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RETRO News

Maria Schell
Hinter der Kamera veröff. 13. 07. 2016

Fotograf Arthur Grimm

Wer auf Fotos gut aussieht, hat im Zweifelsfall hinter der Kamera einen Künstler, der ihn richtig in Szene setzt. Weil die Starfotografen fast nie ins Blickfeld der Öffentlichkeit geraten, hat die Zeitschrift Filmrevue in ihrem Heft vom 28. Mai 1957 Arthur Grimm in den Fokus genommen. Der Artikel erläutert, vor welchen Schwierigkeiten ein Fotograf wie er steht, mit welchen Gegnern er zu kämpfen hat und welche Fähigkeiten man für den Beruf mitbringen muss. weiter
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Katzenfreund Ewald Balser
Wiener Burgschauspieler lädt ein veröff. 11. 07. 2016

Zuhause bei Ewald Balser

Die Filmzeitschrift Film Revue stattete Ewald Balser einen Besuch in dessen kleiner Villa ab, die versteckt im Grünen am Rande Wiens liegt. Schon von weitem schallt den Besuchern die kräftige Stimme des Schauspielers entgegen, die mühelos die größten Theatersäle zu füllen vermag. Nach der Begrüßung führt der Künstler die Gäste in sein Arbeitszimmer, das unverkennbar den Stempel seines Bewohners trägt. Schon anhand der ordentlichen Einrichtung kann man auf die strengen Maßstäbe schließen, die er an sich selbst und seinen Beruf anlegt. Das berichtet die Film Revue im August 1955 in ihrem 18. Heft. weiter

Ingrid Andree im Treppenhaus
Bremst auch für Tauben veröff.  6. 07. 2016

Tierliebe Ingrid Andree

Autofahren mit Ingrid Andree ist ein reizendes Vergnügen. Man ist der liebenswerten Jungschauspielerin ganz nah und kann etwas aus ihrem Leben erfahren, von dem sie frisch und frei erzählt. Als Tierliebhaberin bremst die Darstellerin in ihrer Geburtsstadt Hamburg allerdings für jede Taube - was aufgrund der großen Anzahl der Tiere recht oft vorkommt. Die Zeitschrift Film Revue berichtet am 28. Mai 1957 davon, wie sie die Aktice mit der kessen Kurzhaarfrisur in Hamburg besucht hat. Dort hat sie sich zwischen zwei Flügen Zeit zum Plaudern genommen. weiter

Glenn Ford
Zuverlässiger Schauspieler veröff.  4. 07. 2016

Glenn Fords Spitzname

Sieht dieser Mann mit dem leicht schüchternen, aufrechten Lächeln nicht aus, wie eine grundehrliche Haut? Die Illustrierte Filmrevue zeichnet Glenn Fords Karriere in ihrem Maiheft 1957 nach. Seit 1946 ist er immer wieder als vertrauensvoller, unbestechlicher und liebenswerter Held im Kino zu sehen. Seine Erfolgsfilme nach dem Krieg heißen "Heißes Eisen", "Das Komplott" und "Americano". Dass er nach seinem Marine-Einsatz im Krieg wieder in Hollywood mitspielen darf, hat er seiner Kollegin Bette Davis zu verdanken. Diese entdeckt Ford in einer Kantine in Hollywood wieder und setzt sich für seine Besetzung ein, als Henry Fonda für "A Stolen Life" ausfällt. weiter

Schütze Robert Taylor
Krieg auf der Leinwand veröff.  1. 07. 2016

Soldat Robert Taylor

Robert Taylor ("Ivanhoe - Der schwarze Ritter") sollte man nicht vor den Lauf geraten - als Hobbyschütze verfehlt der Schauspieler selten ein Ziel. Auch privat scheint er ins Schwarze getroffen zu haben. So seien sein Söhnchen und Ehefrau Ursula Thiess seine Lebensmittelpunkte, wie die Filmrevue am 28. Mai 1957 berichtet. In der Filmzeitschrift spricht der Darsteller auch über seine neue Rolle in "Tip auf einen toten Jockey". weiter

Das erleuchtete Festspielhaus in Cannes
Ehemann Nummer Drei veröff. 29. 06. 2016

In Cannes mit Liz Taylor

Auf den 10. Internationalen Filmfestspielen in Cannes ist die Sonne ein seltener Gast. Zudem wird sie von den zahlreichen Filmstars, die aus Deutschland und Amerika an die Côte d'Azur gereist sind, überstrahlt. Was die Filme angeht, findet die Film Revue in ihrem Bericht vom 28. Mai 1957 nur vereinzelte Werke ehrungswürdig. Unter anderem gelte das für William Wylers "Lockende Versuchung" mit Gary Cooper und Dorothy McGuire. weiter
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