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Johnny Depp
© Universal Pictures
Johnny Depp
Geboren
09. Juni 1963
Bürg. Name
John Christopher Depp
Alias
Oprah Noodlemantra
Tätig als
Darsteller, Regisseur, Drehbuch, Produzent

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Eddie Redmayne in "Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind 3D" (Fantastic Beasts and Where to Find Them, 2016)

News

Warner Bros. meldet Drehstart von "Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind"-Fortsetzung

Wie das Branchenblatt Deadline gestern unter Berufung auf Warner Bros. berichtet, haben außerhalb Londons die Dreharbeiten zur noch unbetitelten Fortsetzung von "Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind" begonnen. Auch weitere Details zu Handlung hat das Filmstudio bekanntgegeben. Demnach wird sich in Teil zwei der geplanten fünfteiligen Fantasy-Reihe Dumbledore mit seinem ehemaligen Schüler Newt Scamander vereinen, um gemeinsam den finsteren Zauberer Gellert Grindelwald zu bekämpfen. Regie führt erneut David Yates, das Drehbuch stammt von J.K. Rowling. Der Cast besteht neben Eddie Redmayne als Scamander ferner aus Jude Law in der Rolle des jungen Dumbledore und Johnny Depp, der den Bösewicht Grindelwald verkörpert. Mit von der Partie sind außerdem Zoë Kravitz, Ezra Miller und Katherine Waterston. US-Kinostart ist der 16. November 2018. mehr


Terry Gilliam
Problemfilm nach jahrzehnterlanger Arbeit endlich im Kasten

Geschafft: Terry Gilliam hat "The Man Who Killed Don Quixote" abgedreht

Kaum ein zweites Filmprojekt hatte so große und vor allem: langanhaltende Schwierigkeiten in der Produktionsphase als ""The Man who killed Don Quixote". 30 Jahre fast befand sich das Projekt in der Schwebe, doch nun ist es geschafft. Meisterregisseur Terry Gilliam hat die Dreharbeiten zur Science-Fiction-Komödie endlich abgeschlossen. mehr


Angelina Jolie
Universal Picture baut Dark Universe aus

Spielt Angelina Jolie die Braut des Frankenstein-Monsters?

Universal Pictures baut sein mit "Die Mumie" begonnenes Dark Universe-Franchise um die Verfilmung alter Horror-Klassiker aus und setzt dabei weiter auf zugkräftige Stars. Hochkaräter wie Tom Cruise und Johnny Depp hat das Studio bereits an Bord. Nun sind Angelina Jolie und Dwayne Johnson für weitere Projekte im Gespräch. mehr


Pirates of the Caribbean: Salazars Rache
US-Kinocharts: Von Piraten und Rettungsschwimmern

"Pirates of the Caribbean: Salazars Rache" ist solide Nummer eins

Memorial Day, das heißt ein verlängertes Kinowochenende ist in den USA bis heute angesagt. Doch so recht können die mutmaßlichen Blockbuster von dem zusätzlichen freien Tag ihrer potentiellen Zuschauer nicht profitieren. "Pirates of the Caribbean: Salazars Rache" etwa startete zwar solide, blieb jedoch deutlich hinter den Erwartungen zurück. mehr


Johnny Depp auf der "Lone Ranger"-PK in Berlin

Johnny Depp spielt Antiviren-Pionier John McAfee

Johnny Depp hat sich die Hauptrolle in "King of the Jungle" gesichert. Die auf wahren Begebenheiten beruhende Komödie handelt von dem britisch-amerikanischen Unternehmer und Programmierer John McAfee, der die Virenschutz-Software McAfee entwickelt hat. Auf dem Höhepunkt seines Erfolgs zieht sich McAfee von der Gesellschaft zurück, um im Dschungel von Belize ein "Colonel-Kurtz-ähnliches Imperium aus Waffen, Sex und Wahnsinn" zu errichten, wie es in einer von Variety zitierten Pressemitteilung heißt. Regie führt das Duo Glenn Ficarra und John Requa, die zuletzt wenig erfolgreich "Focus" und "Whiskey Tango Foxtrot" inszeniert haben. Das Drehbuch stammt von Scott Alexander und Larry Karaszewski, die als Grundlage einen Artikel der Zeitschrift Wired hatten. mehr


Mahershala Ali und Alex Hibbert in "Moonlight" (2016)
Tom Hardy und Channing Tatum sind bereits gesetzt

Mahershala Ali für J.C. Chandors "Triple Frontier" gehandelt

Derzeit ist Mahershala Ali für seinen Auftritt in "Moonlight" heißer Anwärter für einen Oscar. Demnächst könnte der US-Schauspieler sein Talent auch in J.C. Chandor Thriller "Triple Frontier" unter Beweis stellen, für den er als Nebendarsteller gehandelt wird. mehr


Forest Whitaker in "Zulu"
Biopic über die Ermordung von 2Pac und Notorious B.I.G.

Forest Whitaker mit Johnny Depp im "LAbyrinth"?

Oscar-Preisträger Forest Whitaker ("Der letzte König von Schottland - In den Fängen der Macht) ist im Gespräch, an der Seite von Johnny Depp in "LAbyrinth" zu spielen. Das Biopic kreist um die Ermordungen der beiden populären Rap-Musiker Notorious B.I.G. und Tupac Shakur. mehr


Johnny Depp auf der "Lone Ranger"-PK in Berlin
Prominente Unterstützung für "Phantastische Tierwesen"-Fortsetzung

Phantastischer Johnny Depp und wo er zu finden ist

Johnny Depp wird in der Fortsetzung von "Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind" zu sehen sein. Der "Fluch der Karibik"-Darsteller hat in dem Fantasy-Spektakel eine winzige Rolle übernommen. mehr



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9,3
 (158 User)

Meinungen

Johnny mit den Scheerenhänden

Es ist wirklich sehr auffallend, dass Johnny Depp eher die freakigen Rollen liegen. Aber die spielt er nun mal auch echt sehr gut, das kann nicht jeder. Ich liiiiiebe "Edward... mehr
- Jolla

Klarer Abstieg

Ich gebe zu: Dieser Mann passt perfekt in Filme wie "Edward mit den Scherenhänden" oder "Charlie und die Schokoladenfabrik", aber er sollte aufpassen jetzt nicht jede Rolle in... mehr
- Matti

Ein genialer Schauspieler mit seinem ganz eigenständigen Humor.
- Schantra

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Nachrichten kurz gefasst


Daniel Kaluuya in "Get Out" (2017)
*** 20. Okt 2017 Horrorhit "Get Out" Favorit bei den Gotham Awards Jordan Peeles Überraschungshit "Get Out" könnte der große Abräumer bei den 27. Gotham Awards werden, die jährlich von der Vereinigung Independent Filmmaker Project verliehen werden. Der Horror-Thriller wurde für insgesamt vier Preise nominiert, bester Film, beste Regie, bestes Drehbuch und bester Hauptdarsteller (Daniel Kaluuya). In der Kategorie Bester Film finden sich außerdem die Kandidaten "Call Me by Your Name" von Luca Guadagnino, Sean Bakers "The Florida Project", "Good Time" von Josh und Ben Safdie sowie "I, Tonya" mit Margot Robbie in der Rolle der Eiskunstläuferin Tonya Harding. Die Gotham Awards werden für die besten Leistungen in der Independentfilm-Branche vergeben. Die Jury besteht überwiegend aus Kritikern. In den letzten Jahren hat sich der Preis als Gradmesser für die Oscars herauskristallisiert. Die letzten drei Gewinner waren auch bei der Verleihung des wichtigsten Filmpreises der USA große Abräumer, "Birdman oder (Die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit)", "Spotlight" und "Moonlight".


Angelina Jolie
*** 18. Okt 2017 Angelina Jolie in Disneys "The One and Only Ivan" dabei Angelina Jolie übernimmt eine Sprechrolle in Disneys "The One and Only Ivan". Der auf dem gleichnamigen Kinderbuch von Katherine Applegate basierende Animationsfilm erzählt die Geschichte eines Gorillas namens Ivan, der mit einem Elefanten und einem streunenden Hund in einem Käfig in einem Einkaufszentrum lebt. An sein Leben vor der Gefangenschaft kann sich das Tier nicht erinnern. Erst mit dem Auftauchen des Elefantenbabys Stella beginnt er, sich zu erinnern. Damit keimt in Ivan der Wunsch nach Freiheit auf. Bald beginnt er, einen Fluchtplan zu schmieden. Wie das Filmmagazin Hollywood Reporter berichtet, spricht Jolie Stella. Die Schauspielerin fungiert bei dem Projekt auch als Produzentin. Regie führt Thea Sharrock ("Ein ganzes halbes Jahr").


Netflix
*** 17. Okt 2017 Netflix will nächstes Jahr 80 Filme produzieren Der Streaming-Dienst Netflix will seine Investition in Originalproduktionen forcieren und im Jahr 2018 rund 80 Filme produzieren. Das teilte Content-Chef Ted Sarandos in einem Interview am gestrigen Montag mit. Das Spektrum würde von Low-Budget-Produktionen bis hin zu kostenaufwändigen Filmen wie den demnächst auf Netflix startenden Thriller "Bright" mit Will Smith reichen. Mit einem Film wie der 90 Millionen US-Dollar teuren Produktion würden die Menschen das Potenzial hinter der Initiative Eigenproduktion sehen, so der Netflix-Manager. Im dritten Quartal, also von Anfang Juli bis Ende September, hatte der Streaming-Dienst drei Originalproduktionen veröffentlicht, den Horrorfilm "Death Note", die romantische Komödie "Naked" und das Magersuchtsdrama "To the Bone" mit Lily Collins und Keanu Reeves.


Happy Deathday (Happy Death Day, 2017)
*** 16. Okt 2017 US-Kinocharts: "Happy Deathday" ist neuer Megahit von Blumhouse Das Filmstudio Blumhouse Productions hat mit "Happy Deathday" einen weiteren Horror-Hit gelandet. Der Film um eine junge Frau, die ihren Todestag immer aufs Neue erlebt, ist mit einem Starteinspiel von geschätzten 26,5 Millionen US-Dollar der meistgesehene Film in den nordamerikanischen Kinos am vergangenen Wochenende. Auf Platz zwei landet das Sci-Fi-Spektakel "Blade Runner 2049", das am zweiten Wochenende rund 54 Prozent der Einnahmen einbüßt und 15,1 Millionen einspielt. Deutlich besser läuft es für die Fortsetzung des Klassikers "Der Blade Runner" auf dem internationalen Markt, wo sie bisher knapp 100 des rund 160 Millionen Dollar Gesamtumsatzes erwirtschaftet hat. Die Plätze drei und vier gehen an den Neueinsteiger "The Foreigner" und den Horror-Thriller "Es" mit 12,8 bzw. sechs Millionen Dollar Umsatz. Das Schlusslicht der Top fünf bildet das Drama "Zwischen zwei Leben - The Mountain between Us", das am zweiten Wochenende ca. 5,6 Millionen Dollar einspielt.


Tommy Lee Jones
*** 12. Okt 2017 Tommy Lee Jones in Romanverfilmung "Stoner" dabei Tommy Lee Jones wird an der Seite von Casey Affleck in der Verfilmung des Efolgsromans "Stoner" zu sehen sein. Dies berichtet das Filmmagazin Hollywood Reporter am gestrigen 11. Oktober 2017. John Williams' 1965 erstmals in den USA erschienene Buch erzählt die Geschichte des Farmerssohns William Stoner (Affleck), der als Englischprofessor eine glanzlose Karriere macht. Der unauffällige Mann lebt in einer lieblosen Ehe, während seine Affäre mit einer Studentin an den bürgerlichen Konventionen scheitert. Dem Roman ist in den 1960er kein Erfolg beschieden. Fast 40 Jahre später werden Kritiker und dann das Publikum auf ihn aufmerksam. In Deutschland erscheint das Buch 2013 zum ersten Mal. Die Verfilmung des Klassikers entsteht unter dem Filmstudio Blumhouse. Regie führt der britische Filmemacher Joe Wright ("Abbitte"). In welche Rolle Oscar-Preisträger Lee Jones geschlüpft ist, steht noch nicht fest.


Sylvester Stallone trainiert seinen Nachfolger Michael B. Jordan: "Creed - Rocky's Legacy"
*** 11. Okt 2017 Sylvester Stallone inszeniert und produziert "Creed 2" "Creed 2" wird zu einer Art One-Man-Show für Sylvester Stallone. Wie der Schauspieler, Drehbuchautor und Regisseur auf der Internet-Plattform Instagram mitteilte, führt er bei der Fortsetzung des Überraschungshits aus dem Jahr 2015 Regie. Außerdem fungiert er beim Box-Drama auch als Produzent. Und: Er schlüpft wieder in die Rolle des Rocky Balboa. Zuvor war berichtet worden, dass Stallone für den Film das Drehbuch schreibt. "Creed" ist eine Art Spin-off zum "Rocky"-Franchise. Darin spielt Michael B. Jordan den Sohn des ehemaligen Box-Champions Apollo Creed, gegen den auch Rocky gekämpft hatte. ***

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