Carrie Fisher - News
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Carrie Fisher
Geboren
21. Oktober 1956
Gestorben
27. Dezember 2016
Tätig als
Darstellerin, Drehbuch, Produzentin

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Carrie Fisher in "Star Wars: Das Erwachen der Macht"

News

Carrie Fisher wird in nächsten "Star Wars"-Filmen nicht digital wiederbelebt

Die Ende Dezember vergangenen Jahres verstorbene Schauspielerin Carrie Fisher wird in den nächsten "Star Wars"-Filmen nicht durch digitale Technik zum Leben erweckt werden. Das teilte das Filmstudio Lucasfilm in einem Statement mit. 'Wir möchten unseren Fans versichern, dass Lucasfilm keine Pläne hat, Carrie Fisher für die Rolle der Prinzessin oder Generälin Leia Organa digital wiederzubelegen', so das Studio. 'Carrie Fisher war, ist und wird immer Teil von Lucasfilm sein. Sie war unsere Prinzessin, unsere Generälin und, am allerwichtigsten, unsere Freundin", fügte das Studio hinzu. Fisher wird demnächst im achten Teil der "Star Wars"-Saga zu sehen sein. Sie hatte alle Dreharbeiten absolviert, bevor sie am 27. Dezember an den Folgen eines Herzinfarkts starb. mehr


Rian Johnson au f dem Set von "The Brothers Bloom"

Regisseur Rian Johnson verrät Details zu "Star Wars: Episode 8"

In einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin USA Today, das noch vor dem Tod von Carrie Fisher geführt wurde, hat Regisseur Rian Johnson einige Details zum achten Teil der "Star Wars"-Saga verraten. Demnach werde der Film lichter und humorvoller ausfallen als etwa das Spin-off "Rogue One". Damit knüpfe er an die Originalfilme und den siebten Teil, "Star Wars: Das Erwachen der Macht", an, so Johnson. Zudem beleuchte er die Hintergründe der mit dem letzten Teil eingeführten Charaktere. Vor allem interessiere er sich für Rey, Finn und Poe Dameron. Im Fokus der Erzählung stehe ferner die Beziehung zwischen Rey und Luke Skywalker, die vertieft werde. Nicht zuletzt stehe die Frage im Fokus, was mit Luke los sei. Den Titel des Films aber, den er von Anfang an im Sinn hatte, den hat Johnson nicht verraten. "Alles zu seiner Zeit", fügte er hinzu. mehr


Debbie Reynolds
Hollywood-Ikone erleidet einen Schlaganfall

Debbie Reynolds stirbt einen Tag nach ihrer Tochter Carrie Fisher

Die Schauspielerin Debbie Reynolds ist tot. Sie starb am gestrigern Mittwoch vermutlich an den Folgen eines Schlaganfalls - nur ein Tag, nachdem ihre Tochter Carrie Fisher gestorben war. Sie wurde 84 Jahre alt. mehr


Carrie Fisher in "Star Wars: Das Erwachen der Macht"
Tod reist Schauspielerin aus dem Leben und der Arbeit

Carrie Fisher hat Arbeit an "Star Wars: Episode 8" beendet

Der plötzliche Tod von Carrie Fisher hat die "Star Wars"-Darstellerin nicht nur aus dem Leben gerissen. Auch einige Filmprojekte der US-Schauspielerin blieben unvollendet. Eines der größten Projekte, der achte Teil aus der "Krieg der Sterne"-Sage, hat Fisher jedoch fertigstellen können. mehr


Carrie Fisher in "Star Wars: Das Erwachen der Macht"
Während der Dreharbeiten zu "Star Wars" kamen sie sich näher

Carrie Fisher und Harrison Ford hatten eine Affäre

Zwischen Carrie Fisher und Harrison Ford, den beiden Hauptdarstellern der ersten "Star Wars"-Trilogie, knisterte es offenbar nicht nur vor der Kamera des Sci-Fi-Franchise. Auch abseits des Dreharbeiten kamen sich die beiden näher. Wie Fisher nun verriet, hatten die beiden in den 1970er Jahren eine heiße Affäre. mehr


Mark Hamill ("Star Wars: Das Erwachen der Macht 3D")

Mark Hamill verkündet Drehende von "Star Wars: Episode 8"

Die Dreharbeiten zu "Star Wars: Episode 8" nähern sich dem Ende. Wie Mark Hamill, Darsteller des Luke Skywalker, am 2. Juli 2016 auf der Internetplattform Twitter bekanntgab, fällt die letzte Klappe zum achten Teil der Reihe am 22. Juli dieses Jahres. "Episode 8" knüpft an die Ereignisse von "Star Wars: Das Erwachen der Macht" unmittelbar an. Regie führt Rian Johnson, der das Zepter von J.J. Abrams übernommen hat. Der "Looper"-Regisseur hat auch das Drehbuch zum Science-Fiction-Spektakel verfasst. In den Hauptrollen werden an der Seite Hamills erneut Carrie Fisher, Adam Driver, Daisy Ridley, John Boyega, Oscar Isaac, Lupita Nyong'o, Domhnall Gleeson und Andy Serkis zu sehen sein. Zu den Neuzugängen gehören Benicio Del Toro und Laura Dern. US-Kinostart ist der 15. Dezember 2017. mehr


Star Wars: Das Erwachen der Macht 3D

Disney verschiebt Kinostart von "Star Wars: Episode 8"

Disney hat den US-Kinostart von "Star Wars: Episode 8" um sieben Monate verschoben. Wie das Branchenblatt Hollywood Reporter gestern meldet, startet das Science-Fiction-Spektakel nicht mehr am Memorial Day im Mai 2017 in den US-Kinos, sondern am 15. Dezember desselben Jahres. Der Grund: Laut Insidern wolle das Filmstudio mit der siebten Fortsetzung der "Star Wars"-Reihe die gleiche Strategie fahren wie mit dem Vorgänger "Das Erwachen der Macht". Der hat seit dem Start im Dezember letzten Jahres in den nordamerikanischen Kinos alle Kassenrekorde gebrochen. Regie bei "Episode 8" führt Rian Johnson ("Looper"), in den Hauptrollen werden erneut Daisy Ridley, John Boyega und Oscar Isaac zu sehen sein. Auch Carrie Fisher und Mark Hamill werden wieder auf der Besetzungsliste vermutet. mehr


Bei "Das Erwachen der Macht" konnte er sich spielen sehen

Adam Driver stellt sich mit "Star Wars" seiner großen Angst

"Star Wars: Das Erwachen der Macht" als Angst-Therapie. Adam Driver, der im siebten Teil der Science-Fiction-Saga den Bösewicht Kylo Ren spielt, hat mit Hilfe des Films eine seiner großen Ängste überwunden, nämlich sich selbst in seinen Filmen zu sehen. mehr



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Nachrichten kurz gefasst


Daniel Kaluuya in "Get Out" (2017)
*** 20. Okt 2017 Horrorhit "Get Out" Favorit bei den Gotham Awards Jordan Peeles Überraschungshit "Get Out" könnte der große Abräumer bei den 27. Gotham Awards werden, die jährlich von der Vereinigung Independent Filmmaker Project verliehen werden. Der Horror-Thriller wurde für insgesamt vier Preise nominiert, bester Film, beste Regie, bestes Drehbuch und bester Hauptdarsteller (Daniel Kaluuya). In der Kategorie Bester Film finden sich außerdem die Kandidaten "Call Me by Your Name" von Luca Guadagnino, Sean Bakers "The Florida Project", "Good Time" von Josh und Ben Safdie sowie "I, Tonya" mit Margot Robbie in der Rolle der Eiskunstläuferin Tonya Harding. Die Gotham Awards werden für die besten Leistungen in der Independentfilm-Branche vergeben. Die Jury besteht überwiegend aus Kritikern. In den letzten Jahren hat sich der Preis als Gradmesser für die Oscars herauskristallisiert. Die letzten drei Gewinner waren auch bei der Verleihung des wichtigsten Filmpreises der USA große Abräumer, "Birdman oder (Die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit)", "Spotlight" und "Moonlight".


Angelina Jolie
*** 18. Okt 2017 Angelina Jolie in Disneys "The One and Only Ivan" dabei Angelina Jolie übernimmt eine Sprechrolle in Disneys "The One and Only Ivan". Der auf dem gleichnamigen Kinderbuch von Katherine Applegate basierende Animationsfilm erzählt die Geschichte eines Gorillas namens Ivan, der mit einem Elefanten und einem streunenden Hund in einem Käfig in einem Einkaufszentrum lebt. An sein Leben vor der Gefangenschaft kann sich das Tier nicht erinnern. Erst mit dem Auftauchen des Elefantenbabys Stella beginnt er, sich zu erinnern. Damit keimt in Ivan der Wunsch nach Freiheit auf. Bald beginnt er, einen Fluchtplan zu schmieden. Wie das Filmmagazin Hollywood Reporter berichtet, spricht Jolie Stella. Die Schauspielerin fungiert bei dem Projekt auch als Produzentin. Regie führt Thea Sharrock ("Ein ganzes halbes Jahr").


Netflix
*** 17. Okt 2017 Netflix will nächstes Jahr 80 Filme produzieren Der Streaming-Dienst Netflix will seine Investition in Originalproduktionen forcieren und im Jahr 2018 rund 80 Filme produzieren. Das teilte Content-Chef Ted Sarandos in einem Interview am gestrigen Montag mit. Das Spektrum würde von Low-Budget-Produktionen bis hin zu kostenaufwändigen Filmen wie den demnächst auf Netflix startenden Thriller "Bright" mit Will Smith reichen. Mit einem Film wie der 90 Millionen US-Dollar teuren Produktion würden die Menschen das Potenzial hinter der Initiative Eigenproduktion sehen, so der Netflix-Manager. Im dritten Quartal, also von Anfang Juli bis Ende September, hatte der Streaming-Dienst drei Originalproduktionen veröffentlicht, den Horrorfilm "Death Note", die romantische Komödie "Naked" und das Magersuchtsdrama "To the Bone" mit Lily Collins und Keanu Reeves.


Happy Deathday (Happy Death Day, 2017)
*** 16. Okt 2017 US-Kinocharts: "Happy Deathday" ist neuer Megahit von Blumhouse Das Filmstudio Blumhouse Productions hat mit "Happy Deathday" einen weiteren Horror-Hit gelandet. Der Film um eine junge Frau, die ihren Todestag immer aufs Neue erlebt, ist mit einem Starteinspiel von geschätzten 26,5 Millionen US-Dollar der meistgesehene Film in den nordamerikanischen Kinos am vergangenen Wochenende. Auf Platz zwei landet das Sci-Fi-Spektakel "Blade Runner 2049", das am zweiten Wochenende rund 54 Prozent der Einnahmen einbüßt und 15,1 Millionen einspielt. Deutlich besser läuft es für die Fortsetzung des Klassikers "Der Blade Runner" auf dem internationalen Markt, wo sie bisher knapp 100 des rund 160 Millionen Dollar Gesamtumsatzes erwirtschaftet hat. Die Plätze drei und vier gehen an den Neueinsteiger "The Foreigner" und den Horror-Thriller "Es" mit 12,8 bzw. sechs Millionen Dollar Umsatz. Das Schlusslicht der Top fünf bildet das Drama "Zwischen zwei Leben - The Mountain between Us", das am zweiten Wochenende ca. 5,6 Millionen Dollar einspielt.


Tommy Lee Jones
*** 12. Okt 2017 Tommy Lee Jones in Romanverfilmung "Stoner" dabei Tommy Lee Jones wird an der Seite von Casey Affleck in der Verfilmung des Efolgsromans "Stoner" zu sehen sein. Dies berichtet das Filmmagazin Hollywood Reporter am gestrigen 11. Oktober 2017. John Williams' 1965 erstmals in den USA erschienene Buch erzählt die Geschichte des Farmerssohns William Stoner (Affleck), der als Englischprofessor eine glanzlose Karriere macht. Der unauffällige Mann lebt in einer lieblosen Ehe, während seine Affäre mit einer Studentin an den bürgerlichen Konventionen scheitert. Dem Roman ist in den 1960er kein Erfolg beschieden. Fast 40 Jahre später werden Kritiker und dann das Publikum auf ihn aufmerksam. In Deutschland erscheint das Buch 2013 zum ersten Mal. Die Verfilmung des Klassikers entsteht unter dem Filmstudio Blumhouse. Regie führt der britische Filmemacher Joe Wright ("Abbitte"). In welche Rolle Oscar-Preisträger Lee Jones geschlüpft ist, steht noch nicht fest.


Sylvester Stallone trainiert seinen Nachfolger Michael B. Jordan: "Creed - Rocky's Legacy"
*** 11. Okt 2017 Sylvester Stallone inszeniert und produziert "Creed 2" "Creed 2" wird zu einer Art One-Man-Show für Sylvester Stallone. Wie der Schauspieler, Drehbuchautor und Regisseur auf der Internet-Plattform Instagram mitteilte, führt er bei der Fortsetzung des Überraschungshits aus dem Jahr 2015 Regie. Außerdem fungiert er beim Box-Drama auch als Produzent. Und: Er schlüpft wieder in die Rolle des Rocky Balboa. Zuvor war berichtet worden, dass Stallone für den Film das Drehbuch schreibt. "Creed" ist eine Art Spin-off zum "Rocky"-Franchise. Darin spielt Michael B. Jordan den Sohn des ehemaligen Box-Champions Apollo Creed, gegen den auch Rocky gekämpft hatte. ***

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