Darren Aronofsky - Galerien
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Darren Aronofsky
© Jean-François Martin/Ricore Text
Darren Aronofsky
Geboren
12. Februar 1969
Tätig als
Darsteller, Regisseur, Drehbuch, Produzent

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IMDB

Galerien mit Darren Aronofsky

"Black Swan"-Premiere in New York

In "Black Swan" macht Natalie Portman eine unschöne Verwandlung durch. Bei der New York-Premiere des mysteriösen Ballett-Dramas zeigte sie sich wieder von ihrer schönsten Seite. Während sich Portman und Ko-Darstellerin Winona Ryder in elegantem Schwarz präsentierten, glänzte Kollegin Mila Kunis im strahlend hellen Dress. Da hatten auch Vincent Cassel und Regisseur Darren Aronofsky gut lachen. ... zur Galerie

Liebesgeständnisse

Mickey Rourke hat alle Grund zur Freude. Regisseur Darren Aronofsky besetzte ihn für das Drama "The Wrestler". Eine ausgezeichnete Entscheidung, wie sich am Samstag, dem 6. September 2008 herausstellte. Bei der 65. Ausgabe der Filmfestspiele in Venedig gewann das Drama den Goldenen Löwen für den besten Film. ... zur Galerie

Glückliche Sieger

Ob Nachwuchsdarstellerin Jennifer Lawrence, Regisseur Alexei German Jr. oder Haile Gerima, die Preisträger der Biennale 2008 strahlten über das ganze Gesicht. Auch Werner Schroeter erhielt einen Löwen, für sein Gesamtwerk. Die Auszeichnung für den besten Schauspieler ging jedoch nicht wie erwartet an Mickey Rourke ("The Wrestler"), sondern an den Italiener Silvio Orlando. ... zur Galerie
Galerien zu Filmen mit Darren Aronofsky

"Noah": Erste Bilder

Im Zentrum der ca. 130 Mio. US-Dollar teuren Produktion steht Noah (persons|1904|Russell Crowe>). In "Noah" wirft Kultregisseur Darren Aronofsky einen Blick auf die biblische Geschichte Noahs, die Apokalypse und die Errettung der Menschheit mit Hilfe einer Arche. ... zur Galerie

Black Swan

Im Gegensatz zu seinem realistischen Drama "The Wrestler" ist Darren Aronofskys "Black Swan" ein verstörender Psychotrip über den Identitätsverlust. Natalie Portman zieht uns mit ihrer eindrucksvollen Performance bis zum letzten Moment in ihren Bann. ... zur Galerie

The Wrestler

Mickey Rourke war Boxer, lange vor seiner Schauspielkarriere. Aufgrund einer Rückenverletzung musste er den Sport jedoch aufgeben. Diese Erfahrung verschaffte ihm vermutlich Vorteile für diese Rolle. ... zur Galerie

Quell der Schönheit: Rachel Weisz

Zur Premiere von "The Fountain" erschien Hauptdarstellerin Rachel Weisz in einem bezaubernden braunen Kleid - bodenlang mit leicht schwingender Schleppe. Ihre Taille ziert ein rotes Samtband, das zu einer Rose gebunden ist. Ihre brünetten Haare harmonieren perfekt mit der Robe. Auf Schmuck hatte die Schauspielerin bis auf die dezenten Ohrringe verzichtet. Natürlich erschien sie zur Premiere in Begleitung ihres Lebensgefährten Darren Aronofsky, der auch der Regisseur des Dramas ist. ... zur Galerie

Pi - Der Film

Halluzinogene Reise in entfernte Bewusstseinsregionen weit jenseits des Mainstream, dessen beeindruckende Schwarz-Weiß-Fotografie Kritik und Publikum überzeugt hat. Sehen Sie selbst... ... zur Galerie


The Fighter (2011)

In "The Fighter" wird der Box-Sport für zwei Brüder aus ärmlichen Verhältnissen zur Verheißung auf eine bessere Zukunft. Das Drama besticht durch David O. Russells authentische Inszenierung. ... zur Galerie

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Diane Kruger
*** 29. Mai 2017 Ruben Östlund, Diane Kruger und Sofia Coppola: Die Gewinner von Cannes "The Square" von Ruben Östlund ist der große Gewinner der diesjährigen Filmfestspiele von Cannes. Die Gesellschaftssatire wurde von der Festivaljury um den Vorsitzenden Pedro Almodóvar mit dem Hauptpreis Goldene Palme ausgezeichnet. Der Grand Prix der Jury und damit der zweitwichtigste Preis des Festivals ging an das Aids-Drama "120 Battements par minutes" von Robin Campillo. Der Russe Andrey Zvyagintsev nahm für sein Drama "Loveless" den Jurypreis entgegen. Die Plamen für die besten darstellerischen Leistungen gingen an Diane Kruger für "Aus dem Nichts" und Joaquin Phoenix, der für Lynne Ramsays "You Were Never Really Here" ausgezeichnet wurde. Ramsay teilte sich für ihr Drama den Drehbuchpreis mit Yorgos Lanthimos und Efthymis Filippou. Die beiden hatten die Jury mit ihrer Vorlage zu Lanthimos' "The Killing Of A Sacred Deer" überzeugt. Der Preis für die beste Regie ging an Sofia Coppolas Romanverfilmung "Die Verführten". ***

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