater wird Agnes Fink ab 17. Dezember 1958 in ihrer ersten größeren Filmrolle zu sehen sein. Nach ihrem Kurzauftritt in "Gefangene der Liebe" stand die deutsche Schauspielerin nun für "Majestät auf Abwegen" vor der Kamera. In der Komödie ist sie die Gegenspielerin von Fita Benkhoff ("Zwei Herzen voller Seligkeit"), wie die Film Revue am 28. Oktober 1958 berichtet. Erste arge Töne gibt Fink schon vorab von sich: "Im Gegensatz zur Benkhoff bin ich ganz normal!", sagt sie im Gespräch mit der Filmzeitschrift. weiter

Pero Alexander
Mehr als ein schöner Mann veröff. 18. 12. 2015

Pero Alexander will sich beweisen

Ein tadelloser Wuchs, schwarzes Haar, strahlend blaue Augen und ein herzhaftes Lachen - dank dieser Eigenschaften steht Pero Alexander ("Mädchen ohne Grenzen") beim weiblichen Publikum ganz hoch im Kurs. Allerdings bedauert der gutaussehende Stuttgarter die Tatsache, dass er in seinen Rollen stets nur als attraktiver Blickfang Aufmerksamkeit auf sich zieht. Mit seinem aktuellen Film "Sag es mit Musik" möchte der Verehrer von Cary Grant und James Stewart beweisen, dass auch in ihm ein talentierter Schauspieler steckt. Die Musik-Komödie entstand unter der Regie des Spaniers Ignacio F. Iquino und wurde gerade erst in Barcelona abgedreht, wie die Filmzeitschrift Film Revue am 13. November 1956 berichtet. weiter
Seite: ... 5 6 7 8 9 10 11 12 [13] 14 15 16 17 18 19 20 21 ...
Amazon
Bücher, DVDs oder das neue Heimkino für Ihren Filmgenuss




 
© 2017 Filmreporter.de