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Regisseur Adam Elliot am Set von "Mary & Max oder schrumpfen Schafe, wenn es regnet?"

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Mary & Max: Adam Elliot über Stereotype

Mit seinem Kurzfilm "Harvie Krumpet" gelang Adam Elliot ein Riesenerfolg, der mit einem Oscar ausgezeichnet wurde. Nun legt der Regisseur seinen ersten Spielfilm vor. "Mary & Max oder schrumpfen Schafe, wenn es regnet?" erzählt von der ungewöhnlichen Freundschaft zwischen zwei Protagonisten aus Australien und Amerika, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Elliot bricht in seinem Werk einige Tabus. Warum, das erzählt er uns im Interview in Berlin. Dabei spricht der unkonventionelle Australier über Stereotype und die Werbemethoden Pixars. mehr


Hans-Christian Schmid

Gegenwart vor Vergangenheit?

Hans-Christian Schmid interessiert sich vor allem für Menschen mit Konflikten. Mit Historienfilmen oder epischen Dramen kann er hingegen wenig anfangen. Mit uns sprach er über sein neuestes Werk, "Sturm". Im Zentrum steht eine Anwältin, die sich von ihrer Außenwelt und ihren sozialen Beziehungen komplett abschirmt und eigentlich nur für ihre Arbeit am Haager Kriegsverbrechertribunal lebt. mehr

Stephen Frears

Erkenntnisse eines Arsenal-Fans

Stephen Frears gehört zu den wichtigsten Regisseuren des Neuen Britischen Kinos. Mit "Die Queen" feierte er 2007 seinen bisher größten kommerziellen Leinwanderfolg. Nach "Gefährliche Liebschaften" von 1988 verfilmte er nun mit "Chéri - Eine Komödie der Eitelkeiten" erneut ein Werk der französischen Schriftstellerin Colette. Zudem arbeitete er für sein neues Werk wieder mit Hollywoodschauspielerin Michelle Pfeiffer zusammen. In unserem Gespräch nimmt er Stellung zu den Folgen der globalen Finanzkrise auf die Filmindustrie, gibt Auskunft über sein Bild der ehemaligen britischen Regierungschefin Margaret Thatcher und äußert sich zum Zustand des englischen Vereinsfußballs. mehr


Regisseur Davis Guggenheim

Davis Guggenheim' Leidenschaft

Drei Männer wollen nur das eine: Gitarre spielen. In seiner Musik-Dokumentation "It Might Get Loud" arrangiert Regisseur Davis Guggenheim ein Gipfeltreffen der außergewöhnlichen Gitarristen Jimmy Page, The Edge und Jack White, die bisweilen sogar das Kamerateam ihre Arbeit vergessen ließen. Nun spricht er über das gelungene Experiment, planlos an das Projekt heran zu gehen und jeden seiner Protagonisten einfach seine persönliche Geschichte erzählen zu lassen. mehr


Aishwarya Rai

"Die Welt wird immer kleiner"

Gutgelaunt betritt die wunderschöne Inderin Aishwarya Rai Bachchan den Raum und beantwortet mit Begeisterung die Fragen. Die ehemalige Miss World hat es weit gebracht. In ihrer indischen Heimat ist sie eine feste Größe im Bollywoodkino. Doch auch Hollywood greift gerne mal auf die exotische Schauspielerin zurück. Neben Steve Martin beweist sie in "Der rosarote Panther 2" ihr komödiantisches Talent. mehr


Florian Panzner steht vor dem Traualter

Florian Panzner startet durch

"Pink" ist nicht nur die englische Bezeichnung für die Farbe Rosa, welche Florian Panzner nur bedingt mag, sondern auch der Titel seines neuen Films. Als einer der auserkorenen darf er darin um die Gunst von Hannah Herzsprung als wählerische Dichterin buhlen. Mitten im Premieren-Stress und zwischen diversen Presseterminen nimmt er sich die Zeit, um in einem Gespräch über die Arbeit mit Regisseur Rudolf Thome und den Dreh an der Seite von Hollywood-Star Tom Cruise zu erzählen. mehr


Gus van Sant in Cannes 2007

"Harvey war einzigartig"

Harvey Milk war der erste Homosexuelle, der es in den USA in ein gewähltes Amt geschafft hat. Mit großem Enthusiasmus kämpfte er dafür, dass sich in der Gesellschaft etwas verändert, dass Schwule und Lesben akzeptiert werden. Gus van Sant erinnert mit seinem Oscar-prämierten Drama "Milk" an die großen Taten Harvey Milks, die nicht in Vergessenheit geraten sollen. Gemeinsam mit dem Oscar-ausgezeichneten Drehbuchautor Dustin Lance Black spricht er über die Situation der Schwulen in Alltag und Hollywood. mehr


Claude Chabrol

Die Katastrophe verhindern

Claude Chabrol gehört zu den alten Hasen im Filmgeschäft. So wie Hauptdarsteller Gérard Depardieu, mit dem Chabrol bei seiner Krimikomödie "Kommissar Bellamy" erstmals zusammenarbeitete. Beide sind für ihre starken Charaktere bekannt. Wir wollten natürlich wissen, ob es zwischen den beiden nicht mal gekracht hat. Der französische Regisseur gab uns offenherzig Antwort. Er erzählte sogar ein bisschen mehr und verriet, mit welcher Masche Marie Bunel das Machospiel von Gérard Depardieu unterband. mehr


Paul Frielinghaus in München

Partner Paul Frielinghaus

In Kürze ist Paul Frielinghaus der dienstälteste Anwalt mit den meisten Folgen bei "Ein Fall für Zwei". In der Wahrnehmung der Zuschauer ist er immer noch der Neue. Frielinghaus nimmt's sportlich und unterhielt sich mit uns über seine Vorliebe für Musik, die auch in die Figur des Dr. Markus Lessing einging. Er erzählt zudem, wie es kommt, dass er schwäbisch zu sprechen vermag und wie er einst bei "Jugend forscht" gewann. mehr


Uschi Glas

Uschi Glas mag Happy Ends

Kaum eine Frau ist im deutschsprachigen Fernsehen seit langem so erfolgreich, wie Uschi Glas. Seit den 1960er Jahren ist die Bayerin präsent, sie verkörpert meist starke, dynamische Frauen. Privat ist sie nach eigener Aussage eher konservativ und hat auch ihre schwachen Seiten. Im Interview sprach sie mit uns über ihren ungewöhnlichen Auftritt in einer Episode der langjährigen Krimiserie "Ein Fall für Zwei". mehr


Claus-Theo Gärtner in München

"Wir überholen Derrick!"

Eigentlich wollte Claus Theo Gärtner nach sechs Folgen wieder aussteigen. Auf einem Bierdeckel notierte er 1981 spaßeshalber eine Zusage über 100 Folgen "Ein Fall für Zwei". Inzwischen verkörpert Gärtner bereits 28 Jahre, 30 Staffeln bzw. 269 Folgen Privatermittler Josef Matula. Ein Ende ist nicht in Sicht. Das nächste Nahziel? "Derrick" überholen: Der brachte es auf 281 Folgen in 24 Jahren. Mit uns sprach zwischen zwei Zigaretten ein entspannter Matula, äh Gärtner, der auf der Straße mit beiden Namen gleich oft angesprochen wird. mehr


Uli M. Schüppel im Gespräch

Uli M. Schüppel über Berlin

Uli M. Schüppel ist in Berlin aufgewachsen. Nach der Wende zog er aus dem Stadtteil Kreuzberg nach Ostberlin. Der Filmemacher hat sich in seinen Werken immer wieder Menschen und Plätzen seiner Stadt genähert. In unserem Gespräch erzählt er von seiner neuen Dokumentation "Neubauten zu Elektrokohle - Von Wegen" und natürlich über Vergangenheit und Gegenwart der deutschen Hauptstadt. mehr


Nina Kronjäger in 40+ sucht neue Liebe

Nina Kronjäger experimentiert

Nina Kronjäger ist ein Tausendsassa. Die alleinerziehende Mutter von Zwillingen spielt seit Jahren in Film- und Fernseh-Produktionen, arbeitet an einer Dokumentation über Peter Ustinov und spielt in Theaterstücken von René Pollesch an der Berliner Volksbühne. Im Interview spricht die 42-jährige Wahlberlinerin Kronjäger über ihren Fernsehfilm "40+ sucht neue Liebe", dessen Titel sie etwas klischeehaft findet. mehr


Anne Novion in München

"Sind wir alle erwachsen?"

Anne Novion und Jean-Pierre Darroussin erscheinen gemeinsam zum Interview im sonnigen München anlässlich des Deutschlandstarts von "Wir sind alle erwachsen". Mittfünfziger Darroussin ist in Frankreich ein etablierter Schauspieler, die 29-jährige Jungregisseurin rührt die Werbetrommel für ihren ersten Spielfilm. Trotz des Alters- und Erfahrungsunterschieds sind die beiden sehr vertraut miteinander. mehr


Gianni di Gregorio: Das Festmahl im August

Gianni di Gregorio liebt Frauen jeden Alters

Gianni di Gregorio lieferte mit "Das Festmahl im August" mit fast 60 Jahren ein spätes, jedoch viel beachtetes Regiedebüt. Auf den Internationalen Filmfestspielen von Venedig 2008 wurde seine leise Hymne an Frauen, Leben, Essen und das Alter dreimal ausgezeichnet, unter anderem mit dem Preis für das beste Erstlingswerk. Der charmante Italiener erzählt im Interview von seinem Verhältnis zu Frauen jeden Alters, von seiner Mitarbeit am Drehbuch des preisgekrönten "Gomorrha - Reise in das Reich der Camorra" und warum es so lange dauerte, bis er Regisseur wurde. mehr


Nick Frost als DJ Doctor Dave

Nick Frost geht's gut

In der Musik-Komödie "Radio Rock Revolution" spielt der britische Fernseh-Komiker Nick Frost einen beleibten Womanizer und leidenschaftlichen DJ. Nach ersten Erfolgen in britischen Comedy-Serien wurde Frost 2004 als Ed in "Shaun of the Dead" auch international erstmals wahrgenommen. Mit "Kinky Boots" und "Hot Fuzz - Zwei abgewichste Profis" blieb der ehemalige Kellner und Profi-Rugbyspieler dem Komödienfach treu. Wir trafen den Schauspieler in Berlin, wo uns ein etwas erschöpfter, doch gutgelaunter und schlagfertiger Frost empfing. Zu Beginn unseres Gespräches telefoniert er mit seinem Katzesitter... mehr


Bill Nighy für jeden Spaß zu haben

Bill Nighy rockt das Boot

Seinen Durchbruch beim Film gelang Theaterschauspieler Bill Nighy erst im Jahr 2003 im reifen Alter von 53 Jahren in Richard Curtis' romantischer Komödie "Tatsächlich ... Liebe". Wir trafen den Charakter- und Komödiendarsteller in Berlin anlässlich der Deutschland Premiere von "Radio Rock Revolution", in dem Nighy erneut für Curtis vor der Kamera stand. Ohne eine Miene zu verziehen, erzählt uns der Mime mit leiser und augenzwinkernder Selbstironie Episoden aus seinem abwechslungsreichen Leben. mehr


Talulah Riley fühlt sich an der Seite von Tom Sturridge wohl

Junge Wilde

Mit 23 Jahren sind Tom Sturridge und Talulah Riley in Richard Curtis' Musik-Komödie "Radio Rock Revolution" die Kücken neben etablierten Darstellern wie Philip Seymour Hoffman, Nick Frost und Bill Nighy. Im Interview anlässlich der Deutschland-Premiere in Berlin zeigten sich die beiden als gegensätzliches Team: Tom ist der wilde Stürmer, während die eher gediegene Riley keinen Alkohol trinkt, verlobt ist und bald einen Unternehmer heiraten will. mehr


Richard Curtis

Richard Curtis ohne Blockaden

Richard Curtis ist der Autor romantischer britischer Komödien wie "Vier Hochzeiten und ein Todesfall", "Notting Hill", den "Bridget Jones"-Filmen und "Tatsächlich ... Liebe". "Radio Rock Revolution" handelt ebenfalls von Liebe - allerdings von seiner Liebe zur Pop-Musik der 1960er Jahre. Im Interview berichtet uns der gutgelaunte Regisseur und Drehbuchautor von Dingen, die er im Leben versäumt hat und die er nach und nach auf die Leinwand bringt. Auch liefert er praktische Tipps gegen Schreibblockaden. mehr


Philip Seymour Hoffman

Rebell Philip Seymour Hoffman

Philip Seymour Hoffman gehört seit der Oscarauszeichnung für "Capote" zu Hollywoods erster Darstellerriege. Trotz schräger Rollen wird er von Fans wie Kritikern inzwischen geliebt. Hoffman wird stets von einem Hauch Independent-Kino umweht, der im Kontrast zu Rollen wie in "... Und dann kam Polly" oder "Twister" steht. Wir sprachen ihn anlässlich der Deutschland-Premiere von "Radio Rock Revolution" in Berlin. In der Musik-Komödie vom Meister der britischen Komödie, Richard Curtis, spielt er den coolen amerikanischen 1960er Jahre DJ The Count. mehr


Diana Amft

Diana Amft schreit nicht

Diana Amft ist dem deutschen Fernsehzuschauer seit 2007 als Dr. Gretchen Haase in "Doctor's Diary - Männer sind die beste Medizin" bekannt geworden. Davor spielte sie in Teenager-Komödien wie "Mädchen Mädchen!". Die 34-Jährige ist mit ihrem ersten größeren Synchronauftrag momentan auf dem Weg zu neuen Ufern: Sie spricht die Hauptrolle der 15-Meter-Mutantin Susan in Dreamworks Animations-Abenteuer "Monsters vs. Aliens". mehr


Ralf Moeller

Ralf Moeller sucht neue Aufgaben

Zum Interview kommt ein gut gelaunter Ralf Moeller zur Tür herein, der vor dem Interview auch zu einem Pläuschchen mit den Journalisten offen ist. Unterhaltsam und augenzwinkernd erzählt der ehemalige Mr. Universum von seiner neuen Aufgabe als Synchronsprecher in dem Animations-Blockbuster "Monsters vs. Aliens". Darin spricht er den machohaften wie gutmütigen Missing Link, eine Mischung aus Affe und Fisch. Abgesehen von den dicken Lippen erkenne er sich auch optisch in Missing Link, so der grinsende Moeller. mehr


Regisseur Justin Lin

Justin Lin mag Herausforderungen

Als 2001 die "Fast and the Furious" Reihe begann, steckte Justin Lins Karriere als Regisseur noch in den Kinderschuhen. Zu dieser Zeit besuchte er eine Schauspielschule in Los Angeles. Anschließend drehte er einen Werbespot für eine Kreditkarte. Das Budget dafür betrug 250.000 Dollar. Lins jüngstes Werk "Fast & Furious - Neues Modell. Originalteile." ist das dritte Sequel der "Fast & Furious" Reihe. Das Budget: 80 Millionen Dollar. Warum die Vielfalt an Möglichkeiten bei einer solchen Produktion auch seine Tücken mit sich bringt, erläutert uns der Regisseur im Gespräch. mehr


Joachim Fuchsberger

Joachim Fuchsberger blickt zurück

Joachim Fuchsberger hat viele Facetten: den Schauspieler aus den Edgar-Wallace Filmen, den Fernseh-Star oder den Moderator von Quiz-Shows und Australien-Dokumentationen. In der ARD-Dokumentation "Kriegskinder" erzählt Fuchsberger von seiner Zeit als Teenager und "Kriegsheld" während des Zweiten Weltkriegs und was ihn mit 82 Jahren noch Freude am Leben gibt. mehr


Tarsem Singh

Mit Brad Pitt und Rucksack

Obwohl er meist als Tarsem Singh aufgeführt wird, nennt sich der indische Ausnahme-Regisseur nur Tarsem. Sein bildgewaltiges Epos "The Fall" wurde von Roger Ebert als ein Film bezeichnet, den es so nie wieder geben wird. Dessen Entstehungsgeschichte ist genauso magisch wie der Film selbst. Außerdem spricht der Geschichtenerzähler Tarsem über seine Freunde Spike Jonze und David Fincher sowie seinen ungewöhnlichen Dreh mit Brad Pitt. mehr


Jean Reno auf der Berlinale

Jean Reno will's nicht verpatzen

Jean Reno spielt meist den wortkargen Held. Im Interview lacht er viel - erzählt eine Anekdote nach der anderen. Warum er mit Nicolas Sarkozy befreundet ist und mit wem die Ausstatterin von "Mission: Impossible" verheiratet ist. Weniger gesprächig ist er, wenn er auf französische Komiker angesprochen wird. Reno ist eben seit langem in Hollywood angekommen. Seine Rolle in "Der rosarote Panther 2" ist nicht sehr groß, weshalb er das Interesse für seine Person gar nicht versteht. mehr


Patrick Wilson, Jackie Earle Haley

"Träumte nur noch schwarzweiß"

Jahre vor seiner Zusage zu "Watchmen - Die Wächter" wurde der ehemalige Kinderstar Jackie Earle Haley unter Fans der Buchvorlage als potentieller Rohrschach diskutiert. Mit seinem "Superhelden-Kollegen" Patrick Wilson sprach er mit Filmreporter.de über das Verhältnis der Figuren und die Vor- und Nachteile ihrer Kostüme. Wilson und Haley kennen sich bereits seit "Little Children" (2006), der das Comeback von Jackie Earle Haley einleitete. Auch Patrick Wilson ist seit seinem verstörenden Auftritt als Kinderschänder in "Hard Candy" kein Geheimtipp mehr. mehr


Steve Martin (Berlinale 2009)

Steve Martins Humor

Er ist ein Komiker der alten Schule, wurde beeinflusst von legendären Slapstick-Komödianten wie Charles Chaplin oder Laurel & Hardy. Wir sprachen mit Steve Martin in Berlin anlässlich des Kinostarts von "Der rosarote Panther 2". Dabei erfuhren wir Interessantes über den Menschen Martin. Zum Beispiel, dass er nicht einmal seine Frau zum Lachen bringen kann. Außerdem fragten wir ihn nach seinen großen Vorbildern. mehr


Jeffrey Dean Morgan

Comedian stirbt auf Seite 3

Lange musste Jeffrey Dean Morgan auf seinen Durchbruch warten. Kurz bevor er mit "Grey's Anatomy" 2005 Erfolg hatte, trennte sich seine langjährige Managerin von ihm, weil sie seine Karriere für beendet hielt. Doch jetzt ist er weiter oben, als je zuvor - zuletzt als Comedian in "Watchmen - Die Wächter". Mit Filmreporter.de sprach er über unvermutete Comebacks, warum er während einer Burleske-Show einschlief und seine Grill-Leidenschaft. mehr


Zack Snyder

Zack Snyder mag die dunkle Seite

Drei Jahre nach "300" bringt Zack Snyder "Watchmen - Die Wächter" ins Kino. Das aufwendige Projekt ist seit über 20 Jahren in Planung, doch keiner wollte sich an dem schwierigen Stoff die Finger verbrennen - außer Snyder. Mit seiner Gattin und "Watchmen"-Produzentin Deborah Snyder spricht er mit Filmreporter.de über Comic-Verfilmungen, den extra-langen Director's Cut und neue Projekte. mehr


Wolf Haas

Wolf Haas beobachtet gerne

Mit "Der Knochenmann" wurde ein weiterer Brenner-Krimi von Schriftsteller Wolfgang Haas verfilmt. Wie schon bei "Komm, süßer Tod" und "Silentium" arbeitete er wieder mit Hauptdarsteller Josef Hader und Regisseur Wolfgang Murnberger am Drehbuch. Im Interview mit uns erklärt er, warum er Kellner mag und wie es mit einer weiteren Fortsetzung aussieht. mehr


Joachim Król

Joachim Król: Trauer zerstört

Joachim Król spielt in Paul Schraders neuem Meisterwerk "Ein Leben für ein Leben - Adam Resurrected" einen vom Holocaust zerstörten Menschen. Die Erinnerung an seine in einem Erdloch eingesperrte Tochter kann der Protagonist nicht mehr loswerden. Warum sich die Dreharbeiten zu diesem schwierigen Thema dennoch lustig gestalteten, erzählt uns Król in einem ruhigen Gespräch während der Berlinale 2009. mehr


Paul Schrader

Das Kartenhaus bricht zusammen

"Ein Leben für ein Leben - Adam Resurrected" sorgte auf der Berlinale 2009 für Aufsehen. Das Drama um einen Holocaust-Überlebenden thematisiert nicht den Genozid an sich, sondern beschäftigt sich mit den psychischen Auswirkungen auf die Opfer. US-Regisseur Paul Schrader berichtet im Interview über die Probleme, die mit einem solchen Thema einher gehen. Außerdem gibt er eine ausführliche Analyse der ungewissen Situation ab, in der sich die Filmindustrie gerade befindet. mehr


Wolfgang Murnberger

"Wir sind Nestbeschmutzer"

"Der Knochenmann" ist Wolfgang Murnbergers dritte Verfilmung eines Wolfgang Haas Romans. Die Reihe um den Privatdetektiv Simon Brenner ist eine der erfolgreichsten Buch- und Filmserien Österreichs. Bei der Berlinale 2009 feierte die schwarze Komödie Weltpremiere, Murnberger stand uns geduldig Rede und Antwort. Dabei erklärt er uns auch, wieso sich in Österreich der schwarze Humor so wohl fühlt. mehr


Josef Hader

Josef Hader mag humane Gauner

In "Der Knochenmann", der mittlerweile dritten Verfilmung eines Brennerkrimis, verkörpert Josef Hader erneut den abgehalfterten Privatdetektiv Simon Brenner. Im Interview mit Filmreporter.de erzählt der österreichische Kabarettist von Gemeinsamkeiten des österreichischen mit dem norddeutschen Humor und der fachgerechten Zubereitung von Brathendln in der Südsteiermark. Auch verrät er, was er von einem weiteren "Brenner"-Film hält und inwieweit er und Brenner ein und dieselbe Person sind. mehr


Hans-Christoph Blumenberg

"Mache gern kleine Kinofilme"

Hans-Christoph Blumenberg hat eine wunderbar ruhige und tiefe Stimme. Hat er es damit geschafft, sechs namhafte deutsche Schauspielerinnen für seinen Low-Budget-Film "Warten auf Angelina" vor die Kamera zu holen? Im Interview mit Ricore spricht der 1948 in Brandenburg geborene Regisseur auch über die Unterschiede zwischen Fernseh- und Kinofilmen. mehr


Regisseur Ben Stassen

Ben Stassen steht auf 3D

"Fly Me to the Moon 3D" ist der erste komplett in 3D animierte Spielfilm. Wir sprachen mit dem gut gelaunten Regisseur und Produzent Ben Stassen nach der Münchner Premiere über 3D-Technik und seine Meinung über Disney-Filme mit 3D-Elementen wie "Bolt - ein Hund für alle Fälle". Stassen gab bereitwillig Auskunft und philosophierte über Gemeinsamkeiten der Regieführung in 3D mit der auf einer Theaterbühne. mehr


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