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RETRO News

Vico Torriani
Siebenfache Verwandlung veröff.  4. 01. 2018

Vico Torrianis magische Zahl

Die Zeitschrift Film Revue staunt in der zweiten Augustausgabe 1955 nicht schlecht, als sie den Sänger und Schauspieler Vico Torriani bei den Dreharbeiten zu seinem neuesten Film "Ein Herz voll Musik" besucht. Seine Rolle ist nämlich im wahrsten Sinne des Wortes nicht einfach. weiter
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Pascale Petit und Filmkollege Roger Hanin.
Keine Spur von Unfreundlichkeit veröff. 31. 12. 2017

Pascale Petit in Berlin

Begegnet man Pascale Petit ist es unvorstellbar, das die französische Presse ihr den Zitronen-Preis für besondere Unfreundlichkeit verlieh. Die zarte Pariserin lächelt nett und posiert geduldig vor den Kameras. Dazu gibt sie offen preis, dass sie bloß fünf verschiedene Kleidungstücke bei sich habe. Trotz dieses Minimums an Gepäck ist die Schauspielerin ein Muster an Eleganz. Kein Wunder, dass nicht nur die deutschen Journalisten ihr zu Füßen liegen. Man munkelt über eine zärtliche Liebesaffäre mit Roger Hanin. weiter

Billy Wilder
Ein US-Europäer zu Besuch veröff. 30. 12. 2017

Billy Wilders Berliner Schmäh

Der amerikanische Star-Regisseur Billy Wilder flog extra für die Berliner Filmfestspiele aus den USA ein. Im Hotel am Zoo stand er dem Magazin Spiegel am 18. Juni 1952 Rede und Antwort. Im grauen Anzug und mit unverkennbarem listigen Blick fasst er die europäische und amerikanische Filmsituation treffend zusammen. weiter

Otto Gebühr in "Meines Vaters Pferde"
Roman von Clemens Laar verfilmt veröff. 29. 12. 2017

Sonja Sutters Pferd

Mit "Meines Vaters Pferde" hat Regisseur Gerhard Lamprecht den gleichnamigen Roman von Clemens Laar aus dem Jahre 1950 adaptiert. Im Mittelpunkt steht das ereignisreiche Leben eines armen Mannes (Ernst Stankovski). Dessen leidenschaftlich reitenden Partnerinnen werden von Eva Bartok, Anneliese Kaplan und Sonja Sutter gespielt. weiter

Studie aus dem C. Th. Dreyer Film "Tage des Zornes".
Kinoschatztruhe Dänemark veröff. 28. 12. 2017

Tradition im Experimentieren

Es ist interessant zu beobachten, wie verschiedene Nationen um die Vorherrschaft auf dem Filmmarkt kämpfen. Die französischen Stummfilme der 1910er Jahre mussten ihre errungene Position an die Italiener abgeben. Enrico Guazzonis "Quo Vadis?" von 1912 markierte den Sieg des Monumentalfilms über das Kammerspiel. In aller Stille haben die skandinavischen Länder ihren Weg auf die Leinwand gefunden. Dänemark führt diesen Siegeszug an. Das Publikum ist angetan von der sparsamen, aber ausdrucksvollen Mimik der Schauspieler in dänischen Filmen. Zum Erfolg tragen auch die malerischen Aufnahmen bei. Valdemar Psilander, Olaf Fønss und Gunnar Tolnæs sind nicht nur bei der älteren Generation bekannte Namen. weiter

Piroschka und Andreas
Wenn zwei sich streiten... veröff. 27. 12. 2017

Liselotte Pulver im Duell

Zwei hübsche Mädchen kämpfen um die Gunst eines Mannes. Welche der beiden setzt sich durch? Jede geht ihren eigenen Weg, um das Herz des gut aussehenden Andreas zu erobern. Die Zeitschrift Film-Revue schaut sich das Duell bei den Dreharbeiten zu "Ich denke oft an Piroschka" an, wie sie im November 1955 berichtet. weiter
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