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Paul Klinger
Geboren
14. Juni 1907
Gestorben
14. November 1971
Bürg. Name
Paul Karl Heinrich Klinksik
Tätig als
Darsteller

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IMDB
ÜbersichtFilmeGalerienFeaturesBewerten

Paul Klinger: Filmografie

1971 

Der Seewolf

TV-Mehrteiler BRD
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1963 

Tim Frazer

TV-Serie Deutschland
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1960 

Hitler - Mein Kampf

Dokumentarfilm Schweden
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1959 

Rommel ruft Kairo

Thriller Deutschland
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1958 
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1958 
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1957 

Glücksritter

Romanze BRD
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1957 

Ferien auf Immenhof

Familienfilm Bundesrepublik Deutschland (BRD)
 Details   Galerie 

1956 

Hochzeit auf Immenhof

Komödie Bundesrepublik Deutschland (BRD)
 Details   Galerie 

1955 

Unternehmen Schlafsack

Komödie BRD
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1955 

Die Mädels vom Immenhof

Komödie Bundesrepublik Deutschland (BRD)
 Details   Galerie 

1955 

Suchkind 312

Drama BRD
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1954 

Die sieben Kleider der Katrin

Komödie Bundesrepublik Deutschland (BRD)
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1954 

Rosen-Resli

Drama BRD
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1954 
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1953 
 Details   Galerie 

1953 

Pünktchen und Anton

Kinderfilm Bundesrepublik Deutschland (BRD)
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1953 

Hochzeit auf Reisen

Komödie BRD
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1949 
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1947 

Ehe im Schatten

Drama Deutschland
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1943 

Zirkus Renz

Drama Deutschland
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1942 

Damals

Drama Deutschland
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1942 

Die goldene Stadt

Drama Deutschland
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1942 

Immensee

Drama Deutschland
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1940 

Kriminalkommissar Eyck

Drama Deutschland
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Paul Klinger: Vita

Manchmal kommt es anders als geplant. So auch bei Paul Klinger. Der am 14. Juni 1907 in Essen unter dem Namen Paul Karl Heinrich Klinksik geborene Darsteller studiert zunächst Architektur. Durch seinen Schulkameraden Helmut Käutner wird sein Interesse für die Schauspielkunst geweckt und so beschließt Klinger, ans Theater zu gehen. Sein Filmdebüt gibt er 1933 als Soldat in "Du sollst nicht begehren…". Seine beliebtesten Rollen spielt er in den 1950er Jahren in Filmen wie "Pünktchen und Anton" und "Das fliegende Klassenzimmer". Auch als Synchronsprecher macht er sich einen Namen. Unter anderem leiht er Hollywood-Stars wie Charlton Heston, Cary Grant und William Holden seine Stimme. Im Laufe seiner Karriere spielt Klinger in über 70 Filmen mit. Am 14. November 1971 stirbt der Darsteller in München an einem Herzinfarkt. Aufgrund seines Engagements für sozial benachteiligte Künstler, wird ihm zu Ehren drei Jahre später der gemeinnützige Verein "Paul-Klinger-Künstlersozialwerk e. V." gegründet.

Paul Klinger: Star-Feature

Noch kann Kriminalkommissar Eyck entspannen

Mord im Schnee

In seinem Wintersporturlaub kann Kriminalkommissar Eyck nur kurze Zeit die Ruhe... mehr

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