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RETRO News

Elisabeth Müller
Ein Bungalow im Grünen veröff.  8. 01. 2016

Elisabeth Müller im Land der Träume

Elisabeth Müller lud die Film und Frau zu einem Hausbesuch ein, wie die Filmzeitschrift in ihrer 3. Vierteljahrsausgabe 1957 berichtet. In der Nähe des Los Angeles-Stadtteils Culver City bewohnt die Schweizer Darstellerin einen hellen Bungalow, umgeben von grünen Büschen und Bäumen sowie einem provisorischen Zaun. Der Briefkasten befindet sich etwas weiter weg. Viele ihrer Nachbarn nehmen den Wagen, um ihre Post an dem kleinen, vogelhausähnlichen Gebilde abzuholen. Doch Müller geht lieber zu Fuß. Ihr neues Automobil wird gehegt und gepflegt. An der Windschutzscheibe hängt ein kleines Andenken an ihre Heimat: Die Flagge der Schweiz. weiter
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Klausjürgen Wussow, Ruth Leuwerik und Harry Meyen
Eine Frau fürs Leben veröff.  6. 01. 2016

Ruth Leuwerik ist begehrt

In ländlicher Umgebung oberhalb des Isartals dreht Wolfgang Liebeneiner ("Liebe '47") eine Episode seines neuen Films "Eine Frau fürs ganze Leben". Unter weißblauem Himmel fühlt man sich durch die sich bietende Szenerie in der Zeit zurückversetzt. Während auf der kleinen bayrischen Landstraße im Hintergrund ein 1920er Rolls Royce zu sehen ist, stolzieren elegante Damen in Topfhut und Charlestonkleid über den Rasen. Die historische Ausstattung verwundert weniger, wenn man den Grund kennt: Liebeneiner siedelt seine Komödie um die Zeit des Ersten Weltkrieges an. weiter

Die unentschuldigte Stunde
Unentschuldigte Stunde veröff.  4. 01. 2016

Willi Forst in der Schule

Lange war es um Willi Forst ("Dieses Lied bleibt bei Dir") ruhig gewesen. Der große Ruhm blieb aus. Nun erscheint am 29. August 1957 sein neues Werk. Der Darsteller, der sich mittlerweile aufs Regiefach festgelegt hat, drehte "Die unentschuldigte Stunde" mit Adrian Hoven ("Zwei Herzen voller Seligkeit"). Die Komödie basiert auf dem gleichnamigen Theaterstück von Stefan Bekeffi und Adorian Stella. Schon einmal wurde es 1937 vom österreichischen Regisseur E. W. Emo verfilmt. Forst tat es seinem Landsmann nun gleich, wie die Zeitschrift Film und Frau in ihrer 3. Vierteljahrs-Ausgabe 1957 schreibt. weiter

Ruth Leuwerik, Carlos Thompson in "Auf Wiedersehen, Franziska!"
Liebe in der Warteschleife veröff.  1. 01. 2016

Ruth Leuweriks rasender Reporter

Süß ist die Liebe für die junge Franziska, die sich in den Wochenschau-Reporter Stefan verliebt. Doch der Journalist muss die junge Frau bald wieder verlassen, ein Auftrag ruft ihn weit fort von ihr. So wie dem von Ruth Leuwerik gespielten Mädel aus der Wolfgang Liebeneiners Romanze "Auf Wiedersehen, Franziska!" geht es vielen Frauen. Sie fragen sich, was das für ein Leben sein soll, das von Terminen, Flugzeiten und Aufträgen ihres Geliebten bestimmt wird? In ihrem 16. Heft des dritten Quartals 1957 beschäftigt sich die Illustrierte Film und Frau mit dieser Frage, die auch im Mittelpunkt von Liebeneiners Film steht. weiter

Paul Hubschmid
Außendreh in Udaipur veröff. 30. 12. 2015

Debra Paget tanzt durch Indien

In vier Monaten will Regisseur Fritz Lang ("Jenseits allen Zweifels") die beiden indischen Abenteuer "Der Tiger von Eschnapur" und "Das indische Grabmal" neu aufarbeiten. Der Stoff wurde bereits 1921 von Joe May verfilmt. Lang schrieb damals das Drehbuch. Richard Eichberg drehte 17 Jahre danach eine neue Version der Filme. Nun will Lang die Geschichte erneut ins Kino bringen. Wie die Filmzeitschrift Film Revue in ihrer Ausgabe vom 28. Oktober 1958 berichtet, wird derzeit in den Berliner CCC-Ateliers mit Debra Paget ("Die Zehn Gebote") in der Hauptrolle gedreht. Danach reist die Filmmannschaft für vier Wochen ins indische Udaipur, um sich den Außenaufnahmen zu widmen. weiter

Ellen Schwiers und Hans Nielsen
Tragödie im idyllischen Norden veröff. 28. 12. 2015

Brigitte Horney melancholisch

Wer Brigitte Horney aus ihren Filmen kennt, hat sofort das Bild einer strengen Dame vor sich, die von einer stillen Melancholie erfüllt ist. Dabei ist die Schauspielerin privat ganz anders: Wie ein kleines Mädchen erzählt sie unendlich komische Geschichten und nimmt dabei kein Blatt vor den Mund. Seit einigen Jahren lebt sie unter ihrem bürgerlichen Namen Brigitte Swarzenski mit ihrem Mann in Boston. Wenn sie mal nach Deutschland kommt, bleibt sie selten länger als drei Monate. In dieser Zeit schüttelt sie immer eine kleine Filmrolle aus dem Ärmel - Hauptrollen bekommt sie in ihrer Heimat sowieso nicht. Wenn sie danach zurück nach Amerika fährt, wundern sich ihre Freunde regelmäßig, dass sie schon wieder zur Melancholikerin abgestempelt wurde. weiter
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