Martin Landau - News
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Martin Landau auf der "Frankenweenie"-Premiere
© Premiere Franken
Martin Landau
Geboren
20. Juni 1931
Gestorben
15. Juli 2017
Bürg. Name
Martin James Landau
Tätig als
Darsteller

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IMDB
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Martin Landau auf der "Frankenweenie"-Premiere

News

Oscar-Preisträger stirbt nach Komplikationen im Krankenhaus

Martin Landau mit 89 Jahren gestorben

Der US-Schauspieler Martin Landau ist tot. Der Oscar-Preisträger starb am vergangenen Samstag nach 'unerwarteten Komplikationen' in einem Krankenhaus in Los Angeles, wie sein Sprecher mitteilte. Landau wurde 89 Jahre alt. mehr


Christopher Plummer bei Screen Actors Guild Awards 2012

Christopher Plummer in "Remember" dabei

Oscar-Preisträger Christopher Plummer ("Beginners") hat sich die Hauptrolle in Atom Egoyans "Remember" gesichert. Über den Inhalt des Thrillers gibt es noch keine Informationen. Wie das Filmmagazin Deadline am gestrigen 1. Mai 2014 berichtet, handelt es sich um einen Film, in dem das 'dunkelste Kapitel unserer jüngeren Geschichte und eine […] Rachemission miteinander kollidieren.' Martin Landau ("Ed Wood") und Bruno Ganz ("Der Untergang - Hitler und das Ende des 3. Reichs") sind ebenfalls mit von der Partie. mehr


Winona Ryder

Winona Ryder und Tim Burton vereint

Nach "Beetlejuice" und "Edward mit den Scherenhänden" arbeitet Winona Ryder bei "Frankenweenie" erneut mit Tim Burton. Wie das Filmmagazin Empire Online am 21. September 2010 berichtet, basiert das Projekt auf Burtons gleichnamigem Kurzfilm aus dem Jahr 1984. Der Animationsfilm handelt von einem Jungen, der seinen tödlich verunglückten Hund wieder zum Leben erweckt. Neben Ryder übernehmen Martin Landau ("Ed Wood") und Martin Short ("Mars Attacks!") weitere Sprechrollen. Das Drehbuch schreibt John August ("Charlie und die Schokoladenfabrik"). mehr


Demi Moore
Familienstreit auf Hochzeitsfeier

Demi Moore im Stress

Demi Moore ("Die Akte Jane"), Thomas Haden Church ("Sideways") und Kate Bosworth ("21") spielen in "The Reasonable Bunch". Über den Inhalt ist bislang nur bekannt, dass die Komödie von verfeindeten Familien auf einer Hochzeitsfeier handelt. mehr


Alec Baldwin in "Beim Leben meiner Schwester"
Adrian Greniers Beziehung zu Papparazzi

Dokumentation über Star-Kult

Mit Alec Baldwin, Whoopi Goldberg, Eva Longoria Parker und Rosie O'Donnell sprach Adrian Grenier für seine Dokumentation "Teenage Paparazzi". Im Mittelpunkt steht die Beziehung des Regisseurs zu einem 14-jährigen Paparazzo. Ein weiteres Thema ist der Kult des Berühmtseins. mehr


Martin Landau auf der "Frankenweenie"-Premiere
Martin Landau dreht neuen Film

Spielfilmlegende verliebt

Oscarpreisträger Martin Landau dreht an der Seite von Ellen Burstyn, Elizabeth Banks und Adam Scott die Urlaubsgeschichte "Lovely Still" des Regie-Newcomers Nik Fakler. Landau spielt darin einen älteren Verkäufer eines Lebensmittelmarktes, der sich das erste Mal in seinem Leben verliebt. mehr


Hollywood-Glanz in Frankfurt

Tippi Hedren bei eDIT-Festival

Zahlreiche Stars der Filmbranche waren bei der Eröffnungsgala des Filmproduktions-Festivals "eDIT" in Frankfurt am Main anwesend. Einen besonderen Glanz brachte die amerikanische Schauspielerin Tippi Hedren in die Main-Metropole. mehr


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Nachrichten kurz gefasst


Daniel Kaluuya in "Get Out" (2017)
*** 20. Okt 2017 Horrorhit "Get Out" Favorit bei den Gotham Awards Jordan Peeles Überraschungshit "Get Out" könnte der große Abräumer bei den 27. Gotham Awards werden, die jährlich von der Vereinigung Independent Filmmaker Project verliehen werden. Der Horror-Thriller wurde für insgesamt vier Preise nominiert, bester Film, beste Regie, bestes Drehbuch und bester Hauptdarsteller (Daniel Kaluuya). In der Kategorie Bester Film finden sich außerdem die Kandidaten "Call Me by Your Name" von Luca Guadagnino, Sean Bakers "The Florida Project", "Good Time" von Josh und Ben Safdie sowie "I, Tonya" mit Margot Robbie in der Rolle der Eiskunstläuferin Tonya Harding. Die Gotham Awards werden für die besten Leistungen in der Independentfilm-Branche vergeben. Die Jury besteht überwiegend aus Kritikern. In den letzten Jahren hat sich der Preis als Gradmesser für die Oscars herauskristallisiert. Die letzten drei Gewinner waren auch bei der Verleihung des wichtigsten Filmpreises der USA große Abräumer, "Birdman oder (Die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit)", "Spotlight" und "Moonlight".


Angelina Jolie
*** 18. Okt 2017 Angelina Jolie in Disneys "The One and Only Ivan" dabei Angelina Jolie übernimmt eine Sprechrolle in Disneys "The One and Only Ivan". Der auf dem gleichnamigen Kinderbuch von Katherine Applegate basierende Animationsfilm erzählt die Geschichte eines Gorillas namens Ivan, der mit einem Elefanten und einem streunenden Hund in einem Käfig in einem Einkaufszentrum lebt. An sein Leben vor der Gefangenschaft kann sich das Tier nicht erinnern. Erst mit dem Auftauchen des Elefantenbabys Stella beginnt er, sich zu erinnern. Damit keimt in Ivan der Wunsch nach Freiheit auf. Bald beginnt er, einen Fluchtplan zu schmieden. Wie das Filmmagazin Hollywood Reporter berichtet, spricht Jolie Stella. Die Schauspielerin fungiert bei dem Projekt auch als Produzentin. Regie führt Thea Sharrock ("Ein ganzes halbes Jahr").


Netflix
*** 17. Okt 2017 Netflix will nächstes Jahr 80 Filme produzieren Der Streaming-Dienst Netflix will seine Investition in Originalproduktionen forcieren und im Jahr 2018 rund 80 Filme produzieren. Das teilte Content-Chef Ted Sarandos in einem Interview am gestrigen Montag mit. Das Spektrum würde von Low-Budget-Produktionen bis hin zu kostenaufwändigen Filmen wie den demnächst auf Netflix startenden Thriller "Bright" mit Will Smith reichen. Mit einem Film wie der 90 Millionen US-Dollar teuren Produktion würden die Menschen das Potenzial hinter der Initiative Eigenproduktion sehen, so der Netflix-Manager. Im dritten Quartal, also von Anfang Juli bis Ende September, hatte der Streaming-Dienst drei Originalproduktionen veröffentlicht, den Horrorfilm "Death Note", die romantische Komödie "Naked" und das Magersuchtsdrama "To the Bone" mit Lily Collins und Keanu Reeves.


Happy Deathday (Happy Death Day, 2017)
*** 16. Okt 2017 US-Kinocharts: "Happy Deathday" ist neuer Megahit von Blumhouse Das Filmstudio Blumhouse Productions hat mit "Happy Deathday" einen weiteren Horror-Hit gelandet. Der Film um eine junge Frau, die ihren Todestag immer aufs Neue erlebt, ist mit einem Starteinspiel von geschätzten 26,5 Millionen US-Dollar der meistgesehene Film in den nordamerikanischen Kinos am vergangenen Wochenende. Auf Platz zwei landet das Sci-Fi-Spektakel "Blade Runner 2049", das am zweiten Wochenende rund 54 Prozent der Einnahmen einbüßt und 15,1 Millionen einspielt. Deutlich besser läuft es für die Fortsetzung des Klassikers "Der Blade Runner" auf dem internationalen Markt, wo sie bisher knapp 100 des rund 160 Millionen Dollar Gesamtumsatzes erwirtschaftet hat. Die Plätze drei und vier gehen an den Neueinsteiger "The Foreigner" und den Horror-Thriller "Es" mit 12,8 bzw. sechs Millionen Dollar Umsatz. Das Schlusslicht der Top fünf bildet das Drama "Zwischen zwei Leben - The Mountain between Us", das am zweiten Wochenende ca. 5,6 Millionen Dollar einspielt.


Tommy Lee Jones
*** 12. Okt 2017 Tommy Lee Jones in Romanverfilmung "Stoner" dabei Tommy Lee Jones wird an der Seite von Casey Affleck in der Verfilmung des Efolgsromans "Stoner" zu sehen sein. Dies berichtet das Filmmagazin Hollywood Reporter am gestrigen 11. Oktober 2017. John Williams' 1965 erstmals in den USA erschienene Buch erzählt die Geschichte des Farmerssohns William Stoner (Affleck), der als Englischprofessor eine glanzlose Karriere macht. Der unauffällige Mann lebt in einer lieblosen Ehe, während seine Affäre mit einer Studentin an den bürgerlichen Konventionen scheitert. Dem Roman ist in den 1960er kein Erfolg beschieden. Fast 40 Jahre später werden Kritiker und dann das Publikum auf ihn aufmerksam. In Deutschland erscheint das Buch 2013 zum ersten Mal. Die Verfilmung des Klassikers entsteht unter dem Filmstudio Blumhouse. Regie führt der britische Filmemacher Joe Wright ("Abbitte"). In welche Rolle Oscar-Preisträger Lee Jones geschlüpft ist, steht noch nicht fest. ***

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