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RETRO News

Siw Malmkvist musiziert am Bass
Eine Schwedin in Dänemark veröff. 25. 12. 2015

Siw Malmkvist debütiert

Mit ihrer hübschen Stimme hat sich Siw Malmkvist mittlerweile in Europa einen Namen gemacht. Die schwedische Schlagersängerin feuert nicht nur eine Musik-Schallplatte nach der anderen heraus, sondern erobert nun auch die Kinoleinwand. Die Blondine ist in "Verliebt in Kopenhagen" zum ersten Mal in einer Rolle zu sehen. Unter der Regie von Finn Henriksen singt, tanzt und flirtet die zierliche Junggesellin, was das Zeug hält. Aber was noch viel wichtiger ist: sie liebt! Das ist bei einem solchen Filmtitel natürlich kein Wunder. weiter
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Gig Young und Katharine Hepburn in "Eine Frau, die alles weiß"
Lieber keine Liebelei veröff. 23. 12. 2015

Katharine Hepburn gegen Computer

Ein Drittel ihres Tages verbringen die Angestellten in einem Büro bei wichtigeren wie unwichtigeren Tätigkeiten gemeinsam. Deshalb ist die Bürokraft gesegnet, die nach Dienstschluss in ein abwechslungsreiches Privatleben wechseln kann. Jenes Privatleben sollte sich aber für die Damen möglichst unabhängig von den Herren, speziell den Chefs des Betriebes abspielen. Überschneidungen sind brisant und können zu einer vergifteten Arbeitsatmosphäre führen, Folgen können Bürotratsch sein, missgünstige Blicke und Unterstellungen von Kollegen. Aber was soll man machen wenn man sich ausgerechnet in seinen Chef verliebt? Die Unterhaltungsillustrierte Film und Frau berichtet von Katharine Hepburn als Büroleiterin, die in "Eine Frau, die alles weiß" leidenschaftliche für ihren Vorgesetzen schwärmt. weiter

Agnes Fink
Von der Bühne zum Traualtar veröff. 21. 12. 2015

Agnes Fink am Ziel?

Nach knapp fünfzehn Jahren am Theater wird Agnes Fink ab 17. Dezember 1958 in ihrer ersten größeren Filmrolle zu sehen sein. Nach ihrem Kurzauftritt in "Gefangene der Liebe" stand die deutsche Schauspielerin nun für "Majestät auf Abwegen" vor der Kamera. In der Komödie ist sie die Gegenspielerin von Fita Benkhoff ("Zwei Herzen voller Seligkeit"), wie die Film Revue am 28. Oktober 1958 berichtet. Erste arge Töne gibt Fink schon vorab von sich: "Im Gegensatz zur Benkhoff bin ich ganz normal!", sagt sie im Gespräch mit der Filmzeitschrift. weiter

Pero Alexander
Mehr als ein schöner Mann veröff. 18. 12. 2015

Pero Alexander will sich beweisen

Ein tadelloser Wuchs, schwarzes Haar, strahlend blaue Augen und ein herzhaftes Lachen - dank dieser Eigenschaften steht Pero Alexander ("Mädchen ohne Grenzen") beim weiblichen Publikum ganz hoch im Kurs. Allerdings bedauert der gutaussehende Stuttgarter die Tatsache, dass er in seinen Rollen stets nur als attraktiver Blickfang Aufmerksamkeit auf sich zieht. Mit seinem aktuellen Film "Sag es mit Musik" möchte der Verehrer von Cary Grant und James Stewart beweisen, dass auch in ihm ein talentierter Schauspieler steckt. Die Musik-Komödie entstand unter der Regie des Spaniers Ignacio F. Iquino und wurde gerade erst in Barcelona abgedreht, wie die Filmzeitschrift Film Revue am 13. November 1956 berichtet. weiter

Ernst Schröder und seine Gattin
Wenn ich nicht Schauspieler wäre veröff. 16. 12. 2015

Ernst Schröders Berufswunsch

Wenn Ernst Schröder ("Der große Schatten") nicht Schauspieler geworden wäre, würde er sich liebend gern als Architekt betätigen. Diesen Gedankengang führt er am 13. November 1956 in der Filmzeitschrift Film Revue selbst aus. Der Mime schätzt die Freiheiten, die dieser durch und durch maskuline Beruf mit sich bringt. Man sei von niemandem abhängig und müsse sich einzig und allein um sein Baumaterial kümmern. Als Künstler bestehe dagegen eine ständige Abhängigkeit von Regisseuren, Schauspielpartnern und der Presse. weiter

Andrea (Ingmar Zeisberg) und Bartl (Albrecht Rueprecht)
Eifersuchtsdrama in luftigen Höhen veröff. 27. 11. 2015

Otto Meyers Höhenkoller

Für "Wo die Alpen glühen" begaben sich Otto Meyer und seine Gefolgschaft in die 3000 Meter hoch liegenden Lienzer Dolomiten. Der Regisseur und seine Darsteller mussten für das Drama im Hochgebirgler-Milieu alpine Höchstleistungen vollbringen. In luftigen Höhen fern der Zivilisation verweilten die Filmleute im eigens eingerichteten Zeltlager. Wie die Filmzeitschrift Film Revue am 13. November 1956 berichtet, hatten die Künstler und Techniker alle Hände voll zu tun: Schließlich trug sich ihr Gepäck nicht von selbst an den Aufnahmeort zwischen den steilen Felswänden. weiter
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