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RETRO News

Willy Fritsch und Magda Schneider
Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm veröff. 27. 06. 2016

Götz Georges Leinwanddebüt

Wenn Söhne und Töchter beruflich in die Fußstapfen ihrer Eltern treten, ist das nicht außergewöhnlich. Dass auch Schauspieler ihr Talent an ihre Kinder weitergeben, überrascht uns daher wenig. Gleich drei begabte Schauspiel-Sprößlinge in einem gemeinsamen Film ist aber gewiss eine Seltenheit. Im neuen Farbfilm von Hans Deppe kommen der Sohn von Heinrich George und die Töchter von Magda Schneider und Alexa von Porembsky vor der Kamera zusammen. weiter
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Gründersohn Louis Adlon (Erich Schellow)
Chronik eines Berliner Luxushotels veröff. 17. 05. 2016

Josef von Bákys Hotel Adlon

In "Hotel Adlon" widmet sich Josef von Báky der Geschichte des weltberühmten Berliner Luxushotels, das sich am Pariser Platz gegenüber dem Brandenburger Tor befindet. Mit Ausgaben von 220.000 Mark für Bauten und weiteren 50.000 Mark für Innenausstattung zählt das Projekt zu den kostspieligsten deutschen Nachkriegsfilmen. Unter anderem wurde der Eingang des Adlon originalgetreu am Olympia-Stadion nachgebaut. weiter

Dodo heizt den Gästen ein
Hochzeit in adligen Kreisen veröff. 16. 05. 2016

Eduard von Borsodys Skandal

Eduard von Borsody nimmt in "Skandal um Dodo" die adligen Kreise mächtig auf die Schippe. Mit Darstellern wie Harald Juhnke, Karin Dor, Oskar Sima und Olive Moorefield inszeniert er eine witzige Komödie über die Bedingungen einer nicht standesgemäßen Hochzeit, uneheliche Kinder und Schwächeanfälle unter Blaublütern. Das berichtet die Filmzeitschrift Film Revue in ihrer ersten Ausgabe vom 6. Januar 1959. weiter

"Über alles in der Welt"
Portrait des deutschen Kampfgeistes? veröff. 15. 05. 2016

NS-Propaganda: "Über alles in der Welt"

Am 4. April 1941 propagiert die Zeitschrift Filmwelt den Kriegsfilm "Über alles in der Welt". Regisseur Karl Ritter hat sich für den Stil einer dramatischen Reportage entschieden. Die Zeitschrift beschreibt ihn als "atemberaubend gestaltetes, nicht mehr illustrierendes, sondern lebendiges Zeitgeschehen". In einem "faszinierenden Stil, der von Anfang bis Endes konsequent durchgeführt wird", während Handlung, Tempo und der Schnitt ihm "untergeordnet sind". weiter

Ullrich Haupt und Filmpartnerin Gisela Peltzer
Kurt Hoffmann gegen Gagenwucher veröff. 14. 05. 2016

Schauspieler verdienen zu viel!

In letzter Zeit überbietet man sich förmlich mit überhöhten Gehaltszahlungen an sogenannte Stars. Aber nicht nur Branchenexperten empören sich über die üblich gewordenen Gagen in Millionenhöhe, sondern auch Kinobesucher stören sich immer mehr an diesem Geschäft. Zwar hat es in der Vergangenheit schon öfters experimentierfreudige Filmleute gegeben, die mit wenig Geld unbekannte Darsteller engagierten, doch diese Werke versanken nur allzu oft in der Versenkung. Das lag unter anderem daran, dass Regisseure oftmals zu unerfahren sind, um ungeübte Schauspieler zu lenken. weiter

Peter Alexander als Millionär
Peter Alexander lässt die Puppen tanzen veröff. 13. 05. 2016

Millionär hat's schwer - bis zum Kuss

Unser Peter Alexander spielt wieder eine Hauptrolle in einem Unterhaltungsfilm mit viel Musik und guter Laune. Wie die Film Revue vom 14. Oktober 1958 zu erzählen weiß, gibt er dieses Mal den reichen Millionär und Müßiggänger Edward Collins. Der lebt an der spanischen Riviera und lässt's sich gut gehen. weiter
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