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RETRO News

Ingrid Andree im Treppenhaus
Bremst auch für Tauben veröff.  6. 07. 2016

Tierliebe Ingrid Andree

Autofahren mit Ingrid Andree ist ein reizendes Vergnügen. Man ist der liebenswerten Jungschauspielerin ganz nah und kann etwas aus ihrem Leben erfahren, von dem sie frisch und frei erzählt. Als Tierliebhaberin bremst die Darstellerin in ihrer Geburtsstadt Hamburg allerdings für jede Taube - was aufgrund der großen Anzahl der Tiere recht oft vorkommt. Die Zeitschrift Film Revue berichtet am 28. Mai 1957 davon, wie sie die Aktice mit der kessen Kurzhaarfrisur in Hamburg besucht hat. Dort hat sie sich zwischen zwei Flügen Zeit zum Plaudern genommen. weiter
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Glenn Ford
Zuverlässiger Schauspieler veröff.  4. 07. 2016

Glenn Fords Spitzname

Sieht dieser Mann mit dem leicht schüchternen, aufrechten Lächeln nicht aus, wie eine grundehrliche Haut? Die Illustrierte Filmrevue zeichnet Glenn Fords Karriere in ihrem Maiheft 1957 nach. Seit 1946 ist er immer wieder als vertrauensvoller, unbestechlicher und liebenswerter Held im Kino zu sehen. Seine Erfolgsfilme nach dem Krieg heißen "Heißes Eisen", "Das Komplott" und "Americano". Dass er nach seinem Marine-Einsatz im Krieg wieder in Hollywood mitspielen darf, hat er seiner Kollegin Bette Davis zu verdanken. Diese entdeckt Ford in einer Kantine in Hollywood wieder und setzt sich für seine Besetzung ein, als Henry Fonda für "A Stolen Life" ausfällt. weiter

Schütze Robert Taylor
Krieg auf der Leinwand veröff.  1. 07. 2016

Soldat Robert Taylor

Robert Taylor ("Ivanhoe - Der schwarze Ritter") sollte man nicht vor den Lauf geraten - als Hobbyschütze verfehlt der Schauspieler selten ein Ziel. Auch privat scheint er ins Schwarze getroffen zu haben. So seien sein Söhnchen und Ehefrau Ursula Thiess seine Lebensmittelpunkte, wie die Filmrevue am 28. Mai 1957 berichtet. In der Filmzeitschrift spricht der Darsteller auch über seine neue Rolle in "Tip auf einen toten Jockey". weiter

Das erleuchtete Festspielhaus in Cannes
Ehemann Nummer Drei veröff. 29. 06. 2016

In Cannes mit Liz Taylor

Auf den 10. Internationalen Filmfestspielen in Cannes ist die Sonne ein seltener Gast. Zudem wird sie von den zahlreichen Filmstars, die aus Deutschland und Amerika an die Côte d'Azur gereist sind, überstrahlt. Was die Filme angeht, findet die Film Revue in ihrem Bericht vom 28. Mai 1957 nur vereinzelte Werke ehrungswürdig. Unter anderem gelte das für William Wylers "Lockende Versuchung" mit Gary Cooper und Dorothy McGuire. weiter

Willy Fritsch und Magda Schneider
Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm veröff. 27. 06. 2016

Götz Georges Leinwanddebüt

Wenn Söhne und Töchter beruflich in die Fußstapfen ihrer Eltern treten, ist das nicht außergewöhnlich. Dass auch Schauspieler ihr Talent an ihre Kinder weitergeben, überrascht uns daher wenig. Gleich drei begabte Schauspiel-Sprößlinge in einem gemeinsamen Film ist aber gewiss eine Seltenheit. Im neuen Farbfilm von Hans Deppe kommen der Sohn von Heinrich George und die Töchter von Magda Schneider und Alexa von Porembsky vor der Kamera zusammen. weiter

Gründersohn Louis Adlon (Erich Schellow)
Chronik eines Berliner Luxushotels veröff. 17. 05. 2016

Josef von Bákys Hotel Adlon

In "Hotel Adlon" widmet sich Josef von Báky der Geschichte des weltberühmten Berliner Luxushotels, das sich am Pariser Platz gegenüber dem Brandenburger Tor befindet. Mit Ausgaben von 220.000 Mark für Bauten und weiteren 50.000 Mark für Innenausstattung zählt das Projekt zu den kostspieligsten deutschen Nachkriegsfilmen. Unter anderem wurde der Eingang des Adlon originalgetreu am Olympia-Stadion nachgebaut. weiter
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