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RETRO News

Rock Hudson während seiner dreijährigen Ehe mit Phyllis Gates.
Gigant ganz groß veröff. 30. 11. 2017

Rock Hudsons normales Leben

Spätestens seit "Giganten" spielte sich Rock Hudson in die Herzen seiner Fans. Schon zuvor war klar, welch gigantisches (im wahrsten Sinne des Wortes) Potential in diesem jungen Mann steckte. Trotz seines großen schauspielerischen Erfolgs ist keine Spur von Hochmut oder Arroganz in ihm zu entdecken. Im Gegenteil, Hudson wirkt ruhig, zurückhaltend und ernsthaft. Die Filmrevue-Redaktion traf sich mit dem Schauspieler und seiner liebreizenden Gattin Phyllis Gates in seinem Heim auf den Hügeln Hollywoods. Über dieses Zusammentreffen berichtet die Zeitschrift in ihrer Ausgabe vom 22. Januar 1957. weiter
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Das Cover der neuen Filmwelt im Jahr 1948.
Nachkriegsfilm "Die Mörder sind unter uns" veröff. 29. 11. 2017

Premiere in London

Ganz London fand sich im Academy Cinema ein, um Wolfgang Staudtes "Die Mörder sind unter uns" zu sehen. Der erste deutsche Nachkriegsfilm ist das Ereignis der Filmbranche. Denn es war nicht vorherzusehen, wie die Öffentlichkeit reagiert. Lange vor dem Screening warnte ein bekanntes englisches Fachblatt, die Zuschauer würden den Film nicht mit der Feuerzange anfassen. Das Magazin Neue Filmwelt (7. Heft/1948) veröffentlicht die Pressestimmen der Kollegen von der Insel. weiter

Christiane Lénier spielt die Belgierin Siska in "Das Bankett der Schmuggler"
Internationale Produktion veröff. 28. 11. 2017

Henri Storcks Schmuggler-Bankett

"Das Bankett der Schmuggler" ist eine Koproduktion zwischen Belgien und Deutschland. An der Gauner-Geschichte um Schmuggler und Schiebergeschäfte sind Personen aus insgesamt zwölf verschiedenen Ländern beteiligt. So spielen der Franzose Jean-Pierre Kérien und der Deutsche Karl John die Hauptrollen. Mit Henri Storck und Charles Spaak fungieren belgische Künstler als Regisseur beziehungsweise Drehbuchautor. weiter

Henry King verfilmt Franz Werfels Weltroman.
Ende einer turbulenten Lebensreise veröff. 27. 11. 2017

Franz Werfels Vermächtnis

Aufgrund der Gefahr durch die Nationalsozialisten floh Franz Werfel aus Österreich. 1940 fand er Zuflucht in dem Wahlfahrtsdörfchen Lourdes in Frankreich. Dort gelobte der Dichter, ein Buch zu schreiben, sollte er die Flucht nach Amerika überleben. Werfel hielt Wort. "Das Lied von Bernadette" war sein letztes Werk, ein literarisches Vermächtnis. Der Autor starb 1945 im Alter von 54 Jahren in den USA. Die Ärzte gaben als Todesursache einen Herzinfarkt an. Sein Biograph sah die Ursachen woanders. Werfel habe in seinem Leben Freiheit gesucht, doch Knechtschaft, Gewalt und Verrottung gefunden. weiter

Erich Engel in Aktion.
Seine Majestät, der Regisseur veröff. 26. 11. 2017

Erich Engel dreht "Affäre Blum"

Erich Engel ist zweifellos eine Größe im Filmgeschäft. Daher kommt es einem religiöses Erlebnis nahe, ihm bei der Arbeit über die Schulter zu blicken. Auffällig sind seine ausdrucksvollen Hände. Äußerst konzentriert verfolgt er die Dialoge zwischen den Schauspielern. Sein Feingefühl kommt in jeder seiner Bewegungen zutage. Nie unterbricht er die Akteure, sondern lässt sie ausreden. Das heißt jedoch nicht, dass er mit seinen Anforderungen Kompromisse eingeht. Leise aber mit Nachdruck korrigiert er die Szenen. weiter

Jean Cocteau
Victor Hugos Werk verfilmt veröff. 25. 11. 2017

Multitalent Jean Cocteau

Das französische 'enfant terrible' Jean Cocteau ist zweifellos eines der genialsten Geister in der modernen Kunstszene. Der Poet, Denker und Filmemacher ist der Kamerad von namhaften Künstler wie Pablo Picasso und Guillaume Apollinaire sowie dem bahnbrechenden russischen Ballettmanager Diaghilew. Cocteau machte sich vor rund 40 Jahren auch einen Namen als Dichter. In seiner Kunst richtet er sich gegen das Bürgerliche und Eingerostete. Auf der Suche nach Neuland widmet er sich nun der Filmkunst. weiter
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