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RETRO News

Ernst Schröder und seine Gattin
Wenn ich nicht Schauspieler wäre veröff. 16. 12. 2015

Ernst Schröders Berufswunsch

Wenn Ernst Schröder ("Der große Schatten") nicht Schauspieler geworden wäre, würde er sich liebend gern als Architekt betätigen. Diesen Gedankengang führt er am 13. November 1956 in der Filmzeitschrift Film Revue selbst aus. Der Mime schätzt die Freiheiten, die dieser durch und durch maskuline Beruf mit sich bringt. Man sei von niemandem abhängig und müsse sich einzig und allein um sein Baumaterial kümmern. Als Künstler bestehe dagegen eine ständige Abhängigkeit von Regisseuren, Schauspielpartnern und der Presse. weiter
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Andrea (Ingmar Zeisberg) und Bartl (Albrecht Rueprecht)
Eifersuchtsdrama in luftigen Höhen veröff. 27. 11. 2015

Otto Meyers Höhenkoller

Für "Wo die Alpen glühen" begaben sich Otto Meyer und seine Gefolgschaft in die 3000 Meter hoch liegenden Lienzer Dolomiten. Der Regisseur und seine Darsteller mussten für das Drama im Hochgebirgler-Milieu alpine Höchstleistungen vollbringen. In luftigen Höhen fern der Zivilisation verweilten die Filmleute im eigens eingerichteten Zeltlager. Wie die Filmzeitschrift Film Revue am 13. November 1956 berichtet, hatten die Künstler und Techniker alle Hände voll zu tun: Schließlich trug sich ihr Gepäck nicht von selbst an den Aufnahmeort zwischen den steilen Felswänden. weiter

Heidemarie Hatheyer
Her mit den herben Rollen veröff. 25. 11. 2015

Heidemarie Hatheyer in den Bergen

Den Bergen ist sie immer treu geblieben: Heidemarie Hatheyer ist im Kärtner Bergland geboren und kehrt privat und für den Film immer wieder zu den stillen Steinriesen zurück - als ob sie dort Kraft tanken könnte. Mit ihrem Ehemann, dem Schriftsteller Curt Riess, sowie den beiden Töchtern Veronika (15) und Regine (13) aus erster Ehe hat sich die Schauspielerin in Kirchseeon bei München einen Berggasthof als Heim und Refugium eingerichtet. Hierher kommt sie in den seltenen Ruhephasen zwischen Dreharbeiten und Bühnenproben. weiter

Sabri (Horst Frank) liest den gefälschten Abschiedsbrief vor
Sieben fesche Mägdelein veröff. 23. 11. 2015

Alfred Brauns schwarze Nylons

In gemeinschaftlicher Regiearbeit drehten Alfred Braun ("Ave Maria") und Erwin Marno ("Friederike von Barring") den Krimi "Schwarze Nylons - Heiße Nächte", der Ende Oktober 1958 in den deutschen Lichtspielhäusern anläuft. Für die Produktion reisten die beiden Regisseure mit ihren Hauptdarstellern Peter van Eyck ("Lohn der Angst"), Susanne Cramer ("Wie ein Sturmwind") und Horst Frank ("Blitzmädels an die Front") nach Marseillie, Tanger, Beirut und Spandau. Die Filmzeitschrift Film Revue beschreibt in ihrer Ausgabe vom 28. Oktober 1958 den Inhalt folgendermaßen: "Sieben fesche Mägdelein, die tanzten mit viel Sex; die eine wurde weggekillt, da waren's nur noch sechs." weiter

Annie Rosar bei einem Freizeitausflug
Ernst sein ist nicht alles veröff. 20. 11. 2015

Annie Rosar wird entdeckt

Ein junges, unbekanntes Mädel steht auf der Bühne des Mailänder Schauspielhauses und rezitiert William Shakespeare. Als der Leseabend endet, toben das begeisterte italienische Publikum und die Kritiker. Es ist der Durchbruch für die frisch verheiratete Annie Rosar, die sich als Laiendarstellerin zum ersten Mal auf eine Bühne gewagt hat. Das FilmmagazinFilmrevue bringt am 26. Juni 1956 ein Portrait über die österreichische Charakterschauspielerin. weiter

Turboscharfe Ferien
Ganz schön aufgedreht veröff. 18. 11. 2015

Bunter Abend mit Walter Gross

Nach "Heimatlos" und "Der Sündenbock von Spatzenhausen" erscheint Ende diesen Jahres nun der dritte Film von Herbert B. Fredersdorf. Für die Dreharbeiten zu "Turboscharfe Ferien" reiste der Regisseur mit den Schauspielern und seiner Mannschaft von Berlin in das schwäbische Örtchen Bad Urach. Wie die Filmzeitschrift Film Revue am 28. Oktober 1958 schreibt, veranstaltete Hauptdarsteller Walter Gross ("Der schwarze Blitz") nach Ende eines Drehtages einen bunten Abend unter dem Motto 'Ganz schön aufgedreht'. Die Erlöse gingen an das Hilfswerk Berliner Ferienkinder. weiter
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