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Gavin O'Connor am Set von "Jane Got a Gun"
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Gavin O'Connor
Geboren
24. Dezember 1963
Tätig als
Regisseur, Drehbuch, Produzent

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Gavin O'Connor am Set von "Jane Got a Gun"

News

Warner Bros. findet Nachfolger von David Ayer

Gavin O'Connor dreht "Suicide Squad 2"

Bei der Suche nach einem Regisseur von "Suicide Squad 2" hat sich Warner Bros. nicht weit umgeschaut. Das Filmstudio hat einen Filmemacher verpflichtet, der für ihn bereits gearbeitet hat. Gavin O'Connor soll gelingen, worin David Ayer nach Meinung vieler gescheitert war: nicht nur eine erfolgreiche, sondern auch eine gute Comicverfilmung inszenieren. mehr


The Accountant
Autistischer Buchhalter bald wieder im Einsatz?

Warner Bros. plant mit Ben Affleck Fortsetzung von "The Accountant"

Ein überragender Erfolg war der Film nicht gerade und auch bei den Kritikern kam er mehr schlecht als recht weg. Dennoch arbeitet Warner Bros. an einer Fortsetzung von "The Accountant". In die Hauptrolle soll wieder Ben Affleck schlüpfen. mehr


The Accountant
Zwielichtiger Bürokrat führt US-Kinocharts an

Ben Affleck mit "The Accountant" an der Spitze

"The Accountant" ist die neue Nummer eins in den US-Kinocharts. Der Thriller mit Ben Affleck in der Titelrolle kommt am vergangenen Wochenende auf ein Einspiel von geschätzten 24,7 Millionen US-Dollar in den US-Kinos. Damit spielte der Film von Gavin O'Connor ("Jane Got a Gun") mehr als doppelt so viel wie der Zweitplatzierte. mehr


Ben Affleck nach dem Gigli-Fiasko wieder auf Erfolgskurs

Ben Afflecks "The Accountant" hat neuen Starttermin

"The Accountant" hat einen neuen US-Starttermin. Wie das Filmmagazin Variety gestern berichtet, hat das Filmstudio Warner Bros. das Drama mit Ben Affleck um eine Woche vom 7. Oktober auf den 14. Oktober 2017 verschoben. Ursprünglich sollte der Film bereits im Januar 2017 starten, wegen Afflecks Arbeit am Drehbuch zu einem noch unbetitelten "Batman"-Projekt, war ein neuer Termin anvisiert worden. "The Accountant" handelt von einem Finanzexperten (Affleck), der für zwielichtige Klienten arbeitet. Regie führt Gavin O'Connor ("Jane Got a Gun") nach einem Drehbuch von Bill Dubuque ("Der Richter - Recht oder Ehre"). mehr


Natalie Portman gut gelaunt auf der "Black Swan"-Premiere

Weinstein Company bringt Natalie Portmans "Jane Got a Gun" in die Kinos

Nach den vielen Querelen um "Jane Got a Gun" kommt Gavin O'Connors Western nun endlich in die Kinos. Wie das Branchenblatt Hollywood Reporter am gestrigen 16. September berichtet, hat sich das Filmstudio The Weinstein Company die Verleih-Rechte an dem Werk mit Natalie Portman gesichert. In Europa soll "Jane Got a Gun" bereits im November dieses Jahres in die Kinos kommen, der US-Start ist Februar 2016. Der Film kreist um eine jungen Frau (Portman), dessen Mann von einer Bande Gesetzloser schwer verletzt wird. Um ihn zu beschützen, bittet sie ihren ehemaligen Geliebten (Joel Edgerton) um Hilfe. Um "Jane Got a Gun" hatte es vor, während und nach den Dreharbeiten immer wieder Probleme gegeben. So verließen innerhalb kurzer Zeit die ursprünglich vorgesehene Regisseurin Lynne Ramsay und die Schauspieler Jude Law, Michael Fassbender und Bradley Cooper das Projekt, dessen Kinostart mehrmals verschoben wurde. mehr


Michael Keaton
Keine Zeit für Fantasy-Spektakel

Michael Keaton verlässt King Kongs Insel

Michael Keaton ("Birdman oder (Die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit)") und J.K. Simmons ("Whiplash") werfen das Handtuch. Die beiden derzeit hoch gehandelten Schauspieler verlassen das Fantasy-Spektakel "Kong: Skull Island 3D". mehr


Natalie Portman auf der "Black Swan"-Premiere in New York

Natalie-Portman-Western wieder verschoben

Der US-Kinostart von "Jane Got a Gun" ist wieder verschoben worden. Der Western mit Natalie Portman, Ewan McGregor und Joel Edgerton startet nicht mehr am 20. Februar 2015 in den US-Kinos, sondern am 4. September desselben Jahres. Dies berichtet das Filmmagazin Hollywood Reporter am gestrigen 3. Dezember 2014. Ursprünglich sollte der von Gavin O'Connor ("Warrior") inszenierte Film am 29. August dieses Jahres starten. Um "Jane Got a Gun" hatte es bereits im Vorfeld der Dreharbeiten hinsichtlich der Besetzung von Regie und Rollen Startschwierigkeiten gegeben. So verließen innerhalb kurzer Zeit die ursprünglich vorgesehene Regisseurin Lynne Ramsay und die Schauspieler Jude Law, Michael Fassbender und Bradley Cooper das Projekt. mehr


Liam Neeson in "Non-Stop"
Auf der Suche nach der entführten Ehefrau

Liam Neeson für "Tell No One" gehandelt

Liam Neeson, der akuell im hochgelobten Thriller "Ruhet in Frieden - A Walk Among the Tombstones" in den Kinos zu sehen ist, könnte dem Genre auch mit einem seiner nächsten Projekte treu bleiben. Der Oscar-Kandidat ("Schindlers Liste") wird für die Hauptrolle in "Tell No One" gehandelt. mehr



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Nachrichten kurz gefasst


Daniel Kaluuya in "Get Out" (2017)
*** 22. Nov 2017 Das sind die Favoriten bei den Independent Spirit Awards 2018 "Get Out", "Call Me by Your Name", "Good Time" und "Lady Bird" haben sich als die preiswürdigsten Independent-Produktionen dieser Saison herausgestellt. Bei den Independent Spirit Awards jedenfalls sind sie die meistnominierten Filme. Luca Guadagninos Romanze "Call Me By Your Name" um einen Jugendlichen, der sich in den Assistenten seines Vaters verliebt, zählt insgesamt sechs Nominierungen, darunter die Kategorien Bester Film, Beste Regie, Bester Hauptdarsteller und Bester Nebendarsteller. "Get Out" könnte fünf Preise gewinnen. Der Horror-Thriller-Blockbuster ist unter anderem in den Sparten Bester Film, Beste Regie und Bestes Drehbuch nominiert. Der ebenfalls fünf Mal nominierte Thriller "Good Time" könnte in den Kategorien Beste Regie und Bester Hauptdarsteller (Robert Pattinson) absahnen. Das Regiedebüt von Greta Gerwig, "Lady Bird", hat Chancen auf Preise für den besten Film, das beste Drehbuch, die beste Hauptdarstellerin (Saoirse Ronan) und die beste Nebendarstellerin (Laurie Metcalf). Die Independent Spirit Awards werden am 3. März 2018 verliehen.


Regisseur und Schauspieler John Turturro wird "Plötzlich Gigolo"
*** 17. Nov 2017 John Turturro und Michael Cera in "Gloria" dabei Wie das Branchenblatt Deadline Hollywood berichtet, haben sich John Turturro, Jeanne Tripplehorn und Michael Cera Rollen in "Gloria" gesichert. Bei dem Drama handelt es sich um das Remake des gleichnamigen chilenisch-spanischen Spielfilms, der 2013 bei den Filmfestspielen von Berlin mit drei Preisen ausgezeichnet wurde. Der Regisseur des Originals, Sebastián Lelio, inszeniert auch die US-Version. Die Hauptrolle hat Julianne Moore übernommen. Die Oscar-Preisträgerin spielt eine in die Jahre gekommene Frau, die auf der Suche nach Liebe und Zuneigung ist.


Annette Frier verkörpert in "Danni Lowinski" eine Rechtsanwältin
*** 16. Nov 2017 NBC arbeitet an US-Remake der Erfolgsserie "Danni Lowinski" In den USA entsteht ein Remake von "Danni Lowinski". Wie das Branchenblatt Blickpunkt: Film heute berichtet, hat sich NBC die Rechte an der deutschen Erfolgsserie gesichert. Der Sender soll derzeit das Drehbuch für eine Sitcom entwickeln. Als Showrunner fungiert Ian Brennan, der sich als Autor von Serienhits wie "Glee" und "Scream Queens" ausgezeichnet hat. Über die Besetzung der Serien-Neuauflage gibt es noch keine Informationen. In dem von 2010 bis 2014 in fünf Staffeln ausgestrahlten Original spielt Annette Frier eine Kölner Rechtsanwältin, die sich um die Nöte der kleinen Leute kümmert. Ihr Büro hat sie in einem Stand eines Einkaufszentrums.


Luc Besson am Set von "The Lady - Ein geteiltes Herz"
*** 15. Nov 2017 Luc Besson dreht mit Jean Dujardin Krimiserie "The French Detective" Nach dem Flop seines Sci-Fi-Abenteuers "Valerian - Die Stadt und die tausend Planeten" geht Luc Besson einen gänzlich neuen künstlerischen Weg. Der französische Filmemacher wird sich zum ersten Mal in seiner Karriere als Regisseur an einer TV-Produktion beteiligen. Wie das Branchenblatt Variety gestern berichtet, inszeniert er die Pilotfolge der neuen Serie des US-Senders ABC. "The French Detective" basiert auf einer Romanreihe des US-amerikanischen Krimiautors James Patterson. Im Zentrum steht ein französischer Polizist, der von Paris nach New York kommt, um bei der NYPD neu durchzustarten. Während er zusammen mit seiner Kollegin die schwersten Verbrechen der Stadt löst, wird er immer wieder von seiner dunklen Vergangenheit eingeholt. Die Titelrolle hat Oscar-Preisträger Jean Dujardin ("The Artist") übernommen.


Sam Mendes am Set von "Away We Go - Auf Nach Irgendwo"
*** 14. Nov 2017 Sam Mendes wirft das Handtuch bei "Pinocchio"-Neuverfilmung Sam Mendes steigt als Regisseur von Disneys Realfilm-Adaption des Zeichentrick-Klassikers "Pinocchio" aus. Dies berichtet das Branchenblatt Hollywood Reporter am gestrigen 13. November 2017. Über die Ursache gibt es noch keine Informationen. Der britische Filmemacher hatte zuvor schon einmal das Handtuch bei einer Produktion des Mickey-Mouse-Konzerns geworfen. Er war im Gespräch für den Regie-Posten bei "James and the Giant Peach", hatte aber zugunsten "Pinocchio" abgesagt. Disney hat derzeit eine Reihe von Realfilm-Projekten in der Mache, die auf Zeichentrick-Klassikern aus dem eigenen Archiv beruhen, darunter Tim Burtons "Dumbo", Jon Favreaus "The Lion King" und "Aladdin" von Guy Ritchie. Den Neuverfilmungen von "Cinderella" und "Die Schöne und das Biest" waren zuletzt weltweite Erfolge beschieden.


Elyas M'Barek und Donald Trump in "Fack ju Göhte 3" (2017)
*** 13. Nov 2017 "Fack ju Göhte 3" erfolgreichster Film des Jahres "Fack ju Göhte 3" ist seit dem vergangenen Wochenende der erfolgreichste Film in den deutschen Kinos des laufenden Jahres. Mit 605.000 Besuchern und 4,75 Millionen verkauften Tickets insgesamt hat Bora Dagtekins Klamauk-Komödie den bisherigen Spitzenreiter, "Ich - Einfach unverbesserlich 3", von der Spitze verdrängt. Auf Platz zwei der deutschen Kinocharts landet "Thor: Tag der Entscheidung" mit 250.000 Besuchern. Der dritte Platz geht an "Mord im Orient Express". Die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Agatha Christie ist mit 240.000 verkauften Tickets der beste Neustart der Woche. Auf den Rängen vier und fünf folgen "Bad Moms 2" mit 195.000 und der Horror-Thriller "Jigsaw" mit 60.000 Besuchern. Die Besucherzahlen gehen aus dem Bericht des Branchenblatts Blickpunkt: Film hervor. ***

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